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181

Samstag, 25. Juni 2016, 23:52

Dann mache ich auch mal einen "Kurztour-Bericht".

War mit einem Freund, den ich auf dem Bohusleden kennengelernt habe (wohnt zufällig nur wenige km von mir entfernt) unterwegs nördlich von Oranienburg( Brandenburg) Freitag nach der arbeit ging es los.
Erstmal etwa 2h gelaufen, dann Gepäckfloß aus Kiefernholz, gepolstert mit frischen Zweigen gebaut ( 45min).
Dann mehrfach hin und herschwimmen um das Gepäck auf die andere Flussseite zu bringen.(ca. 30min) Dort etwas weiter gewandert und unter freiem Himmel auf einer Wiese geschlafen.
Tolle Tour bei gutem Wetter.

Immer wieder überraschend, was man in deutlich weniger als 24h schafft.

Das erste Mal Spuren eines Bushcrafters gefunden. Schelter mit Trapperbett, zusammengebunden mit Fichtenwurzeln
»Buschkrieger« hat folgendes Bild angehängt:
  • Floßbau Klemens 2016.jpg
Mit einem Freund am Fluss sitzen und was leckeres auf dem Hobokocher zubereiten- für mich gibt es nicht besseres :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Buschkrieger« (26. Juni 2016, 00:04)


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182

Sonntag, 31. Juli 2016, 20:50

Chilliger Overnighter im Lavvu mit üppigem Essen, guten Freunden und grandioser Landschaftskulisse:























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183

Dienstag, 9. August 2016, 18:49

Das letzte Wochenende hatte ich endlich mal wieder keinen Dienst. Ursprünglich war eine mehrtägige Wanderung im Arnsberger Wald geplant. Da mir zur Zeit aber ein Knie Probleme bereitet, habe ich aus Gründen der Vernunft darauf verzichtet. So wurden es dann täglich kleinere Wanderungen (max. 10 km) in den Wäldern an einem sehr naturbelassenen Teil meines Heimatflusses (Wupper). Abends eine paar schöne Stunden mit Freunden genossen, die ich leider nicht zum Wandern kriege.





















































Die Schonung des Knies war sinnvoll. Es ist schon eine deutliche Besserung eingetreten.
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184

Montag, 15. August 2016, 10:01

Drei Tage und drei Nächte im Elbsandsteingebirge bei durchwachsenem Wetter, das war schon was. Ich wollte es halt mal probieren.
Wen es interessiert, hier der Youtube-Link: 4teilige Serie der Wanderung
Meine letzte Nacht habe ich zwar unterm Felsen schön trocken verbracht, jedoch wars Klima alles andere als schön...




Bei der Luftfeuchte und Temperatur wäre ich ohne Biwaksack schlicht und ergreifend ersoffen :confused

Andererseits suchte ich uralte Wege und fand auch welche. Besonders eben die Wege, die seit weit über 100 Jahren existieren, heute aber unzugänglich gemacht wurden. Der liebe Tourist soll möglichst auf "Autobahnen" wandern und gefälligst ordentliche, gesicherte Wege benutzen. Kaum noch eine Spur von Abenteuer oder dem geliebten Alleinsein da draussen.


In Stein gehauene Stufen


In den Löchern waren mal Holzbalken als Stufen


Im Laufe der Jahrzehnte sind die Stufen ausgewaschen und durch Steinschlag kaputt


Hier geht der Weg am rechten Felsen vorbei und dann auf einem schmalen Pfad ins Tal


In Stein gehauene Stufen


In Stein gehauene Stufen


Der Weg geht von Mitte unterer Bildrand gerade nach oben bis Bildmitte und schwenkt dann nach links, ist doch klar zu erkennen, oder?

Ich habe ein paar Wege gefunden, die wirklich auf keiner Karte mehr sind. Meine älteste Karte des Gebietes ist von 1892 ! Dabei handelt es sich wirklich um Wege, keine Tierpfade oder Kletterzugänge zu Felsen. Damals dienten solche Wege zum schnellen Überqueren der Felsen, denn lieber 2 Stunden schweres Gelände zum nächsten Dorf, als 4 Stunden und mehr das Laufen drumrum. Außerdem schmuggelte man lieber auf solchen Pfaden als auf den anderen Wegen Plünderern zu begegnen.

LG Sel

Edit: nur Rechtschreibfehler korrigiert...
Meine Grundsätze:
...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

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185

Montag, 15. August 2016, 10:38

naja meine Meinung zu "abseits der Wege" in Nationalparks kennst du ja ^^
bei den Massen an Touristen die dort jedes WE unterwegs sind wäre schnell nicht mehr viel übrig von deiner sächsischen Schweiz ;-)
übrigens sollen dort noch mehr "Ranger" ausgebildet und eingesetzt werden, vielleicht wär das ja was für dich.
trotzdem natürlich schöne Fotos und Eindrücke. :winken

Sel

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186

Montag, 15. August 2016, 12:03

Nee Krupp, so was wie Ranger ist das falsche Ufer für mich :lol
Außerdem gehe ich ja nicht "abseits der Wege", ich benutze immer Wege. Auch wenn diese Wege kaum einer mehr kennt. Quer durch den Busch laufen oder Wildpfade benutzen ist tabu, da passe ich wirklich auf. Auch gibts für bestimmte Zeiten gesperrte Gebiete wegen Brut- oder Wurfzeiten der Tiere. Auch da halte ich mich dran. Die Natur liegt mir wirklich am Herzen.
Du kennst ja aus einigen Gesprächen zwischen uns, das vielleicht 90% der gesperrten Wege aus "politischen" Gründen verschwunden sind. Das gemachte Verschwinden dieser Wege ist nicht begründbar. Und mit dem "Naturschutz" kann man alles begründen, weißt du ja.
Und die "Massen" von Touristen dümpeln eh nur vom Bahnhof zu den Ausflugszielen und vielleicht zurück. Ist gut so. Auch für die Natur. Und dort wo ich rumrenne, da guggen die Touris nicht mal hin, geschweige die sehen die Wege überhaupt...

Aber danke für deine Meinung, spornt mich an noch mehr Bilder und Eindrücke zu suchen.

Ach so, diesen Rangern begegne ich schon auf meinen Wegen ab und zu. Sind eigentlich nette Menschen. Kleiner Plausch, Ehrlichkeit und das Erscheinungsbild meiner Wandertätigkeit ergeben einen freundlichen Handschlag und beste Wünsche für den Tag. Und dann geht jeder seiner Wege. Wo es Ärger gibt ist, wenn Gruppen diese Wege begehen, die Bierpulle mit dabei ist oder gar ein musiklärmendes Handy oder der Wald zum Spielplatz gemacht wird. Zu Recht wird dann abkassiert.

LG Sel
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187

Montag, 15. August 2016, 14:28

Schöne Tour Sel, hab Dich ja schon virtuell im 1ten Teil auf YT begleitet ... Die Tendenz zumindest einige Strecken des alten Wanderwegenetztes 'verwildern' zu lassen und damit unbegehbar od. zumindest unatraktiv zu machen ist auch in österreichischen Nationalparks zu erkennen. Im NP Kalkalpen sind z.B. einige Wanderwege auch in aktuelleren Karten noch als solche eingezeichnet in der Natur sind manche aber schwierig bis gar nicht mehr zu finden. An div. Weggabelungen sind die üblichen Wegweiser u. Hinweistafeln bereits abmontiert, die Markierungen entlang der Steige u. Wege verschwinden zusehends da nicht mehr gewartet und mancherorts sind diese Wanderwege bereits so verwachsen dass deren Verlauf schlicht nicht mehr auffindbar ist. Hier ist vor allem gute Navigation gefragt, was im dicht bewaldeten Alpenvorland (zumindest ohne GPS) manchmal gar nicht so einfach ist ...
Da diese Strecken schön einsam sind begehe ich sie mit Vorliebe und ich begegne da meist kaum jemanden. Die NP Ranger kenne ich nur von div. geführten Exkursionen und die Leute sind ok würd ich mal meinen. Biwakiert wird auf den ausgewiesenen Plätzen und ich halte mich auch sonst an die NP Spielregeln, Feuer machen od. querfeldein Tour sind z.B. tabu für mich.
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188

Montag, 15. August 2016, 17:29

Ich habe dein Video angesehen. Dort würde ich mich auch verlaufen, ist ja viiiiiel größer dein Gebiet. Solche Wege findet man wirklich nur auf alten Karten und der Intuition bei der Wanderung. Mit der Zeit sieht man die Wege, die fast zugewachsen sind. Ich sehe es als besondere Herausforderung diese Pfade von Tierpfaden zu unterscheiden, diese eben nicht zu gehen. Menschliche Aktivitäten sind nun mal die Beseitigung von Bäumen, Sträuchern und so auf einem Weg, Tiere laufen drumrum. Ebenso werden Tiere kaum Stufen in den Stein schlagen oder Knüppelwege anlegen.

Auf Grund meiner schlechten Augen lohnt bei mir eh kein GPS-Gerät, ich kanns Display einfach nicht erkennen. Und so wandere ich frei in die Natur auf meinen und den historischen Wegen. Allerdings lerne ich mittlerweile den mechanischen Kompaß zu schätzen. Der ersetzt fast vollkommen, in Verbindung mit einer guten Papierkarte, jedwelches GPS-System. Das was auf der Karte fehlt, das wird ergänzt mit Bleistift.

LG Sel
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Dienstag, 4. Oktober 2016, 11:05

War wieder mal untewegs mit zwei Freunden und zwei Hunden mit Overnighter und schöner Wanderung zu einem Aussichtspunkt ...















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190

Dienstag, 4. Oktober 2016, 15:29

"Oh du schöner Westerwald,

über deine Höhen pfeift der Wind so
kalt,

jedoch der kleinste Sonnenschein,

dringt tief ins Herz hinein."


Letztes Wochenende ging es mal wieder
zu einer kleinen Wanderung in den Westerwald.

Wir, ich und einer meiner Hunde,
starteten in Bendorf-Sayn und wanderten oberhalb des Brexbachs
Richtung Höhr-Grenzhausen. Wir nutzten weitestgehend alte
ungepflegte Wander- und Forstwege. Der Aufstiegt aus dem Bachtal war
anfangs etwas anstrengend. Der Rucksack wog ca. 5 kg. Hauptsächlich
war Wasser, das ABP (Allzeit bereit Päckchen, müsste in Bushcrafter
Sprache sowas wie das EDC sein.), ein Erste-Hilfe-Set, etwas
Hundefutter und eine Regenjacke drin. Am Mann trug ich eine Basecap,
ein Halstuch, Leckerlies, mein Handy und ein Taschenmesser. Da
neuerdings eine Bushbox Mini in meinem ABP ist, hatte ich
ausnahmsweise auch eine Tasse und Tee dabei.

„Oben“ angekommen kamen wir gut
voran. Wir waren allein unterwegs und trafen nur einmal auf ein paar
Radfahrer. Nach etwa 2 Stunden fing es an stärker zu regnen. In
einem Laubwald, der noch nicht all zu viele Blätter verloren hat,
stellt dies keinen all zu großes Problem dar. Die Regenjacke wurde
trotzdem angezogen. Wie es so üblich auf vergessenen Wanderwegen ist
fand man, dann wenn man sie braucht, keine Schutzhütte. Nach 2
Stunden gehen und Regen hätten wir nichts gegen eine Pause im
trockenen gehabt. So liefen wir weiter, hielten uns meist an den
Seiten des Weges auf. Dort traf, wegen der nahen Bäume, weniger
Regen den Boden. Die Tropfen wurden nach und nach doch dicker und
unangenehmer. Unterwegs fand ich viel abgebrochene Birkenstämme.
Dort sammelte ich ein wenig Rinde für die Bushbox. Soweit so gut,
als der Regen endlich endete erreichten wir eine Waldarbeiter
Schutzhütte. Anschließend gerieten wir auf einen gepflegteren Weg,
an dessen Rand alle paar Kilometer eine Schutzhütte stand. Schade.
Etwas spät. Wir setzten uns in die Hütte und bereiteten mit Hilfe
der Rinde einen lauwarmen Tee zu. Zum Glück handelte es sich um
Krümel-Tee. Den kann man auch gut kalt trinken. Die Bushbox Mini
funktioniert. Für den Notfall ist sie besser als nichts, aber naja,
sie ist halt klein. Nach der Teepause und etwa 3 Stunden Wanderzeit
machten wir uns auf den Weg zurück. Hierbei entdeckten wir noch
einen Teil des Limes und eine Rekonstruktion eines römischen
Wachturms. Alles in allem liefen wir ca. 7 Stunden. Leider habe ich
keine. Wanderungen, egal wie lange, mache ich meist nur für mich.
Daher kam es mir leider nicht in den Sinn Fotos zu machen.

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191

Sonntag, 9. Oktober 2016, 19:22

Kleiner Tripp in die frische Kühle ...

















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192

Montag, 10. Oktober 2016, 12:13

Super Bilder!!! Wo sind die denn gemacht?

Am Wochenende war ich auf dem Weg zu einem Steinbruch in der Eifel.


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Montag, 10. Oktober 2016, 16:57

@Yardcrafter, die Bilder sind aus der Provinz Buskerud (sprich Büskerü) in Norwegen. Zeltplatz ist auf ca. 930m Seehöhe, der Aussichtspunkt mit dem Steinhaufen hat grad mal etwas über 1000m. Ach ja, das ganze ist ca. 40 Autominuten von meiner norweg. Wohnung entfernt ;-)
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Montag, 10. Oktober 2016, 17:33

@bugikraxn:
Um die Möglichkeit diese wunderschönen Landschaften häufiger besuchen zu können beneide ich dich! Wenn ich in den Norden reise, finde ich gerade die Regionen so traumhaft, die sich durch diese Mischung aus Wäldern und Hochebenen kennzeichnen. Da ist es häufig landschaftlich deutlich abwechslungsreicher als an den klassischen Reisezielen der begeisterten Nordlandwanderer. Aber dieses Land ist ja so groß und so vielfältig. Eigentlich ist es dort überall schön! ;) Nächstes Jahr geht es wieder da hoch! :D
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Dienstag, 11. Oktober 2016, 15:19

Das kann ich voll und ganz bestätigen @smeagol, da wo sich der Wald mit steigender Seehöhe lichtet und die Landschaft weitläufiger wird ist's noch einmal schöner. Die skandinavischen Wälder sind zudem nicht wirklich vergleichbar mit jenen in D oder A und in Norwegen sind sie z.B. wesentlich dichter. Mein Bruder hat mal gemeint dass die Wälder in Österreich im Vergleich schlicht 'wohl aufgeräumte Kulturwüsten' sind und damit trifft er den Nagel leider auf den Kopf. Klar, dass sich jeder in einer ursprünglicheren Umgebung wohler fühlt. Kleines Vid von meinem Ausflug gibts hier zu sehen: Wanderung bei frischem Wind
Vielleicht begenet man sich ja mal in meiner Gegend wenn Du das nächste Mal hier hoch kommst ... bin ja noch ein paar Monate da ;-)
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Donnerstag, 30. März 2017, 19:22

Einfach nur ein paar Impressionen, um den Faden nicht aussterben zu lassen:

Eine kleine Wanderung in heimischen Regionen.


Nein - ich habe das brütende Schwanenpaar nicht gestört. Die beiden pflegen ihr Nest seit mehreren Jahren 2 Meter neben einem stark frequentierten Wanderparkplatz. Die beiden (und der bald vorhandene Nachwuchs) sind schon eine ganze Weile eine lokale Kuriosität. Es gäbe dort unzählige Möglichkeiten ein vollkommen ungestörtes Nest zu bauen. Dort scheint es ihnen aber zu gefallen.



















Gruß Guido
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Montag, 18. Dezember 2017, 07:44

Bin wieder mal raus um outdoors eine ausgiebige Kochsession zu zelebrieren. Die Vorbereitungen starteten schon Tags davor, z.B. mit marinieren des Lammfleisches. Lagerfeuer habe ich direkt am Flußufer gestartet was sich aber mit feuchtem Zunder und grünem Holz als 'challenging' erwies ;-)



Gestartet hab ich dann mit ein paar Appetithäpchen wie z.B. kleine Paprikas mit Kösefüllung im Speckmantel oder einfache Champingnons ebenfalls mit Käse.





Das Lagerfeuer hat beständig geraucht wie bei einem Großbrand, ganz bensonders wenn mal wieder nachgelegt wurde.







Dann gings an die Vorbereitung fürs Hauptgericht, ich hab mir eine Sour Sauce als Dip gemacht und ein paar Zutaten geschnibbelt.



Anschließend das Lammfleisch angebraten und ab in den Döner damit ;-)





Hat auf alle Fälle gemundet und ich hab wieder mal einen super bushcraftigen Nachmittag verbracht. Da ich wieder mal viel zu viel Fressalien mit raus nahm hatte ich etwas Mühe die Reste gut zu verstauen und wieder mitzunehmen und ich kam erst in der Dunkelheit zurück.

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Montag, 18. Dezember 2017, 10:35

Kebap - mit alles - perfekt :hobo
Danke - gute Idee - Hamburger habe ich schon gemacht - aber Kebab wäre mal eine Variante.
„Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen.“ Reinhold Messner

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 08:54

Vor zwei Wochen hatten wir für ein paar Tage mal so richtig Schnee in unserer Region. Zum Teil bis 20 cm Neuschnee. Also raus und endlich mal wieder in dem weißen Zeug spielen.

Leider waren die Temperaturen am Tage etwas über 0 Grad, so dass das Ganze etwas pappig und sulzig war.

Mittlerweile ist alles wieder geschmolzen.











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Dienstag, 19. Dezember 2017, 10:01

Klasse @smeagol, sieht einfach toll aus so viel an weißer Pracht ;-) Bei uns kann sichs auch nicht entscheiden und er schmilzt alsbaldig wieder weg nachdem er gefallen ist. Wo bekommt man diesen megacoolen Patch her?
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