Posts by Hagbard

    Der Suchbegriff wäre beispielsweise "Tellerscheibe Scheibenegge" (ggfs. ungezahnt). Die sind leicht gewölbt, je nach Anbieter (etwa Industriehof) kann man sogar die Wölbung wählen. Neu sind die natürlich tlw. bös teuer, besser ist es, nen Landwirt oder Landmaschinenhändler nach gebrauchten Teilen zu fragen. Dann hat man aber natürlich meist nicht so eine große Auswahl... Dafür sind die bei identischem Durchmesser leichter, durch den Verschleiß ^^



    Ich würde die Löcher schließen. Denn das Fett oder Öl hat dort durchaus eine wichtige Funktion, so kann man sehr heiß kochen (vorsicht: überschwappendes Öl ist halt brandgefährlich...) und dann das Bratgut darin häufig wenden. So schließen sich die Poren schnell und das Fleisch (so es sich um solches handelt) bleibt saftig.


    Hier ist meine:

    Klar, leicht ist was anderes... Aber man muss ja auch mal schauen, wo die Dinger eigtl. herkommen: Das waren die Schlafstätten der Cowboys in Australien und Nordamerika - den Pferden kam es auf ein Kilo mehr oder weniger nicht an. Heute wäre so etwas ja zumindest für Kanutouren oder eben Pferdeausflüge denkbar. Für zu Fuß wäre mir das auch ein wenig zu krass. Ich habe mir mal ausgerechnet, was so eine Bedroll (nur die Hülle) aus 170er EtaProof wiegen würde: rund 800g - ich denke, mein nächste Projekt winkt... ;)

    Auch ein interessanter Ansatz (allerdings auch hoher Preis) ist die Adventurer Bedroll von Wynnchester, sogar als Hängematte zu nutzen:


    https://www.wynnchester.com/pr…dventurer-canvas-bedroll/


    Würde mich zwar wundern, aber hat die hier jemand? Generell müsste das Klima darin ja besser sein als in KuFa - siehe Baumwollzelte. Ich kenne aus der eigenen Praxis nur den Snugpak Stratosphere - da kann das Fußende des Schlafsackes schonmal nass werden.

    Es gab mal vor einigen Jahren eine richtig coole Bedroll bei Venatus, die war auch modular, Du konntest also die Canvas-Hülle, die Matte aus echtem Wollfilz sowie die Decke jeweils einzeln kaufen. Das Set war leider seeehr teuer, sonst wäre ich wohl schwach geworden.... Nun gibt es das schon lange nicht mehr, auch nicht mehr beim Hersteller (ich meine, die wurden ebenso wie der damalige Venatus-Rucksack, bei Seil Marschall gebaut). Das Konzept fand ich auf jeden Fall sehr cool, werde mal schauen, ob ich dazu irgendwo Bilder auftreiben kann.

    Biwaksäcke sind auch für Nässe von aussen gemacht nicht für tiefe Minustemperaturen. Auch wenn noch so viele "Bushcrafter" etwas anderes glauben und praktizieren. ;)


    Gruss
    draussen

    Biwaksäcke wurden doch eigtl. ursprünglich für ein Notbiwak am Berg konzipiert, dort hatten sie zunächst v.a. windabweisende Funktion (das ist heute dann eher der Windsack auf Wintertouren). Für tiefe Minustemperaturen würde allerdings ein Sack aus EtaProof o.ä.
    sicherlich besser funtkionieren (höhere Atmungsaktivität, Feuchte kein
    Problem). Also ist es nach meiner Kenntnis genau andersherum: Zuerst kam der Wintereinsatz, dann später die Wasserdichtigkeit, Membranen etc. auch, um das Einsatzspektrum zu erweitern. Diese ganzen Features machen das Ganze natürlich groß und schwer, zudem stößt die Membran bei Dauerregen auch an Grenzen (EtaProof genauso...) - aber der ursprüngliche Gedanke war ja auch nicht das Dauerlager darin, sondern eben die Notsituation. Für eine häufigere Verwendung wurden dann aber wiederum Gestänge, HoopedBivis/Biwakzelte etc. entwickelt. Ich kenne mehrere Leute, die damit gut klarkommen, ob sie deswegen bessere oder schlechtere oder gar keine Bushcrafter sind, weiß ich nicht - ich weiß nur, dass es so für sie funktioniert. :winken

    Da Du ja explizit die Verwendung in Wüsten vorsiehst und auch Schattenspende benötigst: Hast Du schonmal über ein MYOG-Tarp aus Alu-bedampftem Tyvek nachgedacht? Wäre recht leicht, klein im Packmaß und mit der Alu-Seite nach aussen auch etwas besserer Sonnenschutz als ein normales Tarp. Materialkosten lägen da bei etwa 50 €.

    Nein, warum sollte es das? :D


    Eines vorweg, da ich um die hoheitl. Rechte hier nicht weiter herumkomme: Dies hier ist keine Rechtsberatung, die Landesregelungen weichen tlw. stark voneinander ab und ich kann nicht in allen LJG und LWG drin stecken... Zudem darf ich natürlich keine Rechtsberatung durchführen! Dies ist also lediglich meine Interpretation von Gesetzen, Rechtsprechung und Kommentierung.


    Zu 1:
    Zunächst musst Du Dir schon sehr sicher sein, gegen keine Regel verstoßen zu haben - sollte dies der Fall sein, wird Dich niemand des Waldes verweisen ohne einen Grund konstruieren zu müssen. Näheres im jew. Landeswaldgesetz, Landesnaturschutzgesetz, Landesjagdgesetz, etc.


    Zu 2:
    Grundsätzlich sind "Förster", also Forstbeamte, befugt, den sog. "Forstschutz" auszuüben, der hoheitliche Rechte beinhaltet. Die Stellung entspricht dem von Polizeibeamten. Wenn Du aus irgendeinem Grunde aufgefordert wirst, ihm Deine Personalien mitzuteilen, und dieser Aufforderung nicht nachkommst oder auch falsche Angaben machst, begehst Du eine OWi (§ 111 OWiG).


    Davon zu unterscheiden ist der "Jagdschutz" nach § 23 BJagdG, den der zuständige Jagdpächter, bzw. -ausübungsberechtigte, ausüben darf. Dieser ist an die Jagdgesetzgebung gebunden, es greift also erst, wenn dem Wild nachgestellt (Achtung: Dazu gehört schon Wildbeobachtung!) wird o.ä. Dann ist auch der zum Jagdschutz Berechtigte zum Feststellen der Personalien befugt, er darf Dich aber nicht festhalten, das wäre dann Nötigung. Achtung: behördlich bestätigte Jagdaufseher sind u.U. sogar Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft zu Belangen des Jagdrechtes (ohne Beamte zu sein!), wie in § 25 Abs. 2 BJagdG weiter ausgeführt wird! Das empfehle ich grundsätzlich mal zur Lektüre.


    Noch ein hilfreicher Link:
    http://vivalranger.com/wissens…n-was-darf-man-wo-teil-ii
    Hier ist besonders Absatz 6 hervorzuheben.

    ich hab das gesetzlich verbriefte recht mich im wald zu erholen und der Eigentümer hat kein recht mir das zu verwehren.
    warum sollte ich mich da lächerlich machen?

    Weil es so nicht korrekt ist: Erstmal hast nicht Du persönlich das Recht, Dich im Wald zu erholen (Grundrecht auf Erholung im Wald?), sondern der Wald darf auch zur Erholung genutzt werden, mit den landesspezifischen Einschränkungen. Und der Waldeigentümer hat sehr wohl das Recht, Dir das zu verwehren, etwa wenn Du Dich im Bereich von Waldarbeiten aufhältst (bei so einem Spruch wie oben ist der Eigentümer evtl. eher geneigt, schnell die Motorsäge samt Warnschild aus dem Auto zu holen...).


    Also: Es ging nicht darum, ob das Recht besteht oder nicht, es besteht. Es besteht aber nachrangig. Soll heissen: Wenn jemand sagt, der Wald sei zur Erholung da, dann ist dies sachlich schlichtweg falsch - er darf auch zur Erholung genutzt werden. AUCH. Mit Einschränkungen. Ich weiß langsam echt nicht mehr, wie ich das noch besser erklären soll... Und ich verstehe nicht, wieso hier Eigentumsrechte einen so geringen Stellenwert genießen, außer es geht ums eigene...


    Findet sich hier denn kein Jurist, der sich mit der Materie gut auskennt? Mit meinen paar Semestern Wirtschafts- sowie Agrar- und Umweltrecht dringe ich hier offensichtlich nicht bei allen durch. Und solche Sprüche, wie sie hier tlw. kommen, können sich eigtl. nur eskalativ auswirken...

    Outdoorfriend, ich bin da insgesamt ganz Deiner Meinung. Eine Sache aber muss ich kommentieren:

    Der Wald ist zu Erholung da und darf von jedem genutzt werden.

    Das stimmt nur bei Erholungswäldern und dergleichen. Genausowenig ist ein Fluss für die Paddler da, sondern zur Entwässerung der umliegenden Flächen und zur Binnenschiffahrt - aber trotzdem darf ich zumeist darauf paddeln. Im Falle des Waldes darf ich ihn also AUCH zur Erholung nutzen.


    Leute, ich möchte Euch echt nix vermiesen, aber wenn Ihr zu einem Waldeigentümer sagt, sein Wald sei zur Erholung da, macht Ihr Euch im besten Fall lächerlich, zumindest wird es nicht hilfreich sein. Und rechtlich ist es ganz klar falsch - der Wald darf halt auch zur Erholung genutzt werden. Das ist ein wichtiger Unterschied. Wäre der Wald vorrangig zur Erholung da, müsste der Eigentümer sich um Verkehrssicherhung etc. kümmern.


    Also: Wenn man sich im Wald benimmt ist alles gut. Sel hat das gut zusammengefasst. Ich habe noch nie jemanden aus meinem Wald verwiesen obwohl ich reichlich Gelegenheit gehabt hätte. Ich möchte nur warnen vor konfrontativen und falschen Einstellungen bezüglich der Rechte. Klar gilt das auch andersherum. Aber der andere will ja nix von Euch - Ihr wollt etwas von ihm, nämlich seinen Wald zum Zwecke der Erholung nutzen. Friedfertig bleiben, die Natur schonend behandeln - dann passt doch alles.


    Bedenkt: Der Eigentümer hat auch ein wirtschaftliches Interesse an seinem Wald - wenn er da keine Einschränkungen befürchten muss, wird er wohl kaum Probleme sehen. Normalerweise will er ja selbst keinen Ärger. Ähnlich verhält es sich mit einem Jäger, nur das der eh noch weniger Ärger machen kann. Muss ich hier leider auch so manchem Mitjäger ab und an mal wieder erklären... :confused


    Edit krupp: Das mit den Hoheitsrechten kam nicht von mir, sowas habe und hätte ich auch nirgends behauptet...

    Okay, also das mit den Pilzen ist dann natürlich echt mal voll Quatsch...! Da liegt der Pächter def. falsch (ausser da gibt es irgendeinen Pilz-Paragraphen im WaldG...).


    Zur Genehmigung: In Deutschland braucht man für so ziemlich alles, was eine längerfristige Veränderung der Landschaft bedeuten würde, eine Genehmigung. Hochsitze sind zwar ausgenommen (tlw. aber beschränkt, bei uns sind es 10m³ umbauter Raum inkl. Gestell), dafür darf man einen Zaun über 1,5m schön beantragen...
    Isso.

    Ich weiß von einem Jagdpächter der einen Pilzsucher seines Revieres verwiesen hat. Dürfen tut er das noch lange nicht.

    Solange man sich im Bereich des erlaubten bewegt hat der Waldeigentümer tatsächlich kein "Hausrecht" und kann auch niemanden des Waldes verweissen.

    Der Jagdpächter kann einzelne Bereiche des Waldes aus Gründen des Wildschutzes, der Eigentümer aus Gründen des Waldschutzes einzäunen, diese sind zu kennzeichnen und dann auch für Euch tabu - wenn man Euch dort erwischt, darf man Euch also verweisen. ABER: Schaut in Eure jeweiligen Landeswaldgesetze, da ist manches nicht ganz kompatibel... Hier in Schleswig-Holstein wurde das Betreten des Waldes früher sogar noch restriktiver gehandhabt.


    Schöner als Albbär kann man es fast nicht zusammenfassen.


    Nochmal zum Thema Aufforstung aus dem vermutlich für Dich relavanten Landeswaldgesetz Sachsen-Anhalt:

    Und hier das Betretungsrecht im Feld- und Forstordnungsgesetz Sachsen-Anhalt:


    Schon auf diesem kurzem stück hast du dich widersprochen.

    Nein, da habe ich mir ganz und gar nicht wiedersprochen. Mal stark vereinfacht: In Art. 14 GG steht nicht "Eigentum dient dem Wohle der Allgemeinheit - sein Gebrauch darf aber auch mal dem Eigentümer dienen", es steht dort andersherum. Soll heissen, auf unser Beispiel bezogen: Mein Wald bleibt mein Wald, ich darf den vollumfänglich im Rahmen der ges. Eigentumsrechte nutzen. Du darfst Dich dort jederzeit gerne zur Erholung aufhalten, so lange Du keinen Unfug treibst. Sollte ich der Meinung sein, dass Du dort durch Waldarbeiten gefährdet bist, darf ich Dich verweisen oder entspr. Teilbereiche einzäunen.


    Ganz kurz: Ich kann und muss, Du darfst nachrangig, zwar nicht alles, aber dafür musst Du auch nicht.


    Quote

    Nee,
    eben nicht. Wenn ich eine umfriedete Pferdekoppel habe und diese
    aufforste, ist das dann Wald den ich öffentlich zugänglich machen muss?
    Ich denke eher nicht.

    Doch, es steht da. Forstest Du eine Fläche auf, ist das Wald. Und ja, den darf ich dann unter den gleichen Bedingungen wie andersherum zur Erholung aufsuchen. Wir sehen uns.

    Der Wald ist zur Erholung gedacht.

    Nein. Dafür gibt es spezielle Gebiete. Privatwald und überwiegend auch öffentlicher Wald ist eine wirtschaftliche Einheit. Aber Du darfst ihn zur Erholung nutzen, wenn dem nicht wichtigere Gründe entgegenstehen (z.B. Forstarbeiten). Details sind in den Landeswaldgesetzen nachzulesen.

    Quote

    Was ist eigentlich so schwer daran, ein Gesetz zu lesen und zu verstehen?

    Die Frage bleibt immer noch, was ist Wald?

    Genau das steht schon ganz am Anfang des Bundeswaldgesetzes, §2.

    Holunder,


    es kommt jetzt ein wenig darauf an, was Du genau willst. Der Loden in Deinem Link ist kein Loden, sondern Walkstoff oder Walkloden - das ist also gestrickt und gewalkt. Ich habe mir aus dem Material einen Pullover und eine Weste gemacht, sehr warm und atmungsaktiv. Aber kaum winddicht... Und Robustheit kann man von Strick natürlich auch nicht allzuviel erwarten.


    Dann habe ich mir einen Anorak aus echtem Mehler-Loden genäht (380 g/m²), das Teil habe ich recht häufig an auf der Jagd (hat die Deubelskerl abgelöst) und kommt dem Haudegen etwas näher. Pluspunkte zu Walk: Robuster, ziemlich winddicht, wasserabweisend (und nachimprägnierbar mit Wollwachs), Gewebe (also kein Strick, daher auch kaum Eigendehnung - beachten!), besser zu verarbeiten. Sowas hier:
    http://www.ebay.de/itm/Gebirgs…4e6c20:g:r~EAAOSw0HVWA7BY
    Allerdings ist mein Loden schön braunmeliert.


    Viel Erfolg!

    Hab ne weitere temporäre Quelle aufgetan:
    http://www.berndtesch.de/Schnaeppchen.html


    Nicht von der eigenwilligen Optik abschrecken lassen, die Seite ist echt ganz interessant (besonders die Literaturliste). Bei den Wollhemden handelt es sich um Reste, die jetzt abverkauft werden - entspr. gering ist die Auswahl an Größen und Farben... Ich hatte noch Glück :dance Farbe Jeans in XL, die Ärmel habe ich verlängert durch nass machen und ordentlich auswringen (bis es nicht mehr geht...) - so habe ich wohl 6-7cm herausgekitzelt. Daher sieht man schon: Ist kein Lodenstoff, sondern rel. locker gewebter wolldeckenartiger Stoff. Dafür schön warm, sieht wollig aus, fühlt sich wollig an, riecht wollig. :gewehr Noch rel. hoher Wollfettanteil. Die Marke nennt sich "Wallaby", demnach australisch. 100% reine Wolle, fusselt noch etwas nach, dick aber dennoch rel. leicht. Kuschelig und eher weit geschnitten, wer kratzempfindlich ist könnte aber dennoch Probleme bekommen. Versand 10,60 €. Sehr freundlicher, uriger und hilfsbereiter Kontakt.

    Hy, so nachdem die Ösen gekommen sind, konnte ich es heute fertig machen, nachdem der kleine im Bett war :)

    Hallo Spawn,


    ich würde Dir raten die untere Scheide nochmal aufzumachen um umzuformen, mit der glatten Seite nach innen. Das Klingenfinish wird es Dir auf Dauer danken. Und so glänzend ist auch ein wenig fancy... ;) Ansonsten schöne Arbeit, besonders für's erste Mal.

    Wo Du gepufftes Getreide ansprichst: Wer es gerne "weicher" hat kann Amaranth nehmen. Das Zeug ist irre lecker, sehr gesund und ungepufft quasi kaum nutzbar (ausser als Mehl, aber auch dafür kann man es vorher "puffen", um Bekömmlichkeit und Verarbeitbarkeit zu verbessern).
    So geht's:
    Topf nehmen (nicht Mamas Lieblingstopf, da können dauerhaft schwarze Pünktchen auf dem Boden bleiben...), auf die Herdplatte, Einstellung auf volle Pulle, dann herunter nehmen, schnell einen Esslöffel Amaranth hinein, ständig bewegen (sonst brennen die Körnchen fest), nach wenigen Sekunden puffen die Körner. Zügig entnehmen, sonst werden sie schwarz. Meist puffen nicht alle Körner, macht aber eigtl. nix.
    Guten Appetit!

    Ja, das immer Holzgas entsteht weiß ich, nur dass dieses im vorliegenden Fall effizient genutzt wird hätte ich so nicht erwartet. Was ich erwartet habe war die frühzeitige Verbrennung rel. niedrig an der Hobo-Wand, ist jetzt die Frage, ob die Flammen oben nicht noch mehr Leistung bringen würden. Nur dann müsste man die Löcher in der Mitte irgendwie abdichten. Auf alle Fälle werde ich das gelegentlich nachbauen und der Sache weiter auf den Grund gehen, vielen Dank für die Anregung!