Beiträge von strix-aluco

    Servus,
    Wie ja nun schon mehrfach geschrieben wurde, lass die Finger von diesen "PseudoKukhuris" aka China-Macheten.
    Du wirst sie in D im Wald eh nicht verwenden (können). Macheten sind Haumesser für den Dschungel, und Kukhuri eigentlich Kampfmesser.
    Bevor Du diese eierlegende Wollmilchsau in solchen BrachialPompösklingen meinst zu finden, mach Dich doch erstmal mit grundlegenden Messertechniken vertraut, dann siehste selber schnell, was wirklich sinnig ist, und was nicht.
    IdR langt ein 10-12cm Fulltang (jaja, oder ein Möhra) und wie gesagt, Klappsäge oder n Beil.


    Dieses ElkRidge Dings da, ist schlecht gehärteter 440A Stahl, sieht zwar nach "Uga-Testosteron" aus, versagt aber beim wirklich arbeiten. Dieses Dingens gibts auch mit anderen Labelstempeln aus China direkt. (Ich hab sonen Ableger davon in ner Ramschkiste)
    United Cutlery machen mMn teilweise ganz annehmbare Messer, jetzt das ABER:
    Der Grossteil sind Film-Fantasy-Optik Designs ohne wirklichen Nutzwert. Bis auf wenige Ausnahmen eben zum toll angucken, mehr aber nicht.


    Wenn Du schon Geld ausgeben willst, und es unbedingt eine Schwan...ähm grosse Klinge sein soll, schau Dir ein mittleres Parang an, das kannste wenigstens noch handlen. (zB Condor).
    Es gibt auf dem Markt echt soviele sinnvolle und wertige Messer, auch Allrounder und nicht soooo teuer, da findet sich garantiert auch was.
    Lass Dich von Optik und Yeah, mächtig brontös!!!! Nicht vergackeiern.
    Überleg, was man mit nem Messer macht, und was mit nem Beil o.ä.

    Servus Sel,


    Kommt drauf an, was für Material als Ausgangsbasis dient.
    Du musst auch aufpassen, dass, je nach Material und Lagen, die Fadenspannung passt; sonst gibts Knäule oder sie frisst sich einfach fest, und garnix gehtmehr.


    Bei richtig derben Sachen (mehrere Lagen Cordura & Gurtband zB) nehme ich Jeansnadeln (90-110 in 75). Da versagen die Universalnadeln einfach. Bei Leder, logischerweise Ledernadeln.
    Wie Konrad schrieb, je dicker das Garn ist, umso schwerer lässt sichs verarbeiten (grad wenn man Ziergarne nimmt).
    Mittlerweile verwende ich für alles was ich für mich selbst, oder für -Kunden- fertige, nurnoch Gütermann Garne, in verschiedenen Stärken.
    Normale "Billiggarne" taugen MIR absolut nix (mehr), zumindest was Outdoor Kram betrifft.


    Ein guter Rat, wenn es bei Dir möglich ist, geh in eine Masschneiderei o.ä. bzw. VHS (Nähkurs) und hol Dir da noch weiteren Input.
    Da gibts teilweise richtig kompetente Leute die sehr viel Erfahrung besitzen, und das auch gut weitergeben.
    Ich geh bei sowas gern in unsere "Trachtenstuben", wo noch Traditionshandwerk vermittelt wird.


    Wünsch Dir viel Erfolg, und immer spitze Nadeln :-)

    Zum zusätzlichen imprägnieren:


    Schliess mich Konrad an, mit Firnis das bricht Dir weg; und das sogar relativ schnell.
    Es gäbe 2 Möglichkeiten, die nicht so derb sind:
    Beim Reenactment früher haben wir die Zeltplanen vorm ersten "Einsatz" gespannt und darunter frische Kiefern oder Fichten verbrannt. Problem dabei ist, es kann passieren dass der Stoff abfackelt (mehrfach gesehen und erlebt).
    Alternativ:
    Schau mal im Netz nach, es gibt eine "Imprägniermilch" in solchen 2l Gebinden. Die kannst Du einfach einpinseln ins Gewebe und das reicht für paar Jahre. Bei Baumwoll und Segeltuchstoffen ist ja eig. der Zweck, dass die Fasern bei Feuchtigkeit aufquellen und somit von sich aus bereits versiegeln und dicht sind. Ich weiss aber nicht, welche Qualität Dein Stoff ist.


    Ansonsten kannst Du noch Harz in Terpentin lösen, Bienenwachs dazu (zB Bienenwachskerze) und dieses Gemisch dann aufs Gewebe geben. Macht zwar etwas Arbeit, lohnt sich aber auf Dauer.
    Ichg glaube hier im Forum gibts sogar nen Artikel zu dem Gemisch, Ilves hatte mal was verfasst wenn ich mich recht entsinne.


    Noch ein Tip:
    Wenn Du wiedermal sowas nähst; nimm breiteres Gurtband (25mm) und vernähe die Hauptnähte 3fach; das Kreuz langt einfache Naht, aber enge Stiche.
    bei 25mm Band bekommst Du somit nämlich eine vernähbare Fläche, die, wenn Du nebeneinander das Gurtband legst, dann etwa 50x50 mm ist. Das hält weitaus mehr Zug aus, und lässt sich auch mit selbstgeschnitzten Stöcken im Boden festmachen. Ausserdem brauchst dann keine D-Ringe :-)


    lg strix

    Als MYOG Projekt klasse.


    Vom praktischen Nutzen her, so sehr ich Naturfasern auch mag; einfach overkill. Bei 3x3 m und Baumwollkörper, dazu noch mit Oilskin wirst Du im Endeffekt auf etwa 4,5 kg kommen. Hättest Du Segeltuch genommen, wäre es nochmal schwerer geworden. Wenn man zu Fuss unterwegs ist, schlichtweg zuviel.
    Als Plane /Bedachung für ein Semi-permanentes Lager sicherlich eine gute Idee, für Transportables, wohl eher weniger...


    Rsjabber
    Wenn Du nochnicht weisst was für ein Tarp Du Dir zulegen willst (ich weiss nicht welche Grösse Du bevorzugst), Schau Dir doch mal die britischen DPM/DDPM Bashas an.
    Die gibts in der Bucht teilweise für um die 15-20 Euro neu oder neuwertig; relativ leicht, kompakt und stabil; und lassen sich sehr variabel aufbauen, bei einer Grösse von 2,20 x 2,75. Grad wenn man Preis/Leistung betrachtet.


    Ich arbeite grad noch an einem "pencott" Tarp, was im Laufe des Jahres rauskommen soll. Die genauen Maße und Form sind derzeit noch im Versuch, wie es am Praktischsten und Variabelsten geht.
    Allerdings wird das nicht ganz günstig werden; Der Grundstoff ist in der Anschaffung doch recht hoch; macht aber nix, weil mich es überzeugt hat.
    Kann, wenns fertig ist und das Muster steht, dann ja gern einen Post ins Forum stellen.


    solong, besten Gruss
    strix

    Nabend :winken


    Ben; sorry, Bilder während des Entwurfs und Fertigung hab ich keine; mach ich auch nie. Bin dann zusehr und nur aufs Nähen und Zusammenstecken usw fixiert; da würde ich Bilder nicht noch extra hinbekommen. Sorry.
    Ein paar "Detailfotos" und auch vom Tragen kommen noch nach, wenn ich wieder richtig draussen unterwegs bin.
    Irgendwelche "Nur mal eben bissl im hiesigen "Stadtforst-Spaziergang" Geschichten, nur um Fotos zu knipsen, seh ich blödsinn an. Werde was knipsen, wenn ich in Bergen bin, und Tests durchführe. Habt bitte ein wenig Geduld noch :)
    Will noch 3 Sachen an dem Jäcksche ausbessern, hab nen Fehler entdeckt gehabt.

    Nabend Sel...


    Zum Nähte abdichten kommts darauf an, was für ein Ausgangsmaterial (also der Stoff) Du verwendest.
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Nahtgaben zu dichten. Von Bändern die aufgebügelt werden; über Silikonband; dann eine Art "Sprühdichter" (frag mich nicht welche Firma...); oder bei Baumwolle behandeltes Gurtband-ähnliches Zeug. Das quillt dann bei Feuchte auf.
    Ich hab ne Zeitlang Silikonspray drübergesprüht. Ist zwar nicht sooooo der Hit, aber erfüllt seinen Zweck. Ansonsten kannste das auch mit Harz-Terpentin Gemisch überstreichen, oder faule Menschen (wie ich manchmal) mixen was aus Imprägnierspray und Polydichter zusammen, was dann über die Nähte gepinselt wird. Wenn das trocken ist, kommt auch bei Starkregen nixmehr durch.
    Muss man halt paarmal wiederholen.


    Aber mal so, wozu willste Baumwoll oder BW Mischgewebe denn die Nähte dichtmachen? Der Stoff selbst ist doch nur wasserabweisend (bedingt).. Bei Poly oder anderen KuFas versteh ich das ja, grad wenn man sich ein Tarp näht (was ich in den nächsten Wochen auchnoch werde)..
    Da nehm ich dann aber das Tape zum Nähte dichten.
    Mit irgendwelchen Klebern würd ichs nicht machen, zerstösrt Du ggf die Struktur der Faser.


    Hoffe hilft Dir bisschen was.......
    Gruss STRIX

    Servus zäme,


    mich hat die letzten Tage mal wieder die Nähmaschine gerufen, weil ich für die Zeit jetzt (ich denke mal bis Herbst) eine "neue" Jacke bzw etwas artverwandtes wollte.
    Da mich das Angebot auf dem Markt nicht wirklich soooo begeistert hatte, hiess es also "Selbst ist der Kauz!". Gesagt getan:
    Nach unzähligen Skizzen, und Überarbeiten von den "Grundideen" kam ich dann zu dem Entschluss, eine Neuversion bzw. Update-Variante meines "Smocksacks" zu fertigen.
    Als grobe Idee kam ein Konglomerat zwischen Knochensack; Smock; Schlupfjacke; Tunika; WIndbreaker... zusammen; mit verändertem Schnitt und anderen Features.
    Die erste Version habe ich auchnoch in Gebrauch, allerdings war es Zeit, für eben eine verbesserte, überarbeitete Variante. Schwuppdiwupp, kam dann dieses Muster (Prototyp) heraus:



    -gemacht aus NyCo Ripstop in pencott greenzone (Hydedefinition). RVs von YKK
    -verdeckter 1/4 Frontreissverschluss; grosse Schubtasche im unteren Rückenbereich (so konzipiert, dass ein Zugriff auch mit aufgesetztem Rucksack möglich ist);
    -Brusttasche mit Klappenverschluss;
    -anpassbare Kapuze;
    -Saum mit Kordelzug;
    -Signalpfeife integriert
    -Unterarmreissverschlüsse;
    -integrierter Verstaubeutel
    u. a.


    einige kleine Verbesserungen werden noch dran gemacht, wie zB wasserresistenz; 2 Steckschlaufen...
    Die Endversion hat dann zusätzlich noch Meshfutter. Für mich Selbst habe ich darauf verzichtet :D


    Bei Fragen / konstruktivem Austausch etc. freu ich mich von Euch zu lesen.
    Beste Grüsse, direkt aus dem Sperrgebiet


    STRIX :messer

    Schau Dir mal den russischen Speznaz Spaten an. Dagegen klappen fast alle genannten Spaten ab!
    Die ganz alten waren aus ehem. Panzerstahl gefertigt, ich weiss nicht, wie die Neueren sind.
    Die kannst Du def. auch zum aufhebeln von Sonstwas nehmen, ohne dass es irgendwas verbiegt oder bricht. Ich nenns mal salopp, die AK 47 unter den Grabwerkzeugen



    Die Metallösen wirds Dir aber früher oder später schnell rausziehen. So pralle sind die nicht, grad bei weichem und dünnem Leder.
    Habe die früher auch bei Beuteln, Stulpen, Köcher usw verwendet, bin dann aber doch dabei geblieben, ohne diese zu arbeiten. Alternativ kannst Du die gestanzten Löcher auch härten, entweder punktuell mit Wachstgemisch, oder deppelt gelgtem Saum..
    Viel Spass und Freude aber mir Deinen Beutelchen :-)

    Bleibt abzuwarten, wohin die Reise bei dem Heft in Zukunft dann geht. Wenn es in ähnliche Richtungen tendiert wie es auch beim
    BUSHCRAFT Heft war, na dann :manni
    Mich hauen solche Magazine nicht wirklich vom Baum. Es ist halt Kurzweil mit Heftcharakter.
    Die Erstausgabe hier hat mich persönlich nicht angesprochen. Nix was man nicht schon kennen täte. Gut, für Einsteiger mag es womöglich bisschen was an Inhalt bieten,
    für meinen Teil les ich allerdings dann lieber ein Buch oder Fachlektüre.


    Jaja, Strix nörgelt wieder ^^ (ich nenn es eher kritisches Betrachten und Pro/Contra abwägen).
    Aber wems gefällt und wer sich Magazine kaufen will, why not? Ich seh, zumindest die Ausgabe jetzt, es eher im Mittelfeld angesiedelt.
    Wir werden sehen wohin es sich entwickelt.

    Ich würde mit G1000 gewachste Baumwolle verwenden- stabil. funkenfest..


    Bitte was??
    Erstens ist "G-1000" ein Markenzeichen von FR, 2. ist es Mischgewebe, 3. ist es nicht funkenfest. Nimms nicht persönlich, aber dein Beitrag klingt eher nach ich würde gern könnte hätte.. Theorie, als dass Du mal praktisch genäht hast. Hauptsache was geschrieben.

    AJ, Du meckerst und moserst doch selber oft genug; nicht mit Steinen werfen :unschuld:schlaubi
    aber egal, ich will jetzt hier im Threadf keine Debatten mit Dir führen oder gross das Thema zuspammen, wer Videos usw. mit wasweissich zur Schau zeigt wird auch mit einem "kritischem" Kommentar umgehen können. Locker bleiben, passt allet :apple

    Ich will ja nun nicht rummosern oder kritisieren Stefan, dennoch einen Gedanken äussern:
    Mit furztrockenem Holz ist Feuerbohren (in dieser Zeit) nicht wirklich was besonderes. Ja, 5sec und paar Krümel, ist wirklich toll, bloss, bekommst Du das auch hin, unter Realbedingungen draussen?! Mit teilfeuchtem Holz etc, und noch mit vor Ort gefertigtem Drillset, das ist nämlich ne ganz andere Geschichte ; btw, Glut ist noch kein Feuer ;-)
    Nicht krumm nehmen, seh ich nunmal so; in einer Situaton wenn ich Feuer schnell brauch hat man nunmal im Falle Y kein Trockenset bei; und unter Stress bzw Druck erst Recht nix.
    Da Du aber so Videomässig unterwegs bist, mach doch mal ein Clip zu One-Match-Fire, OHNE vorher wochenlang geübt zu haben.
    Das würd mich mal interessieren.
    Gruss strix

    Supergeil Jakob!!
    Ich bn ja seltener hier m BCP geworden, aber der Beitrag... Danke, einfach Danke!
    Wenn manchmal mehr von den sog. "altan Hasen" oder wie sie sich selber nennen wollen solche Trips zeigen würden ;-)
    Wünsche Dir/Euch viel Erfolg und Freude weiterhin draussen.


    PS: ähm, Teil2 der Audio... kommt nächste Woche, denke Du weisst schon was ich meine ;-)


    lg strix

    Ähm, Halstuch bzw Bandana:
    Siehe POST 23 von Bugikraxn. Lest doch mal die threads vernünftig und nicht nur irgendwas davon. Manman. Und editiere BITTE die Schriftgrösse, Du wirst auch gelesen, wenn hier keine 50 px nimmst. Danke

    Hanf ist Hanf, und eben keine Wolle. Hat mMn eher Eigenschaften wie Leinen, nur robuster. Also für Sommer oder Gebiete mi hoher Luftfeuchte super. Trocknen auch schneller als Baumwolle.
    Aber, sind eben keine Wolle, und daher ganz andere Eigenschaften. Hab 2 Hanfteile vom Bauernmarkt, beide sind gut.


    Reine Woll HEMDEN sind nunmal schwerer zu bekommen, ausser die mit Polyester Mix. Schaut mal nach Tunikas, da wirds eher.
    Trag auch lieber diese (allerdings selbst designt und genäht); weil keine Schulternaht, Stoff "fällt" weicher, lockerer zu tragen usw.
    lg strix

    So interessant der thread auch ist, ist es dennoch genauso traurig, dass man zu diesem Thema extra noch etwas schreiben muss. MEn sollte ein respektvoller Umgang und Verhalten draussen jedem zumindest in Grundzügen bekannt sein.
    Dabei stellt sich mir allerdings gleich die Frage, wo/Wie usw. beginnt dann die angesprochene "Freilandethik" wenn der Begriff überhaupt genutzt wird? Nur ab Waldrand?
    Das ganze Thema könnte man abstruserweise bis zur Unendlichkeit ausweiten, wenn man sich vor Augen hält, dass Natur eben nicht nur der Waldstrich hinter der Stadtgrenze ist, sondern eben globaler Lebensraum (auch wenn einige das sicher anders sehen wollen).
    Und eben da beginnt doch bereits der Punkt!
    Als faktische und ich denke, sinnvolle Ergänzung zum Eingangspost habe ich mal einen einfachen Satz formuliert, der soweit alles involviert:
    "Stelle Dir vor Du gehst in das Wohnzimmer eines Menschen den Du nicht kennst. Verhalte Dich draussen dann auch so!"


    Und davon abgesehen, Wir Mernschen gehören nunmal zur und in die Natur, egal wie entartet dass bei manchen Mitmenschen auch sein mag. Bloss es haben nunmal sehr viele vergessen oder verlernt.

    Ich finde Barfussschuhe und auch die Zehenschuhe durchaus interessant und gut, allerdings sind die mir zumindest die Vibram und co schlicht preislicher Wucher.
    Eine gute, schlichte aber wirkunsvolle Alternative, sind mMn historische "Barfusschuhe" sprich, TABI zB, diese Eine-Zehe Schuhe/Stiefel. Super Laufgefühl, genug Gri, zum Klettern..
    Oder, wer es vllt kennt: Es gibt diese Bundschuhe, welche teilweise von Mittelaltermärkten usw bekannt sind. Etwas ausgefallenere Variationen davon gibt es auch; und Schnittmuster dafür findet man im Web zigfach.
    Ich hatte lange welche die Knöchelhoch waren aus weichem Leder, wo sich eine flache Hartledersohle (waren es5mm?) dran befand (Selbst dran geklebt und vernäht). Haben gut gehalten, und die Bewegungsmöglichkeiten sowie Bodenkontakt/Gefühl haben seinesgleichen gesucht.
    Ist für den ein oder anderen ggf interessant.