Posts by xuanxang

    ich habe mir gerade ZWEI Patches für mich ganz alleine machen lassen, ist dann natürlich etwas teurer, geht aber, wenn ein Standarthintergrund vorhanden ist recht schnell, hat bei mir drei Tage gedauert, leider ohne Klettuntergrund. Eichhörnchen habe ich allerdings in deren Programm keins gefunden, Feuer allerdings auch nicht. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten verarbeitet dieses Unternehmen auch, das dürfte allerdings etwas länger dauern, aber fragen kostet nur ein Anruf. Ich denke das die eine Vorlage abscannen, in die Maschine geben und wenn gerade keine Ansturm auf Patches vorhanden ist könnte das recht schnell gehen. Ist jetzt aber nur meine Vermutung. Schick doch einfach mal eine Vorlage dort hin und frage nach ob, wie, wann und wozu…

    Ich bin in letzter Zeit eher stationär unterwegs und brauche mich deswegen nicht um das Gewicht kümmern. Den Vorteil eines festen Lagers erkenne ich daran das ich mich nicht verstecken muss um einen geeigneten Schlafplatz und Kochstelle zu finden. Leider geht dann das Wandern dabei flöten, aber ich fühle mich total wohl im Lager und mache ganz andere Sachen die ich unterwegs so nicht machen könnte. So, oder so übertreibe ich mein Bushcraft nicht, bleibe auf dem Boden, entfache mein Feuer hauptsächlich mit einem Feuerzeug, koche ausreichende Mengen zum sättigen je nach Jahreszeit mit Holz oder Gas, kleide mich ganz normal wie im Alltagsleben, übernachte ganzjährig ausschließlich draußen hauptsächlich in einer Hängematte und habe mir mittlerweile die dort stehende Hütte so gestaltet das ich mich darin bei zu windigem Wetter aufhalten kann.


    Mein Tagesablauf besteht dann in erster Linie aus dem Beobachten des Baumwuchses denn irgendwann fand ich heraus das es noch mehr gibt als mich und es macht mir Freude sehen zu können das diverse Tiere sich an meinem Nahrungsangebot das ich denen zu Verfügung stelle annehmen und, wenn auch unregelmäßig, doch dann aber immer wieder vorbei schauen. Natürlich weiß ich dass ich die mit meinem Futter anlocke und die nicht kommen weil die mich persönlich schätzen. So vergeht die Zeit unheimlich schnell und ich der eigentlich als Hektiker bekannt bin finde so meine Ruhe.


    Allerdings braucht es nur einen Sonnenstrahl um das Ganze zu verändern: sofort wird aufgeräumt, gebastelt, konstruiert, verworfen, dann muss Holz gemacht werden, die Baumgurte der Hängematte ist beschädigt, wie kann ich das eine oder andere verbessern oder ändern oder……..


    Beim letzten Treffen hieß es das wäre Bushcraft de lux. Ich find’s Geil. Und wenn jemand vorbei kommen würde um mich mit zu nehmen auf eine Tour wäre das auch kein Problem, ich habe verschiedenen Sets die für das eine oder andere Abenteuer zu gebrauchen ist. Einen Duchoven nehme ich selbstverständlich nicht mit zu einer Wanderung, im Lager allerdings ist der ständiger Essenszubereiter für mich, da kommen immer 3 bis 4 Mahlzeiten raus. Und die die mich kennen, oder dies glauben, wissen das ich ohne meine Espressokanne nirgend wo hin gehe und das ist auch gut so.


    Besonderes Equipment habe ich nicht, soll halt leicht sein, wärmen, einfach zu reinigen, Langlebigkeit ist auch noch interessant, allerdings kostet das trotzdem eine Menge Geld denn dem Billigkram traute ich noch nie über den Weg. Gottseidank, nein ich bin nicht religiös, glaube ich alles zu haben was man so braucht und die von so ‘nem vertrottelten Politiker angesprochenen Zeitenwende ist bei mir finanziell schon angekommen, so richtig mit Doppelwumms. Na ja, da geb ich mir mal ‘n Ruck, auch so ein Spruch von so einen Trottel der von der Realität kaum noch was mit bekommt, und geh in den Wald. Ich freue mich jetzt schon auf den Frühling, ich habe mittlerweile acht Vogelhäuser die bewohnt werden könnten, vier Futterstellen und zwei Tränken (für Kleintier) und ungefähr vier Meter Brennholz. Allerdings sind in der Nachbarschaft zwei, na ja nur mittlere, Bäume umgekippt die ich mir demnächst raus hole um die trocknen zu lassen, für später.


    Andere machen auf survival, finde ich in Ordnung, noch andere gehren im Flecktarn und Messer am Mann in den Wald. Auch in Ordnung, ist aber nicht mein Ding, für mich gibt es immer Schnittmengen die ich von der einen oder anderen scene erkenne und von denen übernehme ich gerne das was ich für mich geeignet finde. Ursprünglich komme ich vom Fernreisen mit den primitivsten Möglichkeiten, dort habe ich die Übernachtung mit der Hängematte schätzen gelernt, mich in der dortigen comunity umgeschaut und bin dann über’s wandern zum Bushcraft aufmerksam geworden, so ergab sich das eins zum anderen kam.

    Ich habe noch ein bisschen rumgeguckt wegen dem Tyvek und glaube herausgefunden zu haben dass es wohl schwarzen gibt, muss aber sehr teuer sein und dann dachte ich an färben, geht aber auch nicht da einfach Kunstfasermaterial. Als einzigste Möglichkeit sehe ich in freie Kunstausübung mit dem Edding, ich glaube das würde gehen. Allerdings könnte man das Material einfach benutzen, danach ist es sowieso dreckig und hat somit eine optimale Tarnfarbe. Wenn ich mich richtig erinnere habe ich auch das Material mal gewaschen und es kam weicher aus der Waschmaschine als ich es rein getan habe. Ist aber auch schon ewig her und möglicherweise vermischt sich hier Tatsache und Wunschvorstellung. Auf jeden Fall habe ich meinen Rest von dem Zeug was ich im Keller vermutete tatsächlich gefunden: hier kommt nix weg, ist sogar mehr als ich vermutete und bringe das mal bei Gelegenheit irgendwo mit hin.

    In rot zu sehen sind Kordeln die ich nehmen möchte um ähnlich wie bei dem Begadi Tarp die Seiten etwas zuziehen zu können.


    wenn du ja sowieso an zwei Seiten Kordeln verbauen möchtest, kannst du dir ja überlegen dies gleich durchgängig an allen Seiten zu machen. Dann kannst du dir vielleicht die Schlaufen sparen und an den Stellen wo du diese anbringen würdest einfach den Schacht offen lassen. Mir persönlich gelingt das allerdings nicht, gerade vor kurzer Zeit habe ich ein paar Reste zusammengefügt und hatte dabei wieder das Problem das das Material durch seine glatte Oberfläche so widerspenstig ist und dauernd verrutscht. Obwohl das in dem Fall noch nicht mal das ganz dünne Tarpmaterial war sondern das Zeug von Tatonka: M(ix) C(otten). Die Nähte sehen dementsprechend aus, aber vielleicht sind deine Fähigkeiten ja etwas höher angeschraubt als bei mir. Um das rutschen zu verhindern habe ich extra ein Kante umgebügelt, hat nicht viel genutzt, mein Klebestift war leider ausgetrocknet, der wäre vielleicht hilfreich gewesen.

    genau, Ecken verstärken, auch wäre zu überdenken etwas größere Ösen, bzw. Schlaufen aus Gurtband einzuarbeiten. Rundrum verstärken wäre vielleicht auch zu überlegen, eine Schur einarbeiten z.B., aber das Material ist extrem rutschig und man braucht schon einige Nähkenntnisse und vor allem Geduld.

    Wenn du auf den Produktnamen klickst geht ein Fenster von Extex auf und dort werden vier verschiedene Varianten angeboten: 42, 54,70 und 110g/qm. Im Vergleich zu 10mm dicker Evazote von 495g/qm sehr leicht, ist aber halt nur eine Unterlage mit null Dämpfung.

    wenn's nur als Unterlage dienen soll tut's vielleicht auch das Material Tyvek, hatten wir früher als Zeltunterlage, diese kam dann weg als ich mal ein Zelt verliehen habe, müsste aber irgendwo noch ein Rest als Anschauungsmaterial haben und irgendwann irgendwo mal mit bringen.

    Verwerflich ist dieses Wort natürlich nicht, steht aber für eine Herangehensweise der ich nun nicht unbedingt nacheifere. Ich habe schon Bücher von Rüdiger Nehberg gelesen, da war der noch Bäcker. Aber nicht wegen survival, sondern wegen seinen Abenteuern mit der Indigenen Gesellschaft. Wenn ich jetzt im Wald ´ne junge Frau treffe und die mich mit ihm verwechselt, glaubt vielleicht der hätte sich nur rasiert, wie soll ich ihr erklären das ich mich eigentlich nur gerne abseits der Wege im Wald aufhalte, dort übernachte und mir dort auch sehr gerne was zu essen bereite. Hat IN MEINEM FALL nicht unbedingt etwas mit Überleben im Ernstfall zu tun. Aber klar existiert das Logo schon länger und will ja auch kein Aufstand machen. War nur so ein Gedankengang der mich allerdings schon länger beschäftigt.

    :bcplove es gibt einige Patchlose Mitglieder :bcplove

    stimmt, ich könnte tatsächlich eins gebrauchen, würde aber auch zwei nehmen falls eins weg kommt. Gerne in Tarn-, bzw. Erdfarben (oliv/ beige). Ob da unbedingt das Wort survival drauf stehen muß ist wahrscheinlich nicht verhandelbar, aber vielleicht kann ich mal anregen dies zu überdenken.

    nicht dass ich mich als Hardcorebushcrafter darstellen möchte, oder ein Fan von 7vrs wild wäre, ganz im Gegenteil, so manchen Teilnehmer finde ich von Grund auf unsympathisch: der gekrönte und die Dame mit den dicken.. Wimpern sollen wohl zur Belustigung dienen, aber ich habe mir die ersten drei Folgen angeschaut


    Von den sheltern aller war ich echt enttäuscht was ist das denn zum Teil? Die haben doch alles da was sie brauchen und ne Menge Zeit noch dazu.

    genau das hat mich eben auch verwundert und gleich mal vom Sessel aus eine Idee ausgearbeitet wie ich es machen würde, heraus kam dieses:



    positiv ist mir die andere Dame aufgefallen: mit ihrer ruhigen Art ist die mir wirklich sehr sympathisch, kein herumgekreische, oder sonstige unnötige Selbstdarstellung, sondern einfach ihr Ding machend. Warum der Soldat mit geschwärztem Gesicht auf eine einsame Insel fährt wo ja keiner sein soll, finde ich auch merkwürdig und dem junge Mann kann ich eigentlich auch zuschauen ohne auf den Ausknopf drücken zu wollen.

    An meinem Munitionskistenofen habe ich am hinteren Ende zwei Löcher gebohrt und kleine Scheiben darüber so angebracht das man die Löcher wahlweise wieder verschließen kann. Viel gebracht hat das bei meinem Versuch nicht.


    Ofenringe gibt’s bei Kleinanzeigen in verschiedenen Größen, bei einem anderen Ofen habe ich die zwei kleinsten Ringe mit Edelstahlbleche (2mm) nachträglich eingebaut, die einzelnen Ringe wurden vernietet und so angebracht das der untere Ring den jeweils nächst kleineren hält. Der Hauptgrund war das ich unbedingt meine Espressokanne über der direkten Flamme erhitzen kann, funktioniert erstaunlich gut, allerdings nur in Verbindung mit einem Rauchumleitblech sonst wird die Flamme diagonal direkt in den Schornsten angesaugt. Mit solch einem Blech muss die Flamme erst seinen Weg finden und kommt somit an den Kochringen vorbei.




    ich bin mittlerweile ein richtiger BlechofenFAN, eigentlich nennt man die ja Zeltofen und nutze die, ich besitze mehrere, aber eher outside obwohl ich ein Tipi habe, aber irgendwie da nicht rein will. Mein Munitionskistenofen habe ich nicht selbst gebaut, wäre aber machbar gewesen, bis auf die Verbindung vom Rauchrohr zum Ofendeckel, Schweißarbeiten gehen in einer Mietswohnung in der Großstadt schlecht. Das abgebildete Model ist eine Aufnahme vor meiner persönlichen Aufpeppelung: die Luftlöcher waren zu wenig und dadurch gab es nicht genug Sauerstoffzufuhr, mit einer Rachumleitung in Form eines Bleches unterhalb des Deckels versuchte ich die Hitze der Flamme auf die ‚Kochfläche‘ zu steuern, aber letztendlich benutze ich diesen Ofen nicht mehr da mir persönlich der Brennraum zu klein und für meinen Bedarf nicht geeignet ist. Es kommt halt darauf an was man damit machen möchte, ich benötige in der kalten Jahreszeit da ich sehr schnell friere eine Wärmequelle mit der ich aber mehr als nur ein Süppchen kochen kann, Aber ich denke die Benutzung eines solchen Ofens, wie auch der Aufenthalt im freien allgemein ist ganz unterschiedlich. Manche Leute rennen im Winter immer noch mit ‘nem T Shirt rum, wenn ich schon längst vorm Ofen sitze und mich nur noch wegbewege um neues Brennmaterial zu besorgen.

    von meiner Seite her ist der faule Kompromiss recht gut verlaufen, für Privatsphäre war keine Zeit und so waren die zwei Tage recht Lehrreich, schon alleine durch den Kollegen der was drauf hat in Bestimmung von Pflanzen u.a. Sehr angenehme Athmosphäre mit Seelenverwandten Menschen ohne Machogetue. Würde mich freuen euch beide bei Gelegenheit wieder mal beherbergen zu dürfen. Ich halte nach wie vor die Stellung, seit einer Stunde scheint die Sonne als wäre nix gewesen.:bcplove

    selbstverständlich sind Kinder bei dem Treffen willkommen, auch Hunde deren Charakter es zulässt und deren Hinterlassenschaften entsorgt werden. Im Hintergrund läuft die Vorbereitung, auch wenn das hier nicht breitgetreten wird, alleine wünschte ich mir nur etwas mehr Anmeldungen. Klar möchte niemand im strömenden Regen vier Tage lang im Matsch rumwaten, aber für die Planung eines Treffens braucht es halt Interessenten und Mitwirkende. Wäre doch schade wenn durch mangelnden Besuch das Treffen abgesagt werden müsste.

    Ich hatte heute die Gelegenheit mit einem kleinen Umweg das Gelände aufzusuchen, war schon lange nicht mehr dort. Es hat sich einiges geändert, dennoch ist das Gelände für ein Treffen nach wie vor super geeignet:


    Grillhütte mit Megafeuerschale:



    Unterstand



    Lagerwiese und Wäldchen




    sanitäre Anlage


    Einladung zum herbstlichen Outdoortreffen und speziell den BCP Angehörigen auf dem legendären Grillplatz von Mengerschied/ Rheinlandpfalz. Das Team, also ich, habe(n) den Platz vom Freitag 30.9.- Montag 3.10.22 zu Verfügung bekommen und dort werden wir gemeinsam ein paar Tage outdoor verbringen können, wenn es die Umstände die wir jetzt noch nicht kennen es erlauben. In dem noch verbleibenden Tagen zum genannten Termin werden das Team, also Ich, noch nach Möglichkeiten suchen das Treffen so angenehm wie möglich für alle die Interesse haben zu kommen zu gestalten das wir uns danach gerne daran erinnern werden. Diejenigen die kommen möchten doch bitte sich Gedanken machen ob sie etwas beitragen können und wollen. Ein paar workshops, Presentationen, Improvisationen, gemeinsames Zubereiten von Essen, den einen oder anderen Kurs….wir hätten Zeit etwas zu zeigen oder mitzubringen, wenn man den Freitag als Anreise- und den Montag als Abreisetag nimmt blieben uns noch zwei volle Tage an denen wir zelebrieren könnten.


    Die Kosten werdenauf die Anwesenden verteilt, ebenso das Brennholz das noch zu besorgen ist, wie werden wir dann noch entscheiden. Es gilt für die dann Anwesenden eine Aufforderung sich an der Gestaltung auch sonst irgendwie zu beteiligen damit der Platz anschließend so wieder abgegeben werden kann das wir den auch noch einmal wieder bekommen können. Der Platz hat eine Grillhütte, fließend Wasser und mittlerweile Elektrizität, letzteres werden wir wohl kaum benötigen, weiterhin gibt es einen Unterstand mit vier festgeschraubten Tischgarnituren die bei ungünstigen Witterungsverhältnissen von Vorteil sein kann und zwei Toiletten, die unbedingt zu benutzen sind, Zeltwiese und ein Wäldchen.


    ‚Raucher sind angehalten ihre Kippen sorgsam zu entsorgen‘


    ‚mitgebrachter Verpackungsmüll, Flaschen, anderer Unrat ist in den dafür geeigneten Müllkästen, säcken zu entsorgen‘


    ‚der erste der den Platz verlässt nimmt schon mal etwas Müll mit, der nächste macht es ihm/ihr nach‘


    ,am Montag gehen die noch zurückgebliebenen gemeinsam über den Platz um die letzten Verunstaltungen zu beseitigen‘


    ‚es wird kein Feuer auf der Zeltwiese gemacht die die Grasnarbe beeinträchtigt‘


    ‚übermäßigen Alkoholgenuss ist zu unterlassen‘


    ‚die Flammenhöhe in der Megafeuerschale wird von mir beobachtet‘


    Auf der Zeltwiese kann in Zelten, Tipis bzw. unter Tarps übernachtet werden, für Hängematten stehen einige Bäume am Rand des Umzäunten Geländes zu Verfügung. Die Autos werden AUßERHALB DES GELÄNDES abgestellt. ES KOMMT KEIN FAHRZEUG AUF DEN PLATZ und die werden so abgestellt das der landwirtschaftliche Verkehr weiter gewährleistet ist.


    In erster Linie ist jeder für sich selbst für die Lebenmittelversorgung zuständig. Wenn gemeinsam gekocht wird und das ist mein Wunsch, muss vorher vor Ort geklärt werden wie was hergestellt werden kann das Leute die nicht alles vertragen nicht gleich wieder abhauen. Der Pfälzerwald hat viel Wild, das allerdings relativ kostspilig ist.


    Mal schauen ob es noch ein separater Anmeldefaden gibt, erst einmal gilt sich hier eizutragen wenn der/diejenige sicher ist kommen zu wollen. Bitte verschont die Einladung hier mit Kommentaren wie: ich würd ja gerne, weiß aber noch nicht! Das interessiert keinen, zieht den Faden in die Länge und nervt. Melde dich an wenn du kommen möchtest und du weißt das es geht.


    Programm:


    Freitag:


    #Anreise und Aufbau des Lagers


    #


    # allgemeines Wiedersehen


    # gemeinsames Abendessen (Gemüseeintopf?)


    Samstag:


    #


    # Bushcraftbasteln


    # Wanderung durch die Umgebung


    #


    # gemeinsames Essen und dessen Vorbereitung ( Anregungen und Durchführung erwünscht)


    Sonntag:


    # Flohmarkt (Achtung: hier entsteht ein vollkommend kommerzfreies Treffen, youtuber, Geschäftsleute die sich hier profilieren wollen oder anders missbrauchen werden mit bösen Blicken rechnen müssen)


    #


    # gemeinsames Essen und dessen Vorbereitung ( Anregungen und Durchführung erwünscht) ich persönlich schlage vor irgendwas mit Knoblauch


    Montag:


    #


    #Säuberung der sanitären Anlagen, letzter Rundgang über das Gelände


    # allgemeine Verabschiedung


    #Abreise



    Liste von Gegenständen die für das Treffen zu Verfügung gestellt werden:


    # Hordentopf, kl.Bügelsäge xuanzang


    # Mülltüten, Sanitärkrempel, Reinigungsutensilien II


    #



    Teilnehmer die sich sicher sind zu kommen:


    1# outdoor


    2# ninetytwo


    3# MPO


    4# Wildschwein und Nachkomme


    5# Skuzzlebud + 1 + 2x1/2


    6#


    7#


    Wer etwas machen, mitbringen und sich irgendwie beteiligen möchte, bitte angeben, es nützt uns nix wenn wir fünf Äxte mitbringen, aber keinen Kochtopf haben. Die Angaben die dann rein kommen möchte ich versuchen zu ordnen und eventuell in einem separaten Faden dann letztendlich bekannt geben wenn der Faden hier ausufert, was durchaus realistisch ist, gerne erkläre ich es auch noch einmal auf Wunsch, scheint irgendwie nicht jeder zu verstehen. Deswegen haltet euch bitte zurück, schreibt etwas wenn ihr was Konkretes dazu zu sagen habt.


    Ich freue mich auf ein Treffen das in die Geschichte eingehen soll, :bcplove:squirrel:dance

    Stechmücken gibt's bei mir auch eher selten, schlafe seit mehreren Jahren draußen ohne Mositonetz, wäre früher undenkbar gewesen offensichtlich hätte mein Atem so viel Würze das die mich manchmal fast aufgefressen haben. Zecken allerdings locke ich fast immer an, teilweise sind die dann auch an Körperstellen die von mir selbst nicht bedient werden können. Blöd so als single.

    Das aktuelle Eichhörnchen ist auch merkwürdig, kommt ab und zu mal rum, beobachtet mich ein Zeut lang und turnt dann weiter. Das Essensangebot wird nach wie vor komplett ignoriert obwohl der/die weiß wo was gibt. Im Angebot sind Nüsse, habe davon mehrere Kilo, Apfel, Karotten, altes Brot und Sonnenblumenkerne. Letzteres habe ich gerade noch mal 25 KG geordert und die Meisenknödel wurden in Vergangenheit von allen gerne angenommen. War immer lustig wenn das, bzw. ein Eichhörnchen kopfüber an dem Spender hing. Buntspecht mag das auch und auch der Eichelhäher weiß die zu schätzen und hat mittlerweile eine neue Taktik entwickelt indem er/sie das Zeug das runtergefallen ist anschließend aufsammeln. Hatten die Vorgänger nicht so gemacht.

    Positiv ist allerdings das ich den ganzen Tag über von den Gesängen, bzw. Gepfeife der verschiedenen Amseln beglückt werde.