Posts by DCT996

    Hallo Benedikt,

    ich habe Leinölfirnis als Lehrling bei einem alten DDR-Tischler ständig in Benutzung gehabt, weil die damaligen Fenster darin zur Imprägnierung getaucht wurden.

    Die Anwendung mit Textilien (Lappen) wurde zwar nicht verboten, jedoch entzündeten sich diese oft selbst und mussten nach Benutzung sofort im Späneofen entsorgt werden. Im "frischen" Zustand, also bis zum endgültigen Verflüchtigen der Lösemittel, ist das Zeug an Textilien nicht ungefährlich.


    Bye de Alexander


    PS: Damals gab es keine/kaum Kunstfaserkleidung, sodass die Lappen nahezu nur aus Baumwolle bestanden.

    Hallo Benedikt,

    entweder ich habe sie noch nicht gefunden, oder die Funktion ist (noch) nicht vorhanden:

    Beim Abrufen der Liste der ungelesenen Beiträge kommt man beim Anklicken des entsprechenden Themas direkt zu den noch nicht gelesenen Beiträgen.


    Sonst schaut es sehr interessant aus ...


    LG

    Alexander

    Was mich etwas stört, ist dass die Löcher sehr fransig und unsauber werden. Ein Proplem was aber auch bei industriell gefertigten Schlangenbohrern auftritt.


    Das muss nicht zwangsläufig sein. Ich habe ab 1992 bei einem alten DDR-Meister Tischler gelernt und bei diesem noch den Umgang mit Bohrwinde und co. lernen müssen. (Akkuschrauber kamen gerade erst auf waren ihm damals zu teuer) Wichtig war dabei vor allem die Schärfe des Vorschneiders in Kombination mit dem Vorschub. Davon lieber etwas weniger und das Loch wird wesentlich sauberer. Auch die Holzart spielt eine große Rolle. Eine langfaserige Fichte lässt sich bspw. nie so sauber schneiden wie etwa kurzfaserige Buche.


    Wenn Du auch auf der Austrittsseite saubere Ränder benötigst, spanne einfach ein Brett dagegen und schon bleibt es wesentlich ordenlicher.

    Anfang Februar lag ich gleich 2 Wochen mit einer heftigen Grippe flach und ich fürchte das ich nach wie vor nicht 100%ig fit bin.


    Ich kann dir nur empfehlen mit solchen Sachen vorsichtig zu sein. Du wärst nicht der Erste, der sich mit einer zu großen Anstrengung eine Myokarditis (Herzmuskelentzündung) holt. Durch so eine Sache sind manche Leute schon zu EU-Rentnern (erwerbsunfähig) geworden. Ich bin mir nicht sicher, ob dies in deinem Sinne ist ...


    CU de DCT996

    Wenn Du einen Schrottplatz oder gar mehrere Kennst, würde ich zunächst dort suchen.
    Vielleicht ist dann ein dünnes V2A-Rohr (~1,5mm) sogar eher aufzutreiben, welches auch nicht schwerer als das Alu in der von Dir gewünschten Stärke ist ...

    Also erstmal Dank an Alle, die Ihre Erfahrungen hier reingetippt haben.


    Für mich soll der Poncho ausschließlich als Regenschutz beim Laufen dienen. Für das Lager gibt's das Tarp. :tarp


    Also werde ich mich nach einem der "Riesen"-Ponchos umschauen ... :winken

    Hallo Leute,


    ich bin mittlerweile zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Poncho besser ist als nur Regenjacke + -hose. :confused
    Nun stellt sich für mich die Frage, was dabei nun wiederum besser ist:


    Poncho über dem Rucksack (da wäre bei einem vollen TT-Pathfinder ein Riesen-Teil nötig) :skeptisch


    oder Poncho unter dem Rucksack da werden die Tragegurte nass, denn ein Raincover für das Teil habe ich ja). :confused


    Meine Frage nun an die Poncho-Nutzer unter Euch:
    Welche Variante bevorzugt Ihr und warum?
    :winken


    Ich hoffe auf rege Beteiligung ... :piek

    Meiner Meinung nach kommt das immer auf die Sichtweise drauf an.


    Manche Teile DLs sind Erdbebengebiet, alte Vulkanschlote gibt es auch, mehrere "Jahrhunderthochwasser" hatten wir auch gerade erst, von menschengemachten Katastrophen wie durchgehenden AKWs ganz zu schweigen.


    Sorry, aus diesen Gründen finde ich Ansichten wie Diese ein bisschen weldfremd.

    Jedoch genau in Deutschland ist so eine Art Vorsorge mehr als sinnfrei. Nicht das hier nichts passieren könnte. Jedoch ist spätestens nach paar Tagen regional gesehen alles wieder ok.


    Als Bsp. was nur ein Stromausfall alles auslösen kann, ist folgende, von der Regierung in Auftrag gegebene Studie sehr interessant.

    Die Flakes sind halt das simpelste und in der Steinzeit eher Müll als Gebrauchgegenstände gewesen zumindest in den fortgeschritteneren Epochen als die Leute mehr konnten als nur Faustkeil und Flakes.


    Vor einigen Tagen kam ein Fernseh- Beitrag, worin es um Messer, Klingen und deren Schärfe ging.
    Darin kam zum Ausdruck, dass Klingen aus Metall niemals so fein geschliffen werden können wie Steinklingen. :confused
    Daher werden letztere in der kosmetischen Chirurgie bevorzugt, da die Narben eines Schnittes mittels Steinklinge kaum sichtbar sind. :eek

    Da dies ein sicherheitsrelevanter Punkt ist, entschied ich mich hier für Buche Vollholz 35mm ...


    :schlaubi Von der Stärke her sind die 35 mm gut, die Holzart weniger:
    Auch wenn Buche ein Hartholz ist, "vergammelt" sie bei permanenter Feuchtigkeit relativ schnell.
    Wenn du Esche, Eiche oder gar ein schweres Tropenholz bekommen könntest wäre das besser ...

    Hallo BCPler,


    für mich war es ja nun das erste Treffen innerhalb des Forums.


    Mein Fazit: Mit solch anständigen "Kerls und Mädel(s) macht das Spaß. :winken


    Vielen Dank vor allem an Waldläufer für die Organisation und die Waldläuferin für die "Gemüsespende". :hobo


    Wenn es terminlich passt gerne wieder ...

    Wie ich Waldläufer schon per PM mitteilte bringe ich Nachtkauz mit.


    Ich hätte dann aber auch noch 2 oder max. 3 Plätze frei wenn jemand ab Chemnitz oder Dresden mitfahren möchte ... :winken