Posts by Odin

    Discord ist eigendlichne Art Forum.

    Ja man muß dafür auf Smartfon oder Tablet ne App laden. Auf PC/Lapptop gehts ohne. Kosten Tut es nix.

    Aber ist halt auch nur ne Art Forum wo man sich dann bei nem Channel anmelden muß um da zu schreiben und zu lesen (war vor rund 2 Jahren kurz dort in nem Channel Moderator)

    Nachteil ist halt ohne daß es dir wer sagt findest du den Channel nicht, also nix finden über -Tante Google oder so.


    Odin (Baureihe 1973)

    Da hab ich ja Glück. Beast hat eine Klingenlämge von 21cm bei 36cm Gesammtlänge^^

    Ein passendes Beilcjen von Jens hab ich auch, benutz ich aber eher als Schnitzbeil.


    Keine Sorge ich versteh es nicht falsch.

    Ich habe für mich entschieden nur noch Messer zu nutzen die auf mich zugeschnitten / für mich gefertigt sind oder von mir angepasst wurden nach meinen Bedürfnisen


    Als "Beimesser" zum Beast hab ich ja noch eins von Jens mit 11,9cm-Klinge. Außer dem Kleineren Benutz ich im Alltag ein "Comrade" von manly in CPM154

    Daß ein größeres Messer einem weniger bringt kann ich so nicht bestätigen.

    Ich hab größere und kleinere Messer und mag mein "Beast" das größere wa ich von Jens Nettlich hab am liebsten. Ich kann damit bisher wirklich aloles machen was beim Bushcraft anfällt. Es hat bewusst keinen Super-Duber- Hightech Stahl. Es kommt halt nicht nur drauf an wie ein Messer aussieht , sondern auch mit welcher Art Schneidgerät man persöhnlich besser klar kommt.Ich kann Outdoor sehr gut verstehn wenn ihm ein Design passt. Für mich ist ein Messer immer eine Basis die ich meinen Bedürfnissen anpasse. Meine Me3sser von Jens sind nun tatsächlic fast die ersten an denen ich nichts finde was mich stöhrt oder was amders gehören würde.

    In meinem Besitz sind Messer die brauchbarer erscheinen, aber dein Schein trügt. Irgendwas ist immer.... Zu lricht, nicht richtig ausgewogen, falsche Größe,....... gibt vieles was nicht passen kann. Das erwähnte Beast nun ist größer und schwerer als andere, aber durch seine Ausgewogenheit spürt man das Gewicht beim Arbeiten aber nicht. Für mich und nur für mich das beste Messer was ich je fürs Hobby Draussen je hatte

    Es kann nur immer subjektiv sein wenn man ein Messer nur nach dem Aussehn bewertet. Machen kann man das immer erst wenn man damit was getan hat

    Wie ich das verstanden hab funktioniert das wohl nach dem gleichen oder ähnlichem System wie die Heater in manchen NRE.

    Wäre wohl etwas für Kanutouren oder so wo man das Mehr an Material nicht selber tragen muss

    Gefällt mir.

    Löffel hab ich mir zu Lehrzeit mal in der Mittagspause aus nem Rest Edelstahlblech geklöppelt. Aber nur die Laffee, der Atiehl wurde ein Stück Kirschholz. Is schon ü 30Jahre her.

    Klasse Arbeit und sehr schönes Konzept.
    Ich hab sowas mal bei den Amis gesehn, fast so lang wie der Oberschenkel, zig Taschen und vom Aussehn her sammt Messer gut 3kg Gewicht :lol


    Hab sowas mal überlegt, beißt sich aber irgendwie damit was ich für die Zukunft im Bereich Bushcraft plane (Wikinger hatten sowas nicht^^)

    Ja die sind auch klasse vom Griffgefühl. Allerdings muß ich zugeben, daß nicht ich die gemacht habe sonder der Klingenschmied und Künstler Jens Nettlich. Ich habe von ihm 3 Messer und 1 Beil.

    Das Beil ist natürlich ohne Wicklung.


    Eine Wicklung eie dein oberstes Messer sie hat, hab ich aus geflochtener Schnurr. an einem Griffbügelmesser angebracht


    Der vollständigkeit halber...


    Alle 3 vereint

    Das mit der Lederwicklung und weniger ergonomisch kann ich so nicht bestätigen.
    Meine 3 geschmiedeten mit Lederwicklung liegen mit extrem gut in der Hand. Kommt halt darauf an wie der Erl unter der Wicklung geformt ist. Ein gerader Flacherl unter einer Wicklung ist halt etwas anderes als einer der an deine Hand/Handhabung angepaßt ist.


    Der Griff ist hier in 2 Bereiche aufgeteilt.
    Links der dickere Teil, dort hält man die Klinge fest im Griff für Hackarbeiten. Rechts beim dünneren Teil hält man das Messer für Schneidarbeiten, da ruhen dann Zeige- und Mittelfinger. Der Schwerpunkt liegt dabei direkt hinter der Klinge.

    Und ja da fehlt bewußt ein Parierelement weil mich das bei der Benutzung stören würde.


    Das untere der Beiden

    Ich war damals vor etwa 20Jahren bei den Pfahlbauten am

    Bodensee. Da wurde ziemlich anschaulich gezeigt und erklärt wie mit den Beilen mit quer stehender Klinge selbst Bäume gefällt wurden.

    Deine Vermutung über die Verwendung ist richtig. in der Steinzeit wurden ja auch schon Einbäume/Kanus aus 1 Baumstamm gefertigt und irgendwie mußten die ja ausgehöhlt werden und mit ausbrennen allein kommst da auch nicht weit.Das konnte ich beobachten als andere Archeologen bei einem rekonstruierten Langhaus aus der Jungsteinzeit so einen Einbaum mit nachgebauten Werkzeugen fertigten. Mir scheint, daß die Querform eine Weile lang wohl mehr eine Art Multitool war.

    Ok ich muß mich etwas Koregieren. Das Werkzeug was ich meine gab es wohl hauptsächlich in der Steinzeit, ich hatte allerdings auch schon Reproduktionen bzw Funde aus der Kupfer und Bronzezeit gesen die so gefertigt wurden.
    Im Prinzip ist es ein flaches Stüch Material (Stein, kupfer, Bronze, bei mir damals Stahl), daß auf einem Schaft mit Knick am oberen Ende aufgeklebt und mit Schnüren oder Tiersehnen oder Rohhautstreifen festgeschnürrt wird. Es ist aber trotz ähnlicher Form keine Dechsel, weil die Klinge beidseitig angeschliffen ist. Der dechselähnliche Eindruck entsteht durch den Winkel des Knicks.

    Die Klinge steht aber öfters im Rechtenwinkel zum Schaft. Von der selben Machart aber weit häufiger war ein Typ bei dem die Klinge wie bei einer "normalen" Axt verlief.


    ich füg unten mal 3 Links ein mit Beispielen.

    Wegen Urheberrecht und so...


    Die ersten beiden Links zeigen solche Querbeile (so nannte sie zumindest mal ein Archeologe mir gegen über)

    Der 3. Link die häufigere Form von selber Machart, allerdings ist hier dieBefestigung wesendlich besser zu sehn.


    https://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/scheuerer/arch/aa-035.htm

    Google-Ergebnis für https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/hbd/Deutsch/Ueber_das_Departement/Medienmitteilungen/2011/Januar/Grabung/abb_4.jpg


    Flachbeil – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Hmmm, mit einer Dechsel hab ich das noch nie versucht. Nur mal mit einen Querbeil daß ich eher bromzezeitlich gebaut han

    b. Allerdings mit einer Stahlklinge, die war ein Abschnitt von einem Beil, daß ich für nen Kumpel eher mittelalterlich getrimmt habe.

    Ich nutze sonst eher nen "Gauge" ein gebogenes Hohleisen.


    Die Arbeit und Optik finde ich echt toll, ich steh auf eher "roh" geschmiedete Sachen-

    Also wenn es nur um die Rinde geht dann wirst auch ganz schön warten müssen bis der Baumstamm genug Durchmesse rhat und das dauert recht lange.

    Ausserdem würde das den Baum schädigen.
    Allerdings gibts ab und zu auch Kurse wo man lernt etwas aus Birkenrinde zu bauen und es gibt Händler für Birkenrinde.

    Da kommst mit Rinde im Wald sammeln sehr schnell viel weiter.

    Sagen wir mal so:
    Es wird in einer "Notlage" geangelt, da ist es egal wieviel Gräten der hat, er soll einen am leben erhalten.
    Wichtig ist also "ist der Fisch giftig?" und nicht ob er viele gräten hat :skeptisch


    Zubereitung: Kochen, Braten, Dünsten, Backen,....

    Allerdings sollte man davon absehn zu denken "Rotauge mit Reis und Weiswein-soße2" wäre dann ja keine Notlage mehr :lol

    Frei nach dem Motto "Hier könnte ihre Werbung stehn"? :skeptisch

    Und 2. stehn auf der Webseite keine Preise weil die sich an Gewerbtreibende richtet und nicht an Endkunden :lol

    Und 3. Packt unser einer keine Lebensmittel (mir kommt der Begriff Ware in dem und dem anderen Beitrag seltsam vor) ein die gekühlt werden müßten

    Ne gute Idee, bin gespannt wie es sich bewährt.

    Für den Ostwald ämmm Eastwood fehlr noch was an der Hüfte und der Hut und was im Mund. Aber sonst .... fast wie sein ungebohrerner Drilling :lol