Beiträge von jackknife

    Steve, in der Praxis stimmt Deine Aussage nicht. Gerade im Winter Isoliert Schnee als Unterlage. Ebenso kühlt einen der beständige Wind in der Hängematte aus. Der Schlafsack mus dicker sein.
    Hängematte im Winter ist Schweine fliegen lassen wollen. Man braucht definitv viel mehr Gerödel, um die gleiche Isolation zu erzeugen .


    Gestern habe ich im Harz bei minus 10 -12 herrlich mit einem 1 Kilo Daunensack auf einer Isomatte ohne alles gepennt. Der Schneegriesel nervte am Anfang im Gesicht ,)


    Die zwei Hängemattisten hatten leichte Probleme des Nächtens, dem einen war kalt und zugig, dem anderen ist der Baum weggeknackt. Viel Rauch um nichts, also viel Aufwand für fragwürdigen Gewinn !

    Generell sollte man als Bushcrafter u.a. darauf achten, z.B. Totstangen nicht mit Beil oder Axt umzulegen. Gerade dort lauern die Witwenmacher in den Spitzen. Durch die Hiebe lösen sich die vielleicht schon angemorschten Spitzen und rums sind die auf der Birne.


    Also, vorher ganz genau ansehen, wie die Spitze beschaffen ist und generell mit der Säge dünnes Stangenholz umlegen ;) Beim Sägen treten nicht so viel Erschütterungen auf, ist sicherer ;)

    Ski und Stöcke sowie Pulka sind dort angesagt im Winter. Großer Rucksack und Ski ist immer etwas ungünstig, ob des hohen Schwerpunkts ;)


    Wintertouren dort sind sehr fordernd. Gute Ausrüstung ist oftmals eine Option der Sicherheit. Ein gutes Zelt, Windsack, warmer Schlafack, dicke Isomatte, Multifuelbrenner, Tourenski, Pulka ( hab noch einen Paris expedition über ;) ) , sowie warme Kleidung aus Wolle, Überhosen aus Gore, Bootys usw. usw. treiben schon mal ein tiefes Loch in Kasse. 3000€ sind schnell weg, meist mehr !


    Dennoch kann ich dir sagen, das sich jeder Taler lohnt, zumal die Kohle ja nicht weg ist, man hat ja den Ggenwert der Ausrüstung, die viele Jahre erhalten bleibt. Die Eindrücke auf so einer Tour sind sehr nachhaltig, verändern oftmals dein Leben ! Wer einmal irgendwo im Nirgendwo in Lappland vor seinem Zelt gehockt hat, um Nordlichter stundenlang anzuschauen, wird gefangen sein, es gibt wenig Dinge die dem Nahe kommen ;)

    Mindstorm, sicher, Tom futtert gerne ;) Aber leider gab es nur ein pro Person ;)


    Albbär, ja klar, Rucksackformat hat so ein Dutchoven nicht, im Kanu tut der aber nicht weh ;)

    Hier habe ich ein kurzes Video gemacht, wie wir im Dutchoven Pizza zubereiten.
    Auf Kanutouren nehme ich gerne einen Dutchoven mit, da man in ihm alles Mögliche zubereiten kann.
    Auf Langtouren mit Kanu hat man eigentlich alles immer dabei, um Pizza zu machen, Schältomaten im Tetrapack, ein paar Gewürze, Mehl, Käse und salami.


    Passt eigentlich immer ;)
    Hier das Video ;)
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    Ein Video zum Hilleberg Saivo.


    Das Zelt begleitet uns schon einige Jahre, hat mit uns viel erlebt und zuverlässigst behütet.


    Hier das Video:
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    Je kleiner das Zelt, desto mehr wird es zu einer Tropfsteinhöhle bei schlechtem Wetter. Zusammenhängend ist hier auch definitv das Preisgefüge, da ein günstiges Zelt auch meist keine gute Belüftung hat.
    Zelte nutzt man bei Schlechtwetter, Gossamer und Co. sind oftmals zu niedrig und klein, als das man sich da gerne länger drin aufhalten möchte.
    So ein Vaude Arco:
    http://www.vaude-store-nbg.com…96/SubProducts/11496-0002
    bietet da schon bessere Belüftung, ist noch gut tragbar im Rucksack und geräumig genug für eine Person.
    Bedenken sollte man, ein als 2 Personenzelt deklariertes, ist meist für eine Person + Gepäck ;)

    Moin Hagman !


    Das Teil trägt sich erstaunlich gut. Wenn ich das Gewehr näher an den Körper bringe, ist imho dafür die Gewichtige Ausrüstung weiter hinten mit dem Schwerpunkt, also imho gehupft wie gesprungen.
    So kommt man schnell an die Knifte ran ;)
    Auch drückt das sciher schnell im Rücken, man brauch deshalb mehr Polster und somit wird der Rucksack wieder schwerer. Habe ja den Eberlestock gunslinger II hier rumliegen, bei dem das so ist ;)
    Und der ist sehr schwer !
    Gewicht zu Nutzen ist der Woodcraft wirklich sehr gut, dabei ist er sehr robust wie ich finde !

    So, endlich habe ich mal die Zeit gefunden, ein neues Video hochzuladen !
    Youtube frisst einfach irre viel Zeit, von der ich immer weniger zu haben scheine :lol:
    Irgendwie brauche ich mehr Lebenszeit, damit ich das alles unterbringen kann,m was ich in meinem kurzen Leben gerne machen möchte :? :?


    Hier das Video zu einem wirklich guten Jagdrucksack, welchen man natürlich auch für für viele andere Anwendungen nutzen kann, da die Lasche fürs Gewehr natürlich auch z.B. gut ein Kamerastativ aufnimmt.


    Viel Spaß beim Anschauen ! :D
    XeWIoamr8N0

    Geile Idee ! So bekommt man jede Klinge übern Jordan, nicht das es schade wäre um die ollen, ohnehin schon aus Weichstahl gebauten Opis, aber auf diesem Wege, dürfte sich der letzte Rest der 53 hrc auch gänzlich gegen die Härte eines Stücks jungen Gouda aufmessen lassen.
    Kopfkratz ???


    @ Huntwriter: Bei uns in Österreich ist die Jagd mit Pfeil und Bogen sowie Vorderladern leider nicht erlaubt. Ich persönlich finde das die fairste Art zu Jagen, da man wirklich nahe an das Wild anpirschen muß etwas zu erlegen weil ja auch die Schußentfernungen viel kürzer sind durch die Ausführungen und Bauart dieser Waffen (ausgenommen moderne Muzzleloader). :D

    Jeremiah,
    als ausgebildeter Jäger möchte ich Dir etwas erklären. In Foren wird immer wieder, wie Du es auch von Dir gibst, von: ,, ich finde, das ist die fairste Jagd zu Jagen'' gesprochen.


    Der riesen Fehler in dieser Aussage ist, dass die Jagd nicht fair gegenüber dem Tier sein soll. Was ist den für Dich fair ?
    Laut Tierschutzgesetz und dieses gilt in fast allen europ. Staaten gleichsam, muss der Jäger versuchen, förmlich garantieren, mit den dafür vorgeschreibenen Mitteln, alles nur erdenktiche anzustreben, einen 100%ig sicheren Todesschuss anzutragen !
    Da soll nichts fair sein, zumal Du eben als Jäger auch die Verantwortung und Pflicht hast, im Falle eines Krankschusses, eine Nachsuche einzuleiten, um möglichst schnell das kranke Tier von seinen durch dich zugetragenen Leiden, zu erlösen !!!


    Damit schließt sich der von vielen in nebulöser Romantisierung getragene hehre Gedanke der Fairness, also der Gedanke, dass das Tier eine Chance haben sollte zu entkommen, vollkommen aus.
    Dieses ist nicht gewollt, um Tierschutzkonform zu jagen , darf das Tier keine Chance haben ! Wenn ich mir sicher bin, dieses gewährleisten zu können, nur dann, wirklich nur dann darf ich meine Büchse ansetzen und den Finger krümmen.
    Dieses ist auch ein Punkt, der unter die Waidgerechtigkeit fällt, nämlich keine Risikoschüsse abzugeben und nicht dem Tier eine Chance lassen.
    Macht euch mal frei von der der schönen Romantik in der Natur! Die herrscht nur im Urlaub, wenn man darin lebt, wird es meist sehr hart ;)

    jo, das geht, letzten war auf dem Schießstand bei uns so ein sehr klein gewachsener Herr mit einer Sharps, die fast länger als er selbst war, Schwarzpulver verschossen hat.
    Das Männchen hat dann damit geschossen, über Diopter und verdamt gute Gruppen damit hingelegt. Der gesamte Stand hat gewckelt wennder abgedrückt hat und es dauerte gefühlte fünf Minuten bis sich der Pulverdampf verzog :D
    War eine Sharps in 45/120 :D