Posts by outdoorfriend

    Also ich habe ja wirklich Probleme mit Knoten - dabei konnte ich mal wirklich viele damals beim Surfen - musste man ja auch für den Schein - aber lange ist es her -- und da ist es nicht, wie beim Fahrradfahren - man verlernt es wieder. Beim Tarp brauche ich mittlerweile auch nur einen Knoten.
    So ist es auch beim Angeln - auch da reicht mir ein Knoten - ich habe fertige Haken mit Vorfach - und dann immer wieder Sicherheitskarabiner dazwischen - bei einem Abriss - neues Vorfach dran und weiter.
    Natürlich muss ich die Schnur an den Wirbel - Sicherheitskarabiner dran knoten und da verwende ich den wirklich einfachen Clinch-Knoten (die haben leider oft verschiedene Namen)

    clinchknoten..png

    Du musst eh noch in den Angelladen um Perlen und Stopper zu besorgen - da kannst du auch noch mal fragen - am besten ist es aber, wenn du jemand kennst und mal mitgehen darfst und es am Wasser erklärt bekommst. Wenn du niemand kennst - vielleicht gibt es in deiner Nähe ein Verein - da kannst du auch mal fragen, ob dir jemand etwas zeigt.

    JA - ich habe auch eine zeitlang, trotz Kurs und 0-Fehler_Prüfung gebraucht um zu kapieren, dass es immer um Zielfischangeln geht.
    Allerdings verhält sich der Fisch auch anders - nach Jahreszeit - nach Wetter - nach Strömung.
    Natürlich kannst du einiges nachlesen über Fische, z.B. wo Brassen gerne stehen - die fängst du z.B. am besten mit Futterkorb und Made auf dem Grund.
    Rotauge mit ausgeworfenen Futterkugeln - und Pose und Mais.
    Karpfen ist wieder was völlig anderes. Kleine Welse z.B. kannst du nachts auf Pose und Wurm fangen - aber es gibt ja Jungs die gehen nur auf Wels - die holen da 1,80 m Welse raus - da braucht man spezielles Gerät. Für Hecht, Barsch und Co. brauchst du eine Spinnangel - andere Schnur und Stahlvorfächer - der Hecht mit seinen ca. 700 sehr scharfen Zähnen beißt dir jede normale Schnur durch.

    Ich finde er erklärt das ganz gut.

    Mit der Pose angeln - der Aufbau ist in jedem Fall schwieriger.

    Auch wenn man immer etwas anderes liest und hört.

    Alleine schon die richtige Pose zu finden ist nicht so einfach - es gibt Posen in allen Formen und Größen.

    Warum angelt man überhaupt mit einer Pose.

    Während man beim Grundangeln nur schwer erahnen kann, wo genau der Köder liegt - vor allem bei Strömung,

    bietet die Pose eine ständige Orientierung.

    Eine Grundmontage wird immer am Grund angeboten,

    aber die Pose kann man genau auf die gewünschte Wassertiefe einstellen.




    Die meisten Posen brauchen zusätzliches Bleigewicht, damit sie im Wasser aufrecht stehen.

    Es gibt auch Posen, welche das Gewicht schon im Posenkörper integriert haben.

    Zum Ausbleien kann man Schrotblei nehmen, welches auch als Klemmblei bezeichnet wird.

    Dieses Blei wird ganz leicht mit einer Zange unterhalb der Pose an der Schnur befestigt.

    Haben wir eine Pose auf der 5 g - das ist das Traggewicht - soviel muss dann auch dran -

    Das heißt 5g Blei minus dem Gewicht des Köders.

    Durch das richtige Ausbleien steht die Pose nicht nur und taucht auf die gewünschte Tiefe ab,

    sondern erhält das benötigte Wurfgewicht.

    Haben wir zu viel Blei drauf, säuft sie ab.

    Bei zu wenig Blei merkt man den Biss kaum.






    Der Stopper wird als erstes auf die Schnur gezogen, weil wir damit die Tiefe bestimmen,

    in der der Haken samt Köder angeboten werden soll.



    Zunächst kommt der Stopper auf die Hauptschnur

    Eine kleine Perle folgt dem Stopper auf der Hauptschnur

    Darauf kommt die Durchlaufpose oder eine andere ebenfalls auf die Hauptschnur

    Anschließend kommt auch noch das Haupt-Blei auf die Hauptschnur, wenn wir mehr Blei benötigen.

    Jetzt am besten noch eine Gummiperle

    und dann wird ein Wirbel auf die Hauptschnur geknotet

    An dem dann das Vorfach mit Haken befestigt wird. An das Vorfach

    werden noch kleine Bleischrote geklemmt, um die Pose richtig auszubleien.




    Also - ich habe da auch wenig darüber nachgedacht.
    Allerdings habe ich immer einen gepackten Rucksack da stehen - einzig fehlt die Isomatte und der Schlafsack - die wären aber hier griffbereit - die sind halt beide mit Daunen gefüllt und müssen immer locker gelagert werden.
    Zur Not habe ich auch alles im Auto - Planen, Tarp, Fell, Isomatte, Sommerschlafsack, Z-Lite-Isomatte, Kochgeschirr, Messer, etc.
    und meine komplette Angelausrüstung mit Stuhl und Tisch.
    Geld könnte ich auch schnell greifen - ja mit den Papieren - ich habe da zwar eine Dokumentenmappe und mein Ausweis wohl im Auto.
    Aber wenn es ans schleppen geht dann müsste ich unterwegs noch mal schwer sortieren.

    Hallo und willkommen - schön wäre es, wenn du dich hier auch noch vorstellen würdest.
    Vorstellung

    Viele richtige Tipps hat man dir ja schon gegeben - klar jeder hat es eimal gelernt - aber auch wenn du die Tanne mit der Eibe verwechselst und dir einen leckeren Tee machst - war das dein letzter.
    Aber es gibt auch ein paar einfache Pilze - z.B. den Parasol - da gibt es so 3-4 Merkmale - da kann man ihn gut unterscheiden - oder Krause Glucke - selten aber sehr lecker.
    Am einfachsten ist es aber, wenn du mal mit jemand mitgehst - so ein paar mal, der dir am Objekt zeigt, worauf es ankommt.
    Z.B. der Fliegenpilz - da musst du viel von essen, bis du stirbst - wobei das natürlich auch bei jedem Mensch verschieden ist - aber wenn du den grünen Knollenblätterpilz war es wahrscheinlich der letzte.
    Schau doch mal, ob es nicht bei euch auch Pilzwanderungen gibt - evtl. auch Volkshochschule.
    Habe ich gemacht - macht viel Spaß - anschließend wird gekocht - frage doch mal beim Nabu - oder versuche mal herauszubekommen, wer bei euch Pilzsachverständiger ist - der müsste das auch wissen.
    Auf jeden Fall viel Spaß beim Pilze suchen. Und wo du dir nicht sicher bist - das bleibt im Wald!

    @ schwarzzelter

    schwyzi hat es auf den Punkt gebracht - es geht wohl nur darum seinem Ärger Luft zu machen - obwohl sich meiner Meinung nach die Firma super verhalten hat - einen teureren Sack angeboten = Nachbesserung besser als es sein muss. Und da der Kunde das nicht wollte - Geld zurück.
    Einzige Erfahrung - Sack ist zu kurz - Firma hat es korrigiert - fertig. Gutes Reklamationsmanagement - da muss er eigentlich nicht mehr nachtreten.

    Also das kommt vielleicht von den Vogelbeeren - die sind aber auch nicht wirklich giftig - die haben Parasorbinsäure das in großen Mengen zu Unwohlsein führt.
    Dann gibt es z.B. die Tollkirche - Die erst grünen und dann schwarz glänzenden (niemals roten) Beerenfrüchte ähneln in Form und Größe einer Kirsche.
    Hier ist die gesamte Pflanze und die Wurzel giftig - Die Beeren sind stark giftig, nur wenige Beeren können ein Kind töten.

    Die Vogelkirsche ist nicht giftiger als die Süßkirsche oder Sauerkirsche. Lediglich der harte Steinkern, der in den Früchten enthalten ist, ist giftig.

    Solange du den Kern nicht aufknackst und verzehrst - ist alles gut.

    Hier noch ein paar technische und weiterführende Daten:


    Gesamtlänge: 21,2 mm,

    Klingenlänge: 10,2 mm,

    Klingenstärke. 1,5 mm,

    Stahl: 12C27 Inox

    Griffmaterial : wahlweise Micarta oder Olivenholz

    Preis: 20,50 - 22,50 Euro

    Für den Preis hervorragend verarbeitet

    Scharf und durch die dünne Klinge - für die Camp-Küche sehr gut geeignet - ich denke auch zum Angeln.


    Mehr Fotos, etc auf meiner Website -


    http://outdoorfriends.net/inde…g/messer/reviews/pallares



    https://www.klingenwelt.de/cat/index/sCategory/448

    Zitat der Ankündigung -
    "Zur Verfügung steht uns die Hütte des Angelverein Kerstenhausen mit WC Anlage und Feuerstelle."
    "Über Stellplätze für die Fahrzeuge werde ich mich noch erkundigen. Auf Anfrage dürfte das Befahren des Platzes in Ausnahmefällen kein Problem sein."
    Also ich habe das so verstanden - für mich, der ich schlecht laufen kann - alles positiv. War mir nur zu weit zu fahren. Auch Toilette da - alles gut - mit Aussicht zu angeln.

    "Aufgrund meiner Erfahrung von ehemaligen Treffen möchte nochmal Deutlich machen das dies ein Bushcrafttreffen ist und kein Campingwochenende, also lasst es uns auch so verbringen."
    Auf diesen Satz beziehst du dich - auf dem Treffen, welches er gemeint hat - Kassel - du warst da ja auch - da wusste ich was er meinte.
    Ich habe ja immer viel Verständnis für alles. Ist halt immer so eine Sache, wenn Family dabei ist oder Kids oder Freundin, die nicht draußen schlafen will, etc.
    In Kassel waren auch verdammt viele Leute. Gut da war ich selbst auch noch fitter - es wurde trotzdem viel gemacht - von Arek, MPO, Trekker, Bear - auch viele Koch- und Backaktionen waren super - also unterm Strich war es etwas chaotisch - das liegt aber auch an Kassel und den vielen Leuten - in MEngerschied wäre das gleiche Treffen viel geordneter gewesen.
    Das Treffen beim Mondwolf mit nicht so vielen Leuten hat mir sehr gut gefallen.

    Silvester - dein Treffen war ja ungefähr von der Locaion ähnlich Toilette - Haus mit Sitzen - aber 3 km hin laufen - da war ich raus - aber das ist jetzt ja mein Problem - wegen dem Laufen - das haben ja nicht viele.

    Auf Anfrage von MPO - hat es Bear nochmal erklärt:
    "Ich habe das nur erwähnt da wir schon treffen an denen es zuging wie aufm Campingplatz. Da wurde aufm Campingkocher den ganzen Tag gefuttert. Wohnmobile oder ähnliches funktioniert auf dem Platz nicht da wir keine Stellflächen haben."

    Ich denke du hast den Satz überinterpretiert - hättest du doch nochmal gefragt.

    Aber es wird nicht das letzte Treffen gewesen sein. Es ist sowieso immer schwer es allen recht zu machen - das wissen wir ja - wir haben ja beide schon TReffen organisiert.

    Das Betreten des Waldes richtet sich nach dem Bundeswaldgesetz und den Waldgesetzen der Länder sowie im Übrigen nach dem sonstigen Landesrecht.
    Bogenschießen als Sport dient der Erholung.

    Wenn man also im Wald mit Pfeil und Bogen schießen will, muss man sicher stellen, nichts zu beschädigen.

    Wenn uns jetzt der Jäger oder Förster begegnet, kommt ein weiteres Gesetz ins Spiel, nämlich das Bundesjagdgesetz.
    Hier heißt es in §19a:
    Verboten ist, Wild, insbesondere soweit es in seinem Bestand gefährdet oder bedroht ist, unbefugt an seinen Zuflucht-, Nist-, Brut- oder Wohnstätten durch Aufsuchen, Fotografieren, Filmen oder ähnliche Handlungen zu stören. Die Länder können für bestimmtes Wild Ausnahmen zulassen.

    Auch das Jagdgesetz ist wieder ein Rahmengesetz. Im bayerischen Jagdgesetz als Landesgesetz steht in Artikel 42 auch:

    (1) Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind befugt,
    1. Personen, die in einem Jagdrevier unberechtigt jagen oder eine sonstige Zuwiderhandlung gegen jagdrechtliche Vorschriften begehen oder außerhalb der zum allgemeinen Gebrauch bestimmten Wege ohne Berechtigung hierzu zur Jagd ausgerüstet angetroffen werden, zur Feststellung ihrer Personalien anzuhalten und ihnen gefangenes oder erlegtes Wild, Waffen, Jagd- und Fanggeräte, Hunde und Frettchen sowie Beizvögel abzunehmen,


    Wer also mit einer Jagdspitze im Wald mit Pfeil und Bogen angetroffen wird, muss damit rechnen, dass der Jäger ihm die Ausrüstung abnehmen kann und ihn anhalten darf, um die Personalien festzustellen.

    Er hat in dem Moment die gleichen Rechte, wie die Polizei!


    Also wenn man alles beachtet darf man im Prinzip - aber halt höllisch aufpassen - niemand stören - nichts kaputt machen - und ohne Jagdspitze.


    Dann lieber im Garten mit einer Schaumscheibe und einem Pfeilfangnetz.

    Auf Treffen ist es wieder anders - da ist man auf Privatgelände und man hat eine Scheibe und schießt gegen einen Hang - geht auch kein Pfeil verloren -hat sich als gut bewährt - Strohballen sind auch gut - in einen Müllsack gepackt - auch prima.

    Also alle ins Gold!