Posts by outdoorfriend

    Also das kommt vielleicht von den Vogelbeeren - die sind aber auch nicht wirklich giftig - die haben Parasorbinsäure das in großen Mengen zu Unwohlsein führt.
    Dann gibt es z.B. die Tollkirche - Die erst grünen und dann schwarz glänzenden (niemals roten) Beerenfrüchte ähneln in Form und Größe einer Kirsche.
    Hier ist die gesamte Pflanze und die Wurzel giftig - Die Beeren sind stark giftig, nur wenige Beeren können ein Kind töten.

    Die Vogelkirsche ist nicht giftiger als die Süßkirsche oder Sauerkirsche. Lediglich der harte Steinkern, der in den Früchten enthalten ist, ist giftig.

    Solange du den Kern nicht aufknackst und verzehrst - ist alles gut.

    Hier noch ein paar technische und weiterführende Daten:


    Gesamtlänge: 21,2 mm,

    Klingenlänge: 10,2 mm,

    Klingenstärke. 1,5 mm,

    Stahl: 12C27 Inox

    Griffmaterial : wahlweise Micarta oder Olivenholz

    Preis: 20,50 - 22,50 Euro

    Für den Preis hervorragend verarbeitet

    Scharf und durch die dünne Klinge - für die Camp-Küche sehr gut geeignet - ich denke auch zum Angeln.


    Mehr Fotos, etc auf meiner Website -


    http://outdoorfriends.net/inde…g/messer/reviews/pallares



    https://www.klingenwelt.de/cat/index/sCategory/448

    Zitat der Ankündigung -
    "Zur Verfügung steht uns die Hütte des Angelverein Kerstenhausen mit WC Anlage und Feuerstelle."
    "Über Stellplätze für die Fahrzeuge werde ich mich noch erkundigen. Auf Anfrage dürfte das Befahren des Platzes in Ausnahmefällen kein Problem sein."
    Also ich habe das so verstanden - für mich, der ich schlecht laufen kann - alles positiv. War mir nur zu weit zu fahren. Auch Toilette da - alles gut - mit Aussicht zu angeln.

    "Aufgrund meiner Erfahrung von ehemaligen Treffen möchte nochmal Deutlich machen das dies ein Bushcrafttreffen ist und kein Campingwochenende, also lasst es uns auch so verbringen."
    Auf diesen Satz beziehst du dich - auf dem Treffen, welches er gemeint hat - Kassel - du warst da ja auch - da wusste ich was er meinte.
    Ich habe ja immer viel Verständnis für alles. Ist halt immer so eine Sache, wenn Family dabei ist oder Kids oder Freundin, die nicht draußen schlafen will, etc.
    In Kassel waren auch verdammt viele Leute. Gut da war ich selbst auch noch fitter - es wurde trotzdem viel gemacht - von Arek, MPO, Trekker, Bear - auch viele Koch- und Backaktionen waren super - also unterm Strich war es etwas chaotisch - das liegt aber auch an Kassel und den vielen Leuten - in MEngerschied wäre das gleiche Treffen viel geordneter gewesen.
    Das Treffen beim Mondwolf mit nicht so vielen Leuten hat mir sehr gut gefallen.

    Silvester - dein Treffen war ja ungefähr von der Locaion ähnlich Toilette - Haus mit Sitzen - aber 3 km hin laufen - da war ich raus - aber das ist jetzt ja mein Problem - wegen dem Laufen - das haben ja nicht viele.

    Auf Anfrage von MPO - hat es Bear nochmal erklärt:
    "Ich habe das nur erwähnt da wir schon treffen an denen es zuging wie aufm Campingplatz. Da wurde aufm Campingkocher den ganzen Tag gefuttert. Wohnmobile oder ähnliches funktioniert auf dem Platz nicht da wir keine Stellflächen haben."

    Ich denke du hast den Satz überinterpretiert - hättest du doch nochmal gefragt.

    Aber es wird nicht das letzte Treffen gewesen sein. Es ist sowieso immer schwer es allen recht zu machen - das wissen wir ja - wir haben ja beide schon TReffen organisiert.

    Das Betreten des Waldes richtet sich nach dem Bundeswaldgesetz und den Waldgesetzen der Länder sowie im Übrigen nach dem sonstigen Landesrecht.
    Bogenschießen als Sport dient der Erholung.

    Wenn man also im Wald mit Pfeil und Bogen schießen will, muss man sicher stellen, nichts zu beschädigen.

    Wenn uns jetzt der Jäger oder Förster begegnet, kommt ein weiteres Gesetz ins Spiel, nämlich das Bundesjagdgesetz.
    Hier heißt es in §19a:
    Verboten ist, Wild, insbesondere soweit es in seinem Bestand gefährdet oder bedroht ist, unbefugt an seinen Zuflucht-, Nist-, Brut- oder Wohnstätten durch Aufsuchen, Fotografieren, Filmen oder ähnliche Handlungen zu stören. Die Länder können für bestimmtes Wild Ausnahmen zulassen.

    Auch das Jagdgesetz ist wieder ein Rahmengesetz. Im bayerischen Jagdgesetz als Landesgesetz steht in Artikel 42 auch:

    (1) Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind befugt,
    1. Personen, die in einem Jagdrevier unberechtigt jagen oder eine sonstige Zuwiderhandlung gegen jagdrechtliche Vorschriften begehen oder außerhalb der zum allgemeinen Gebrauch bestimmten Wege ohne Berechtigung hierzu zur Jagd ausgerüstet angetroffen werden, zur Feststellung ihrer Personalien anzuhalten und ihnen gefangenes oder erlegtes Wild, Waffen, Jagd- und Fanggeräte, Hunde und Frettchen sowie Beizvögel abzunehmen,


    Wer also mit einer Jagdspitze im Wald mit Pfeil und Bogen angetroffen wird, muss damit rechnen, dass der Jäger ihm die Ausrüstung abnehmen kann und ihn anhalten darf, um die Personalien festzustellen.

    Er hat in dem Moment die gleichen Rechte, wie die Polizei!


    Also wenn man alles beachtet darf man im Prinzip - aber halt höllisch aufpassen - niemand stören - nichts kaputt machen - und ohne Jagdspitze.


    Dann lieber im Garten mit einer Schaumscheibe und einem Pfeilfangnetz.

    Auf Treffen ist es wieder anders - da ist man auf Privatgelände und man hat eine Scheibe und schießt gegen einen Hang - geht auch kein Pfeil verloren -hat sich als gut bewährt - Strohballen sind auch gut - in einen Müllsack gepackt - auch prima.

    Also alle ins Gold!

    Aber keine Hektik -


    Verkündung, Unterzeichnung und Inkrafttreten

    Der Bundespräsident muss das Gesetz jetzt noch unterzeichnen, bevor es im Bundesgesetzblatt verkündet werden kann.

    Ist kein besonderes Datum des Inkrafttretens im Gesetz genannt, gilt es automatisch ab dem 14. Tag nach der Ausgabe des Bundesgesetzblattes.

    Die Bestimmungen zu den Waffenverbotszonen und zur Regelabfrage beim Verfassungsschutz gelten bereits einen Tag nach der Verkündung.

    Das Gesetz wurde im Bundestag beschlossen und ist gestern auch durch den Bundesrat - es ist wohl alles so geblieben, obwohl es mal hieß unser Hessenland wollte es noch schärfer haben.

    Also immer bedenken §42a - ist ein Schuh - da bleibt alles, wie es ist.
    Der zweite Schuh - das ist neu:

    Jetzt können überall Waffenverbotszonen eingerichtet werden ohne, dass da viel passiert ist und auch ohne richterlichen Beschluss - nach Gefühlslage gewissermaßen. In diesen Waffenverbotszonen darf die Polizei Jeden jederzeit kontrollieren, auch ohne Verdacht.
    Dort dürft ihr Zweihandmesser ohne Arrietierung - also normale Victorinox führen - ein Victorinox Ranger aber nicht - weil es feststellbar ist.
    Fixed Messer nur unter 4 cm. Zum Transport dürfen alle Messer, etc. nicht zugriffsbereit mitgenommen werden.
    Ohne jegliche Wirkung ist das Gesetz für Leute, mit einem kleinen Waffenschein oder einem großen Waffenschein.
    Also nicht vergessen - das Ranger in den Rucksack.

    Es ist beschlossene Sache -
    Für Waffenbesitzer - Sportschützen und Jäger, etc. ist es wohl schlecht -
    soweit ich das verstanden habe - da ich von Waffen wenig Ahnung habe.


    https://www.all4shooters.com/d…t-beduerfnis-aenderungen/


    Grundsätzlich schlecht ist in jedem Fall die willkürliche Einrichtung von Waffenverbostszonen - und das kann man nicht anders nennen.
    Bisher konnten (ist ja auch in Hamburg, Bremen, Wiesbaden, etc. gemacht worden.) Waffenverbotszonen in Gebieten, in denen eben viel mit Waffen, Messer, etc. passiert ist und dann mit richterlicher Genehmigung eingerichtet werden.
    Jetzt können diese Zonen überall eingerichtet werden - völlig egal - ob das gefühlt gefährlich ist da oder ob da Leute stehen, die Alkohol trinken - oder ob da gar nichts ist - völlig gleich.
    Jeder Polizist kann alle Menschen da kontrollieren - erkennungsdienstlich erfassen und auch alle Taschen, etc. durchsuchen.
    Ich möchte nicht immer erfasst werden und noch weniger möchte ich, dass jemand meine benutzten Taschentücher durchsucht. Das ist mein Privatleben - aber damit muss man jetzt leben.
    Wenn man jetzt den kleinen Waffenschein hat - weiß ich nicht genau - ob die Kontrolle dann trotzdem stattfindet - man nur wegen Messer kein Ärger bekommt - oder ob das die Durchsuchung hinfällig macht.
    Ich tippe mal eher ersteres - aber ich weiß es nicht.
    Man darf ja Messer nicht zugriffbereit transportieren.
    Unsicher ist es nach wie vor - was ist nicht Zugriffbereit?
    Verschlossen, Geschlossen - nicht zugriffbereit.
    Auch Brauchtum und Sport ist erlaubt - aber auch nicht genau definiert.
    Ein Victorinox darf geführt werden, aber nicht, wenn es sich feststellen lässt, wie das Ranger 55.
    Opinel ist auch raus.

    Neuigkeiten - leider.


    Morgen Freitag der 13. ist Abstimmung im Bundestag - Beschlußfassung


    http://dip21.bundestag.de/dip2…XwJKxS7obZBgzH2Ah98eqjnFE


    "Konkret sieht die Beschlussempfehlung die Einrichtung von Messerverbotszonen - mit Ausnahmen - vor.

    In den Zonen sollen Messer mit "feststehender oder feststellbarer Klinge mit einer Klingenlänge über vier cm" verboten sein

    - Slipjoints bleiben demnach also komplett erlaubt.

    Ausnahmen gelten weiterhin auch bei "berechtigtem Interesse" - wie bei den bisherigen Regelungen in § 42a - ergänzt um die "Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse", wozu auch der "kleine Waffenschein" (KWS) zählt.

    Durch den KWS kann man also Rechtssicherheit erhalten und muss sich dann um die Verbotszonen keine Gedanken mehr machen." Zitat Messermagazin


    Der Kleine Waffenschein ist aber je nachdem, wo man wohnt auch wieder teuer.


    Ich hoffe mal, dass es nicht durchkommt.

    Vom Messerforum - ist nicht offiziell - auf jeden Fall hat er im Bundesrat keine Mehrheit bekommen.
    Es geht ja eh noch um viel mehr - also Waffengesetz allgemein - jeder soll Waffen im Jahr 10 mal schießen - alles habe ich mir auch nicht behalten, weil ich ja keine Waffe habe - also du schießt eine Waffe eine zeitlang - egal, ob als Jäger oder Sportschütze - dann kaufst du eine neue und die alte behälst du aus nostalgischen Gründen - die müsste dann auch so oft pro Jahr geschossen werden - manche haben da ein paar mehr - geht wahrscheinlich schnell, wie bei den Messern.
    Aber da gibt es zum Beispiel großen Widerstand aus Bayern.

    Was mich ja so ärgert, das ganze wird ja jetzt wegen Halle auch so hochgespielt - dann wird das Gesetz verschärft und fertig.
    Dadurch ändert sich gar nichts.

    Das hier war der Entwurf - https://www.bundesrat.de/Share…_blob=publicationFile&v=1

    Die sechs Zentimeter von Boris Pistorius sind im Prinzip vom Tisch - vor allem bezog er sich auf alle Messer.
    Was allerdings leider kommen wird sind die Einrichtung von Waffenverbotszonen ohne Notwendigkeit und juristische Zustimmung.
    Das heißt, jede Stadt kann wo auch immer sie will Waffenverbotszonen einrichten, wo sie will, auch wenn da noch nie etwas passiert ist. Ebenso braucht sie keine richterliche Genehmigung mehr.
    Meine Meinung - die momentane Regelung reicht völlig aus - wenn an einem Platz öfters Messerattacken stattgefunden haben - dann holt man sich einen richterlichen Beschluss und richtet eine Waffenverbotszone ein. Wobei ich persönlich den § 42 a abschaffen würde und jeden, der mit einem Messer rumgefuchtelt hat, jemand bedroht oder gar verletzt hat - zu der Strafe dann ein Führungsverbot erhält. Wie bei Alkoholfahrten mit dem Auto.

    Was bedeuten diese Zonen - dort kann die Polizei jeden komplett durchsuchen ohne Verdachtsmoment (der heute noch vorhanden sein muss)
    Natürlich kann der Staat nicht erwarten, es sei denn er stellt eine App zur Verfügung, wo alle Waffenverbostszonen in Deutschland verzeichnet sind - denn jede Schule, Kindergarten, Fussgängerzone , Bushaltestelle, Bahnhöfe sowieso werden wohl umgewandelt werden, dass jeder Handwerker, Jäger, Angler, Wanderer, etc. ständig sich daran halten kann. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wie beim §42a die Messer in einem verschlossenen Behältnis sein müssen.

    Letztens gab es auch ein Dokumentarfilm im Fernsehen - ich finde ihn leider nicht mehr. Er war auch nicht exakt recherchiert und als einzige Fürsprecherin gegen die Zonen war eine Händlerin - da kann man natürlich sagen - ist Eigeninteresse. Aber es gab mal ein wenig Übersicht.
    Wie auch ein Händler in der Eisenbahnstrasse in Leipzig an anderer Stelle bemerkt - die Menschen, mit denen er sich unterhält, haben alle keine Ahnung was sie in der Waffenverbotszone dürfen und was nicht.

    Ich habe ja eh schon Schlösser seit § 42 a - da ich ja z.B. das Leatherman Wave gerne zum Angeln mitnehme.
    Aber ich habe es auch schon vergessen vom Gürtel zu machen.

    Als Messerempfehlung - Rangergrip 55

    :messer

    Hallo -
    das der Waschbär gut schmeckt hatte ja schon immer der Friese (anderes Forum) geschrieben und gesagt - was ja auch gut ist - denn wenn sie schon geschossen werden - weil es ja viel zu viel gibt und er auch nicht hierher gehört - aber das hat sich wohl erledigt, dann auch gegessen wird.
    Die Soße hätte ich jetzt etwas dicker gemacht - aber das hat ja mit dem Geschmack nichts zu tun.
    Was das Fleisch angeht - könnte ich mir vorstellen, dass es daran liegt, das die ja auch wie Schweine alles fressen.

    Noch eine Frage - was ist ein Laugengugelhupf ?

    Danke - schön mal zu sehen, wie das Gericht gemacht wird - Bilder sagen immer mehr als nur Erklärungen.

    Wirklich der Hammer.
    Die Schichtholzoptik super - habe ich schon mal gesehen bei einem Pilzmesser - jetzt weiß ich auch wie es gemacht wird.
    Holger - wie immer super!