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bugikraxn

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Mittwoch, 28. März 2018, 22:52

Trangia Sturmkocher klein 27-1 HA und Brenneroptionen

Vor kurzem hab ich einen Testrun von einem Trangia Gasbrenner mit Flüssigeinspeisung hier im Forum eingestellt. Obwohl die Sturmkocher des schwedischen Herstellers wohl bis dato zu den 'all time best sellern' am Campingkocher-Markt gehören und dementsprechend bekannt sind, mögen ein paar zusätzliche Detailinfos eventuel dennoch nicht schaden. Der Sturmkocher ist ein Kocherset und wird von Trangia bereits über Jahrzehnte gebaut und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Über die Zeit wurde zwar Produktpflege betrieben, prinzipiell sind sie aber noch so aufgebaut wie zu ihrer Einführung in den 1950ern. Herzstück ist ein simpler Spiritusbrenner der in einem 2-teiligen Windschutz untergebracht ist welcher zugleich als Topfstand dient. Sämtliche Teile sind aufeinander abgestimmt und für kleines Packmaß leicht stapelbar - man hat mit einem Set alles dabei und zusätzliches Zubehör sorgt für sinnvolle Ergänzung.



Trangia bietet 2 verschiedene Baureihen dieser Campingkocher an. Einmal die Serie 25, das ist der 'große' Sturmkocher welcher für 2 Personen oder kleinere Gruppen konzipiert ist. Die Serie 27 fällt etwas miniaturisiert aus und verdient die Bezeichnung 'kleiner' Sturmkocher zurecht, da für Solotrekker oder max. 2 Personen geeignet. Mein Set hat die Modellbezeichnung 27-1 HA, wobei das HA für hartanodisiertes Aluminum steht, aus welchem die meisten Einzelteile inkl. dem Windschutz dieses Sturmkochers bestehen. Dabei handelt es sich um Aluminium mit einer eloxierten Oberfläche, d.h. es hat eine Oxidschicht zur Verbesserung der Temperatur- u. Korrosionsbeständigkeit, der Härte uvm. gegenüber herkömmlichem Alu. Da diese Schicht lediglich aus chem. verändertem Grundmaterial besteht ist sie fest mit diesem verbunden, es kann weder was abblättern noch abplatzen wie man es z.B. von Lack oder Beschichtungen her kennt. Ein weiterer Vorteil ist die beinahe schon edel wirkende dezente graue Farbe, was dementsprechend unauffällig ist - zumindest gegenüber der sehr hellen Oberfläche vom normalen Alu. Die Hartanodisierung ist rundherum eine Aufwertung und der Mehpreis hierfür ist sicherlich gerechtfertigt wie ich finde. Der 27-1 HA Sturmkocher besteht aus 2 Töpfen m. jeweils ca. 1,0L Volumen, 1 Pfanne mit ca. 18cm Durchmesser welche auch als Deckel dient, 1 Griffzange, 1 Packriemen, 1 Spiritusbrenner m. Plastikbeutel und einem 2-teiligen Windschutz. Dieser ist zugleich Brennerstand (Unterteil) und Topfaufnahme (Oberteil) für Töpfe/Pfanne mittels dreier klappbarer Halterungen aus Edelstahl. Da alle Teile ineinander stapelbar sind, ist das gesamte Set sehr klein verpackbar. Der Dosenbrenner f. Spiritus passt mit hinein und es ist sogar noch etwas Platz f. weitere Küchenutensilien, etc. Verpackt mißt er ca. 18,5 cm im Durchmesser bei ca. 10cm Höhe und wiegt ca. 710 g (ohne optionales Zubehör).







Für den Betrieb wird einfach der Brenner in die kreisrunde Öffnung im Windschutzunterteil gesteckt, mit Spiritus befüllt und entzündet. Das Oberteil/die Topfaufnahme lässt sich einfach durch verdrehen auf das Unterteil geben und mit den 3 Aussparungen im Falz haben diese 2 Windschutzteile eine vernünftig stabile Verbindung. Der Windschutz hat eine große Grundfläche und gewährleistet wohl eine der besten Standsicherheiten unter sämtlichen aktuell auf dem Markt befindlichen Campingkochern.







Die 3 klappbaren Topfhalterungen fixieren die Töpfe bombig, hier kann absolut nix wegrutschen oder gar runter fallen. Selbst das Umrühren von vollen Töpfen ist probemlos und man wird selten die Griffzange zu Hilfe nehmen müssen. Die eingesetzten Töpfe verschwinden bis etwa 2/3 ihrer Höhe im Windschutzoberteil. So wirkt die Hitze vom Brenner nicht nur auf den Topfboden sondern wird seitlich hoch geführt was zu einer effizienteren Energieausnutzung beiträgt. Das Prinzip ist ähnlich den heutigen Systemkochern, selbst wenn hier kein spezieller Wärmtauscher zur Anwendung kommt. Die gute Abschirmung vermindert die seitliche Angriffsfläche bei Wind und die Flamme kann ohne diese lästige Beeinträchtigung brennen. Das Windschutzuntereil hat seitlich eine größere gelochte Fläche die für Luftzufuhr zum Brenner sorgt. Wird der Kocher allerdings bei windigen Verhältnissen ungünstig platziert fungiert dieser Lufteinlass als Durchzugskamin was nur zu einem höheren Brennstoffverbrauch und zu einer Verlängerung der Kochzeit führt, also direkt konterproduktiv ist. Auf die Windrichtung bzw. Platzierung zur windabgewandten Seite hin ist deshalb zu achten.



Der 2teilige Windschutz bietet noch weitere Vorteile. Der Brenner ist leicht erreichbar und dies erspart so manche Fummelei z.B. beim Anzünden, Treibstoffnachfüllen, etc. Die Brennerflamme wird durch das Oberteil auch komplett verdeckt und somit ist 100%iger Sichtschutz gewährleistet, für alle die im Camp mit eingeschaltetem 'Paranoiamodus' ein Augenmerk auf absolute Tarnwirkung legen ...



Fürs aufsetzen der Pfanne sind die 3 Topfauflagen einfach rauszuklappen und die Pfanne wird oberhalb des Windschutzes platziert. Dies mag auf den ersten Blick etwas verwundern denn dadurch vergrößert sich der Abstand vom Brenner zum Pfannenboden deutlich. Das ist gewollt und vermindert das Überhitzen oder Anbrennen des Kochgutes in der Pfanne. Die Flamme wirkt nicht mehr mit voller Hitze am Pfannenboden und beugt so auch ein Stück weit Schäden vor, da es die dünnwandigen Pfannen doch sehr leicht wirft wenn sie zuviel Hitze abbekommen.

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Tu eh nur so als würd ich mich auskennen, damit ich auch mitreden kann.
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Mittwoch, 28. März 2018, 23:09

Der Hersteller bietet gleich 4 verschiedene Brenneroptionen an und da dürfte man immer gerüstet sein, egal welcher Brennstoff gerade verfügbar ist. Obwohl ich selbst nur 3 davon besitze, trotzdem eine kurze Einführung von mir:



Spiritusbrenner für Bioethanol (Trangia Nr. 602500): Sicherlich der bekannteste Vertreter unter den Spiritusbrennern und seit Jahrzehnten aus Messingblech unverändert gefertigt. Er hat eine einheitliche Größe und passt somit auf sämtliche Sturmkocher und viele weitere Brennerhalterungen oder Hobos. Es gibt auch zahlreiche baugleiche und angelehnte Modelle von Drittanbietern. Der Trangia ist ein genial simples dosenähnliches Design, bestehend aus 3 Einzelteilen: Dem eigententlichen Brenner welcher zugleich Treibstofftank ist, einem Regulierring sowie einem Deckel. Der Spiritusbrenner arbeitet drucklos und hat lediglich ein paar Bohrungen am oberen Rand an denen sich die 'Jets' bilden, sobald der Brennspiritus auf Temperatur ist. Der Betrieb ist beinahe geräuschlos und schon aus wenigen Metern Entfernung ist der Brenner nicht mehr zu hören! Also ein 'must have' für alle Freaks die gerne unentdeckt im 'Stealthmodus' campen wollen. Mit Hilfe des Regulierrings läßt sich die Flamme drosseln. Die Handhabung ist gewöhnungsbedürftig - man verstellt eine Metallplatte und platziert den Ring anschließend auf dem Brenner. Eine Flammenregulierung während des Betriebes so wie z.B. bei Gasbrennern üblich ist damit nicht möglich, die Handhabung zugegeben etwas umständlich. Der Schraubdeckel hat einen fetten O-Ring der den Brenner dicht verschließt und man kann den Spiritus problemlos im Brenner belassen zwecks Transport. Auf diesem Deckel sind einige Sicherheitshinweise eingeprägt. Man sollte den Brenner immer komplett auskühlen lassen bevor man ihn zuschraubt - wäre nicht das 1te Mal dass man einen Deckel nicht wieder abbekommt.
Spiritus ist vor allem in Skandinavien überall verfügbar, in Mitteleuropa bekommt man ihn z.B. in Drogerien, die Versorgung ist aber zugegeben schlechter als in Nordeuropa. Die Energiedichte von Spiritus ist geringer als z.B. bei Benzin oder Campinggas, die Kochzeit deshalb gegenüber diesen 2 Brennstoffen verlängert. Er verbrennt nicht ganz rückstandsfrei und rußt gelegentlich etwas, weshalb sich gerne Rückstände an Töpfen und Pfannen ablagern.







Gelbrenner für Brennpaste (Trangia Nr. 602400): Der M71 Notkocher der schweizer Armee ist sicherlich der bekannteste Vertreter einses Brennpastenkochers. Der Trangia Gelbrenner ist ähnlich, halt eine einfache Dose aus Alublech mit Deckel für übliche Brennpasten auf Enthanolbasis. Hatte vor Jahren mal ein Malheur im Zelt als mein Kamerad an den Sturmkocher stieß so dass der Spiritus überschwappte und anschließend gleich das halbe Vorzelt in Flammen stand. Sowas kann mit diesem Gelbrenner nicht passieren denn die brennbare Paste ist derart dickflüssig dass sie kaum ausfließt, selbst wenn man den Brenner mal kurz 90° aufstellt. Dieser Gelbrenner hat den selben Durchmesser wie der orig. Spiritusbrenner und passt somit in die gleichen Brennerhalterungen. Er ist mit nur 18g vergleichsweise leichtgewichtig und darüber hinaus auch preisgünstig. Ein Regulierring fehlt, der Deckel ist nur aufgesteckt und nicht geschraubt, was für das Gel aber völlig ausreichend ist. Der Betrieb ist ebenfalls so geräuschlos wie mit Brennspiritus auch.
Bei den üblichen Brennpasten handelt es sich um Brennspiritus der mit Calciumacetat eingedickt und so zu einer zähflüssigen, geleartigen Masse wird. Der Vorteil liegt in der gegenüber dem Flüssigspiritus sicherern Handhabung. Die Brennleistung ist durchaus vergleichbar mit Spiritus, das Verdickungsmittel verbrennt allerdings nicht mit und bleibt im Brenner zurück. Dieser Rückstand sollte deshalb gesondert entsorgt werden. Brennpasten bekommt man beinahe in jedem gut sortierten Baumarkt als auch im Gastrobedarf. Ein Video das einen Trangia Pastenbrenner zeigt gibts hier:







Gasadapter für Schraubkartuschen (Trangia Nr. 742527): Ein vollwertiger Gasbrenner nach dem Primussystem mit Vorheizschleife für Gaskartuschen mit Gewindeanschluß. Die Vorteile des Gasbetrieb liegen auf der Hand wie z.B. einwandfreie Regulierbarkeit und sehr hohe Heizleistung bei akzeptabler Geräuschentwicklung. Hohe Kartuschenpreise sowie die Leerkartuschen/Müllproblematik sind Nachteile die erwähnt werden sollten. Mittlerweile ist die Verfügbarkeit der Kartuschen kein grobes Handikap mehr, in Europa sind sie z.B. in vielen Sportgeschäften und Baumärkten zu haben. Der Gasbrenner wird mit einem Blechteil aus Federstahl in die Brennerausnehmung geklemmt und der Windschutz hat eine Aussparung zur Durchführung der flexiblen Gasleitung, die Montage also insgesamt kinderleicht. Wegen der fehlenden Standfüße lässt sich dieser Gasbrenner jedoch nur in den üblichen Untersätzen für Spritusbrenner betreiben (passt z.B. auch in den Trangia Triangle oder jenen von Esbit), eine Solonutzung ist leider nicht möglich.





Ein Video zum Flüssiggasbetrieb gibts hier zu sehen: Trangia Flüssiggasbetrieb

Die 4te Brenneroption ist ein Mutlifuel (Trangia Nr. 750001), welchen ich aber nicht besitze. Es handelt sich dabei um einen modifizierten Optimus Nova der mittels Adapter direkt in die Trangia Sturmkocher eingebaut werden kann. 2 Ausnehmungen zur Durchführung von Treibstoffschlauch und Regulierventil sind bereits vorhanden.



Mit dabei sind neben Pumpe, 0.6l Treibststofflasche auch 2 Wechseldüsen: 1x für Benzin und 1x für Kerosin/Dieselbetrieb. Da der Brenner vom Typ Vortex ist gehe ich mal davon aus dass er ordentlich Betriebsberäusch entwickelt und mit über 500g ist er nicht unbedingt ein Leichtgewicht. Dafür ist er dank Drucktank u. Vorheizschleife auch für tiefe Temperaturen geeignet. Dieser Mehrstoffbrenner ist wegen der fehlenden Standfüße bzw. Topfauflagen nicht stand-alone zu betreiben. Falls man sich für den orig. Trangia Zubehörbrenner entscheidet ist man also auf die Kombi Sturmkocher-Multifuel zwingend angewiesen. Kauft man sich hingegen den normalen Nova mitsamt dem Umrüstset direkt von Optiums hat man einen vollwertigen Mehrstoffbrenner inkl. Standfüße welchen man auch mal mit anderem Kochgeschirr benutzen bzw. nach Demontage der Füße/Topfhalter auch im Sturmkocher einsetzen könnte. Diese Variante ist aber zugegeben etwas teurer. Wie für Multifuels üblich sind ein paar Ersatzteile einzupacken und die üblichen Sicherheitsthemen zu berücksichtigen damit einem die Teile nicht um die Ohren fliegen. Auf Youtube existieren ein paar Videos wo Bastler auch andere Mehrstoffbrenner für den Sturmkocherbetrieb adaptiert haben, der Omnifuel von Primus ist z.B. ein beliebter Kandiat hierfür.
Die Verfügbarkeit der Treibstoffe Benzin und Diesel ist beinahe grenzenlos. Man bekommt sie weltweit und die Heizleistung ist ausgezeichnet ;-)

Trangia bietet neben den zahlreichen Brennern noch weiteres Zubehör welches die Sturmkocher sinnvoll ergänzen. Erwähnt werden sollte z.B.:
- Packsack aus orangem KuFa-Gewebe m. Zugband. Schützt einerseits den Rucksackinhalt von schmutzigem/fettigem Kochgeschirr sowie den Sturmkocher selbst vor Verschmutzung im Camp wenn er mal am Boden abgestellt wird.
- Multi-Disc Platte aus robustem PP-Kunststoff m. Abseihlöchern. Nicht nur als Siebdeckel oder Unterlage im Schnee zu verwenden, sie schützt z.B. den empfindlichen Pfannenboden vor Beschädigungen beim Transport. Kann einfach außen drauf gegeben und mit dem Packband gesichert werden bzw. wird sie bei beschichteten Pfannen innen eingelegt so dass die 3 Topfhalterungen die Teflonschicht nicht zerkratzen können.
- Teekanne - der Name ist Programm fürs rasche Wasserkochen. Fasst beim kleinen Sturmkocher lediglich 0,6l, sorgt aber dafür dass Tee oder Kaffee nicht nach Beutelsuppe und Reisgericht schmecken ;-)
Ich habe mir zusätzlich ein paar dünne Microfasertücher besorgt und lege diese zwischen die Einzelteile beim einpacken. So klappert und scheppert nix im Rucksack und die Oberflächen sind bestens geschützt so dass auch nichts scheuern oder verschleißen kann auf Tour. Beim HA Geschirr ist dies zwar nicht so tragisch, bei der normalen Aluausführung (UL Variante) hat man aber sofort grauen Aluabrieb in den Töpfen, sollte man auf die Zwischenlagen verzichten.





Für manche mag ein Trangia Sturmkocherset bereits zu üppig bzw. schwergewichtig und zu wenig minimalistisch erscheinen. Sicherlich wird damit so einem Komplettset der Komfortfaktor auf Tour gefördert, gar keine Frage. Zum Glück kann man problemlos Einzelteile weglassen wenn man sie nicht benötigt und ich bin schon oft mit nur 1 einzigen Topf losgezogen oder habe sogar die Pfanne weggelassen.

Das Highlight am Sturmkocher ist sicherlich seine Einfachheit und Kompaktheit kombiniert mit einem durchdachten Modularkonzept. Soviel Erfolg schafft natürlich auch Nachahmer oder Sturmkocher-Kopierer auf den Plan. Nachbauten für Spiritusbetrieb exisiteren unter anderem von Esbit, SIGG, Tatonka, usw. und sehr ähnliche Konzepte z.B. mit Gasbrennern gabs/gibts auch von Primus, Optimus, Markill/vauDe bzw. sollte der Meta 50 f. den M71 Notkocher erwähnt werden - wobei einige Produkte bereits wieder vom Markt verschwunden sind.

Der guten Ordnung halber möchte ich erwähnen dass ich nicht für diesen Hersteller oder den Vertrieb seiner Produkte arbeite und ich für den Artikel keinerlei Abgeltung bekomme. Ich betreibe diese Schleichwerbung schlicht weil mich das Produkt an sich reizt, ich es schlicht genial finde und deshalb gern benutze. Ich bin selbstverständlich auch keinem böse wenn er zu etwas anderem greift, sollte eine Anschaffung anstehen ;-)
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Tu eh nur so als würd ich mich auskennen, damit ich auch mitreden kann.
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