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  • »awo« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 6. Juli 2016, 23:06

Frühjahr / Sommer / Spätsommer Schlafsack gesucht

Hallo,

ich suche einen robusten Schlafsack für die wärmere Jahreszeit.

Mein Hauptaugenmerk ist das Platzangebot (bin 1,88m groß) und eine robuste Bauart. Was könnt Ihr mir empfehlen ?

Ich habe verschiedene Hochwertige Daunenschlafsäcke von MEquipment und Yeti, die mir aber an den beinen zu eng geschnitten sind und im og. Zeitraum viel zu warm.


Ich hatte den ÖBH Goldeck im Blick, weil mir die Arm durchgriffe gefallen...

Habt Ihr nen Tip ?

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2

Donnerstag, 7. Juli 2016, 08:20

Schau dir mal das BE-X Front-Tier One Poncho/Notschlafsack an oder auch das Kifaru Woobie/Doobie.
Sind beide keine richtigen Schlafsäcke, eher bessere PonchoLiner die im Frühjahr/Sommer/Herbet genau das tun was sie sollen.

Cheers

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Boscaiolo

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3

Donnerstag, 7. Juli 2016, 09:18

Ich weiß nicht, wei du mit der Länge hinkommst - probiere mal den Snugpak Jungle. :biwak
„Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen.“ Reinhold Messner

Sel

echter Höhlenwurm

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4

Donnerstag, 7. Juli 2016, 19:12

Hallo,

ich habe mal einen ganz anderen Ansatz. Natürlich ist das nur vorteilhaft, wenn du nicht im Zelt pennen willst.

Kaufe dir einen guten Biwaksack (Goretexgewebe). Darin pennst du in deinen Klamotten, eventuell ziehst du dir noch eine dünne Jacke über. Zwar ist man ein Mann, doch Leggins für die Nacht sind eine prima Erfindung, leicht und klein zum Verstauen, trotzdem warm. Wenns im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst zu kalt wird (also nächtens unter 12°C), dann nimm eine als Sack selbst zusammengenähte Fleecedecke. Schöne selbstgestrickte Wollsocken über die Füße (oder Frau/Oma fragen wegen Anfertigung) und es ist warm die Nacht. Eine Mütze schadet nie, Handschuhe nur im wirklichen Extremfall.

Ansonsten, so meine Erfahrung, brauchts einen Schlafsack nur bei Nachttemperaturen unter 6°C. Eine gute Isomatte immer vorausgesetzt. Natürlich hat jeder ein anderes Temperaturempfinden...

LG Sel
Meine Grundsätze:
...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

(auf Grund meiner starken Sehbehinderung bitte ich das häufige Editieren meiner Beiträge zu entschuldigen)

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5

Donnerstag, 7. Juli 2016, 21:53

Ich weiß nicht, wei du mit der Länge hinkommst - probiere mal den Snugpak Jungle. :biwak


Welchen hast Du denn?

Wir sind ja beide oben rum etwas weiter.
Ich habe im Carinthia EAGLE zum Beispiel, ein leichter Sommersack, oben rum keinen Platz.
SURVIVAL!

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Boscaiolo

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6

Donnerstag, 7. Juli 2016, 23:45

Ich habe ihn nicht zu bekommen :lol

Jetzt habe ich einen Quechua S 15 Light -- aber das ist wohl eine ältere Ausführung

in der Größe XL - 2,25 m x 0,85 m

735g

ist relativ gerade geschnitten.
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7

Freitag, 8. Juli 2016, 01:01

85cm bekommste aber auch nicht zu.

Schläfst Du dann offen?

Wenn ich das Maßband um meine Schultern lege, lese ich 150cm Umfang ab.
Der Carinthia ist mit 80cm im Schulterbereich angegeben, was theoretisch ausreichen sollte.
Ungemütlich ists trotzdem.
SURVIVAL!

Albbär

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8

Freitag, 8. Juli 2016, 08:20

Der oben erwähnte FrontierOne Poncholiner ist bei mir jetzt scho öfters dabei gewesen. Für Menschen die lieber eine Decke haben ist das Ding echt ne Überlegung wert. Allerdings ist es auch so, dass so Bollen wie ich das Ding gar nicht anders nutzen können. Ok, Quiltmodus geht auch noch. Es ist ein Kreuz mit dem breiten Kreuz.....

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Boscaiolo

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9

Freitag, 8. Juli 2016, 08:50

Hi Bernd

Ich habe noch keine Nacht drin verbracht - aber hier zu Hause Probe gelegen

mein Yeti ist glaube ich auch 85 cm breit oben

ist halt sehr dünn - aber ich denke für den Sommer reicht das

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