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181

Montag, 5. Dezember 2016, 10:28

Hier sind noch drei Messerchen, die ich schon vor einiger Zeit geschmiedet habe. Ursprünglich waren das mal Schrauben. (glaube Festigkeit 8.8)
Die Scheiden habe ich zum ersten Mal so gemacht, nur aus Holz. Verstiftet und geleimt, anschliessend in heissem Wachs behandelt.

Beim Härtetest (hatte das grösste, schönste (: bei den Pfadfindern mit dabei) Ist mir ein Junge "huckepack" aufgesprungen.Beim Runterrutschen hat er sich am Messergriff verfangen und den Gürtel"clip" von der Scheide gerissen. Die Stifte bliben alle drin (Im weicheren Holz der Scheide), sodass der Clip sich wieder aufstecken liess. Ich werde wohl eine Schnurwicklung machen, die den Clip an der Scheide fixiert. in alle anderen Richtungen halten ihn die Stifte..

Seid gegrüsst, Lort
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182

Montag, 5. Dezember 2016, 17:53

Jawoll die Teile sehen mal klasse aus.
Dafür einen fetten :daumen hoch.
LG Volle
Dank dir fürs zeigen.

Skuzzlebud

Das Eichhörnchen aus der Hölle

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183

Montag, 5. Dezember 2016, 22:19

Joa der rohe Schmiedelook gefällt mir auch, die Holzscheiden finde ich auch ganz interessant.
Sind die "Bretthelften" innen ausgeformt und dann verleimt und verstiftet?

Zu der 8.8er Schraube kann ich noch ein bisschen klugscheissen. Ich habe mich da auch mal etwas schlau gemacht und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass die Festigkeit keinen direkten Zusammenhang mit dem verbauten Material hat. Soll heissen: Ob du nun 6.8, 8.8 oder 10.9 nimmst ist im Grunde egal weil alle aus dem selben Stahl sein können. Nur die Wärmebehandlung ist jeweils anders.
Ich habe so den Eindruck, dass vor allem die größeren Durchmesser etwas mehr Kohlenstoff haben. Im besten Fall ist es ein C45. Bei den kleineren Durchmessern kann es auch Bor oder Chromlegierter C20 oder C30 sein. Das wäre dann für Messer leider etwas wenig.

:winken

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184

Dienstag, 6. Dezember 2016, 18:18

danke erstmal (:

-ja, die Brettchen hab ich mit dem Stemmeisen relativ grob ausgestemmt (so gut ich konnte halt..) Die Messer halten recht gut drin; das Holz ist ja ein wenig elastisch.
Zum Stahl: ja, megahart wurden die nicht.. Die Feile greift noch. Mir reicht das aber eigentlich. Die Klingen fühlen sich ziemlich federnd an, bis zum Biegen oder Brechen möchte ich sie aber nicht belasten.. (;

achja, der "rohe Schmiedelook" ist natürlich Absicht, und keineswegs meiner Ungeduld und Faulheit geschuldet! :D

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185

Montag, 8. Mai 2017, 11:15

Hier zwei neue Messer. Ich hatte mal eine Idee und diese ausprobiert: beim "batonisieren" im Wald hab ich mir gedacht, es wär doch praktisch, ein Messer zu haben das gleichzeitig als Stechbeitel funktioniert. Vor allem für konstruktives Bushcraften. Gesagt, getan.

Das grössere ist für mich, das kleinere für meine Frau. Die beiden Messer sind bestimmt keine Kunstwerke, sondern Werkzeuge. Das kleinere hat einen Schleiffehler in der Klinge, stört aber vor allem den Stolz.

Die Klingen sind wie üblich aus alten Kreissägeblättern, die Griffe aus dem stabilen Schichtholz, mit 4mm Messingnieten.
Die Scheiden bestehen aus Resten von Förderband-Decke, sowie aus gebrauchten Gummitüchern (meine Frau ist Offset-Drucktechnologin (; )

Die Tests waren ziemlich erfolgreich. Man Kann mit dem Messer und einem Schlagholz ziemlich genau arbeiten. Trennen von Hölzern, Grade Flächen stemmen, Kerben um Runde Äste über Kreuz zu verbinden.. Ein Zimmermann könnte wahrscheinlich sogar einen Schwalbenschwanz anfertigen damit. (: Die Spitze vermisse ich eigentlich nicht, dafür hat man ja noch ein Opinel dabei.

Bastlergruss, Lort
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Mittwoch, 10. Mai 2017, 06:06

Die Stechbeitel-Spitze finde ich mal richtig originell und bisher habe ich so ein Design auch noch nie gesehen
bei den "Wald & Wiesen" Messern.
Aber es macht absolut Sinn, man muss eben nur erstmal auf die Idee kommen !

Wie hast du es eig angeschliffen? (sieht man auf den Fotos nicht so genau ob 1 oder 2 seitig)
Stechbeitel haben doch normalerweise nur einen einseitigen Schliff aber vermutlich ist das
für den Wald auch egal, wird ja keine Kunsttischlerei :unschuld .

Jedenfalls Superidee die sofort das "will ich auch ham und ausprobieren" Zentrum im Gehirn aktiviert hat,
und das morgens um 6 Uhr... :beten

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Mittwoch, 10. Mai 2017, 07:41

Danke. (:
Ich glaube, ich hab mal so ne Art Arbeitsmesser in nem Baumarkt gesehen, die ein wenig ähnlich war. Allerdings in Luxtool-Qualität.. Und mehr Meissel als Messer.
Die Messer sind wie bei mir üblich Zweiseitig angeschliffen. Scandi nennt man das wohl. Scheint gut zu funktionieren.
Bin gespannt, wie deins wird, falls dus auch mal baust!

Gruss L.

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188

Freitag, 12. Mai 2017, 15:15

Messer in der Art werden zb von Mora gebaut. Sind sogenannte Stemm-Messer.
Man sollte von früheren Generationen lernen, sich aber Neuerungen nicht verschließen.

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189

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:31

Jawohl sehr cool
Gute Idee und praktisch :daumen bin neidisch :D
Viel Spaß damit
LG Volle

Skuzzlebud

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190

Samstag, 6. Januar 2018, 01:37

Ein Edelmora zu Weihnachten

Hallo zusammen;

Auf Grund des kürzlich verstrichenen Weihnachtsfestes, war ich so frei ein paar selbstgemachte Messerchen zu verschenken.
Diese Gelegenheit habe ich dazu genutzt, eine kleine "Konzeptstudie" vorzunehmen. Der Hintergrund dazu begründet sich darauf, dass ich Messer im "nordischen Style", also mit schön konturierten voluminösen Griffen in Verbindung mit einer schlanken führigen Klinge, für sehr praktikabel halte. Außer dem sehen solche Puukko Messer recht altmodisch und zivil aus so, dass man nicht gleich für einen Terroristen gehalten wird, wenn man mit sowas am Gürtel in den Bus einsteigt oder zum Bäcker geht. Der Nachteil der klassischen Puukko Messer ist allerdings, dass fast alle diese Messer eine Steckangel haben. Ein gut gemachter Steckerl hält im Normalfall auch einiges aus, ist aber im vergleich zu einem "Full Tang" - Flacherl doch schon deutlich weniger robust.

Erstaunlicherweise stellen nordisch aussehende Messer mit Full Tang selbst auf dem heutzutage völlig übersättigtem Messermarkt eine echte Rarität dar. Es gibt zwar das Mora Garberg und das Terävä Puukko, aber die haben wieder so einen sehr unästhetischen Kunststoffgriff, was bei einer so altmodischen Messerform einfach unpassend wirkt. Am ehesten meiner Vorstellung entsprochen haben da noch die Messer von Casström und Enzo aber auch diese fand ich etwas inkonsequent umgesetzt.




Also hier der Entwurf auf Pappkarton. Ich habe mich da ganz grob an meinem alten Mora orientiert und den Umriss einfach mal "schön gezeichnet". Die Klinge ist ca. 100mm lang und der Griff ca. 115mm.




Weil ich nicht viel Zeit hatte habe ich hierfür ausnahmsweise mal Flachstahl gekauft. Es handelt sich um einen 80CrV2. Dass ist ein recht einfach zusammengesetzter Kaltarbeitsstahl welcher im Spektrum so ziemlich in der Mitte zwischen hart und zäh- elastisch liegt.
Der sollte eigentlich 3,2mm dick sein war aber 3,6mm dick und etwas krumm. Wenn man nicht alles selber macht... :motz
Für mich war das aber relativ egal bzw. leicht zu beheben.




Hier ist mir auch klar geworden, warum es solche Messer so wenig gibt: Man hat viel Verschnitt welchen man irgendwie loswerden muss.
Bei "normalen" Bushcraft Messern diktiert die Höhe der Klinge auch immer die Höhe des Griffes. Will man nun einen etwas voluminöseren Griff hat man meist auch eine sehr hohe Klinge, was wiederum für ein kleines Messer unpraktisch ist. Mit meinem Entwurf habe ich mal versucht dies zu umgehen.
Mein bevorzugtes Mittel der Wahl ist ein leichter 115er Winkelschleifer mit einer 40er Lamellenscheibe. Damit haut man relativ flott eine Masse Material weg und kommt auch noch in die meisten Rundungen rein.



Nach nicht ganz zehn Minuten sieht das dann so aus. Wichtig dabei ist sich gewissenhaft zu verhüllen. Besonders beim groben arbeiten mit der Flex kommen die Späne auch oft an Stellen wo man sie nicht braucht bzw. auch nach Tagen noch aus Mund und Nase.




Die kleineren Innenradien mache ich inzwischen am liebsten mit dem Dremel. Man kann natürlich auch eine Feile benutzen aber mit dem Dremel wird die Oberfläche gleich viel schöner.






Den Anschliff der Klinge habe ich dann am Bandschleifer gemacht. Hier habe ich mich wieder an den altmodischen nordischen Messern orientiert und den Scandi relativ weit hoch gezogen. Die Klinge hat einen Schneidwinkel von ca. 23 Grad was schon ordentlich flach ist.
Aus diesem Grund habe ich auch den etwas unscheinbaren Stahl ausgewählt. Ein extrem harter oder hochlegierter Stahl kann solche Winkel kaum halten ohne Ausbrüche zu bekommen.




Hier ist das Messer nach dem härten und anlassen. Davor hatte ich noch die Löcher reingebohrt.




Hier habe ich die Griffschalen gebohrt. Damit nichts verwackelt habe ich die Bohrer gleich in den Löchern gelassen.
Beim durchsehen der Bilder ist mir aufgefallen, dass ich die Klinge weder gesichert noch umwickelt habe. Die Klinge war zwar noch stumpf und ich habe nur das Holz durchgebohrt aber dennoch ist das Sicherheitstechnisch etwas unelegant. :unschuld
Macht das also nicht zuhause nach.




Dann ist mir auch eingefallen, dass noch rote Liner unter die Griffschalen machen wollte. Also nochmal bohren.



Danach werden die Backen an der Vorderkante angepasst. Hierbei ist es wichtig diese vor dem verkleben fertig zu schleifen, weil man an diese Stelle nachher nicht mehr herankommt.



Wenn die Vorderflächen plan sind kann man die Griffschalen schon mal grob vor bearbeiten und dann verkleben. Wichtig hier: Den Kleber der vorne rausgequetscht wird sofort abwischen. Wenn der an dieser Stelle antrocknet bekommt man ihn nur noch schlecht wieder weg.




So sieht das gute Stück dann mit grob in Form gebrachtem Griff aus. Solche groben arbeiten am Griff mache ich am liebsten mit der Raspel.
Mit dem Bandschleifer ginge es auch nur unwesentlich schneller und man läuft Gefahr den Kleber zu überhitzen. Beim Raspeln muss man aber je nach Holz darauf achten, dass man keine Fasern ausreist. In diesem Fall handelt es sich um Serpent Wood was schon etwas grobfaserig ist, aber wenn man ein wenig aufpasst geht das schon.





Hier kommt jetzt ein kleiner Zeitsprung. Während der langen Stunden meditativer Schleifarbeiten an Griff und Klinge ist es mir irgendwie
entfallen Fotos zu machen. Aber ich denke all zuviel interessantes gab es da auch nicht zu sehen. :schäm











Eine schlichte Scheide habe ich natürlich auch noch dazu angefertigt. Hier zusammen mit Weihnachtsgeschenk Nr.2 einem eher konventionellen Bushcraft Messer. Anstatt der üblichen Gürtelschlaufen habe ich an den Scheiden einen Rundkarabiener angebracht. So kann man die Messer schnell und ohne Gefummel in die Gürtelschlaufen oder auch sonst irgendwo einhängen und falls nötig auch schnell wieder abhängen.
Ich denke mal der Versuch vom Puukko Messer mit echtem Full Tang ist mir ganz gut geraten. Mit der auf 23 Grad auf null geschliffennen Scandischneide kann man natürlich weder Nägel zerkloppen noch Granit schneiden. Dafür zerfällt normales Schnittgut schon bevor man die Schneide ansetzt. Soll heißen : Damit Holz oder ähnliches zu schneiden kommt richtig gut.


Wenn es die Zeit hergibt werde ich mir auch noch so eins machen. Was ich bein nächsten mal anders machen werde ist erstens: Ich werde mehr Löcher in den Griff bohren um ein bisschen Gewicht zu sparen. Durch den großen Full Tang Griff ist das Messer auch etwas schwerer als es bei der Größe sein müsste.
Zweitens: Möchte ich den Griff beim nächsten mal aus stabilisiertem Bambus oder stabilisierter gestockter Buche machen. Somit wäre der Griff völlig Wasser und Schmutz resistent und es sieht immer noch nach Naturmaterial aus.


LG an alle -


Holger :winken

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Skuzzlebud« (6. Januar 2018, 01:55) aus folgendem Grund: Bildsalat


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Samstag, 6. Januar 2018, 10:06

Ahh, noch jemand der bauchige Griffe mag. Gefällt mir gut :messer
LG,
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Samstag, 6. Januar 2018, 11:01

Genau Ben - ist wie bei Bark River - die Griffe sind auch solche Handschmeichler - aber dann wird es immer gleich teuer :messer

Hi Holger - das Bild mit der Maske - Super und wie immer: perfekte Arbeit!
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Sonntag, 7. Januar 2018, 19:53

Ich bin ja echt kein Messerfreak und Neckknifeträger aber als ich so ein puziges Dingelchen bei einem Bekannten sah musste ich einfach mal die Esse anwerfen und mir auch eins machen.

Das "Boney Neckknife" war im vorherigen Leben übrigens mal eine Feile.




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