Posts by Blumenstein

    Schöner Thread, mit nahe liegendem Thema.



    Der Aktualität halber möchte ich die Holunderblüte ins Rennen schicken, bei uns in Unterfranken ist sie in ca einer Woche soweit maßvoll beerntet zu werden. Ich habe mit meiner Frau vor langer Zeit ausgemacht von einem Strauch nie mehr als 15 Dolden zu ernten.


    Zur Anwendung fallen mir die klassischen Sirupvarianten ein, aber auch ausgebacken schmecken sie hervorrangend, auch lässt sich ein sehr leckeres Gelee daraus herstellen.


    Ein nettes Dessert auf Basis der Hollerblüte:


    Holler-Minz Creme


    5 Dolden vom Hollunder

    0,5l Milch

    10 Blättchen frische Minze

    Vanille nach Geschmack

    Gelatine, aufgrund der verschiedenen Angebotenen Varianten (ausreichend um 1,5L Flüssigkeit zu binden)

    Sahne 500ml

    Zucker


    Minze und Hollerblüten vorsichtig waschen, und über Nacht (ca 8Std.) in die Milch legen (ungeschnitten)

    Das Vanillemark auskratzen und nach geschmack der Milch beigeben, Sahne steif schlagen und Kühl stellen

    Gelatine einweichen (in kaltem Wasser) , in einem Stieltöpfchen auflösen, Milch in kleinen Dosen zugeben(vorher Blätter und Blüten entnehmen) dabei ständig rühren, die Gelatine muss vollständig gelöst sein. Die Milch kalt stellen (Eiswasserbad unter ständigen rühren)


    In die kalte Milch 1/3 der Sahne rühren, Die dünne Milch-Gelatine-Sahnemasse unter sachten rühren unter die restliche Sahne unterheben bis sich eine homogene Masse bildet.


    Kalt stellen, und stocken lassen.


    Das ganze mit etwas Müsli garniert genießen. Abwandlungen mit Joghurt, Kefir, Mascarpone (Dann als Tortenfüllung) möglich

    Ohne dir zu nahe treten zu wollen aber einem Gesetzesauszug infrage zu stellen auf Basis eines Wikipedia-eintrages entbehrt einer gewissen Logik!


    Es ist Lehrinhalt eines jeden Jagdkurses, unabhängig des Standortes innerhalb der Bundesrepublik das man als Jäger, die Feststellung der Personalien sowie die Festsetzung nach § 127 durchführen darf !


    Zumal in dem Beitrag auf Wikipedia ebenfalls die oben genannten Paragraphen genannt sind !


    Quote

    Zu seinen Aufgaben gehört es u. a. Personen zur Feststellung ihrer Personalien anzuhalten, die in einem Jagdrevier unberechtigt jagen oder eine sonstige Zuwiderhandlung gegen jagdrechtliche Vorschriften begehen, oder ohne Berechtigung außerhalb der zum allgemeinen Gebrauch bestimmten Wege zur Jagd ausgerüstet angetroffen werden, von ihnen gefangenes oder erlegtes Wild, Waffen, Jagd- und Fanggeräte, Hunde und Frettchen sowie Beizvögel abzunehmen. Jagdaufseher sind befugt, wildernde Hunde und besitzerlose Katzen zu töten[1].

    Dieses wie auch das folgende Zitat stammen aus dem selben von dir eingestellten Link.


    Des weiteren trifft auf mich der Fall zu sowohl Jäger als auch forstlich ausgebildet zu sein, und uns wurde in einer eigenen Lehreinheit bewusst gemacht wie diese Rechte anzuwenden sind.


    Quote

    Handelt es sich beim bestätigten Jagdaufseher um einen ausgebildeten Berufsjäger oder ist er forstlich ausgebildet, so hat er innerhalb des Reviers und in jagdlichen Angelegenheiten darüber hinaus die Rechte und Pflichten eines Polizeibeamten und ist Ermittlungsperson der Staatsanwaltschaft[2].

    Auf meinem ersten Treffen in Seibersbach, hatte ich neben der Möglichkeit einige Veteranen aus dem Forum kennen zu lernen, auch die Möglichkeit mich an einer Tauschbörse/Bushcraftflohmarkt zu beteiligen. Im Zuge dessen konnte ich ein kleines Neckknife von Parzival erstehen, welches er über hatte.


    Dieses Schwarze kleine Teil war anfangs nur als Spinnerei in meinen Besitz gewechselt, ohne wirklich eine Idee es zum Einsatz bringen zu können. Mir gefiel einfach die Form und die passende Messerscheide mit dem Gürtelclip.


    Bei vielen Angelausflügen mit meiner Frau bemerkte ich bald schon die Vorteile die eine solche feste Messerscheide mit sich führt, meine Frau konnte ihre eigenen Fänge schneller versorgen, die Scheide besser reinigen und ihr Mora lag auch niemandem im weg herum. Da mir aber Moramesser mit Kunstoffgriff nicht sonderlich gefallen, und dem Zweck eine Forelle auszunehmen mir schlicht zu ,,grob" erschien, fiel mir ein das da ja noch dieses kleine Souvenir aus Seibersbach noch in meinem Bestand lag.


    Herrlich das kleine Scheisserchen, ist von 0 auf 100 zu meinem liebsten Angelbegleiter geworden, egal ob zum Ansitz oder beim abwandern der Flussufer, nichts störte, wirkte zu groß oder martialisch, und den Forellen war´s ehh egal...

    So nutze ich das kleine Set über lange Zeit intensiv, was sich im Laufe der Zeit an den Griffschalen bemerkbar machte, die sich in immer kürzeren Intervallen lockerten. Auch die Kratzer in der schwarzen Beschichtung wurden immer mehr, und so reifte der Gedanke ,,Mini Parzival" ein neues Aussehen zu verpassen.


    Die alten Kunststoffgriffschalen dienten mir als Vorlage, was der Tatsache geschuldet ist das ich die Scheide mit Gürtelclip weiter nutzen wollte. Da mir das Messer mit den alten Griffen aber auch zu leicht aus der Scheide rutschte, mussten die neuen etwas breiter sein was auch meinen relativ großen Händen wiederum mehr Griff geben würde.


    Aus dem rationellen Grund der einfachen Verarbeitung und dem schlichten vorhandensein entschied ich mich bei den neuen Griffschalen für Hickory. Mir gefallen Holzgriffe auch einfach besser als Kunsstoff, und im schlimmsten Fall wars ja ,,nur" ein Stückchen Holz das man entwertete.


    In Ermangelung einer Werkstatt, war es mir nur dank unseres Forenmitglieds Mosin möglich mein Projekt auch wirklich umzusetzen. Neben seiner Werkstatt und seinen Maschinen, stand er mir auch mit einigen guten Tipps und Ratschlägen bei Seite und verdient definitiv meinen Dank an dieser Stelle. So konnte ich aus der alten Räucherplanke die mir ungenutzt nur vor den Füßen rumlag, schnell mit der Oberfräse zwei identische Griffschalenpaare aus dem Brett formen, was die Bearbeitung gefühlt um etliche Stunden verkürzte.


    Nachdem die neuen Griffschalen fertig waren stand die neue Anbringung im Raum, wo wir uns der Einfachheit halber für zwei Messing-stifte anstelle der Corvey Schrauben entschieden. Das Messer sah jetzt einfach zu gut aus als das man es mit all den Kratzern so gehen lassen konnte. Also Schleifpapier raus, und die alte Beschichtung runter, dann feineres Nasspapier um die Kratzer auszupolieren. Am Ende glänzte das Ergebniss auf nie dagewesene Weise. Der schöneren Optik wegen, entschied ich das ganze mit dem Oberflächenfinish auf die Spitze zu treiben, und bat Mosin den Rohling auf Arbeit mit Glasperlen zu strahlen, um eine gleichmäßig Matte Oberfläche zu erhalten.


    Das Ergebniss ist für mein erstes Messerprojekt wie ich finde mehr als akzeptabel, und ich freue mich ,,Mini Parzival" in der kommenden Saison auch wieder mit ans Wasser nehmen zu können.

    :lolbeleidigt nicht, eher fassungslos!


    Ich jage auch mit meinem Buck und hab damit bisher auch Rehwild aufgebrochen, aber deine Schilderungen klingen schlüssig und entsprechen deinen Erfahrungen, also was spricht dagegen! Nix.

    Nur als Alltagsmesser möchte ich mein Buck sicher nicht missen.

    Für Jagd und Bushcraft gibt's immer geeignete Alternativen.

    Ich schließe mich gern der Empfehlung bezüglich des Klassikers Buck 110 an ! Als Vorreiter seiner Verschlussart war es eines der ersten, wenn nicht sogar, das erste Backlock Messer mit fester Arretierung. Ich nutze derzeit täglich einen Mini Folder der selben Marke, und des selben Bautyps. Mein Buck 55 ist so gesehen eine Miniatur des großen Bruders 110 und wie ich finde auf angenehme Weise ,, alltagstauglich" ohne dabei bedrohlich auch auf pazifistisch veranlagte Beamte zu wirken. Die Klingenlänge ist weit unter der 10cm Forderung von Ben, aber meiner Ansicht nach weit besser als komplett auf eine Klinge zu verzichten. Und trotz seiner kompakten Größe komme ich mit meinen relativ großen Händen (Handschuh 11) sehr gut damit klar!

    Bleibt zu hoffen, aber wirklich Hoffnung mache ich mir da keine! Unsere Reaktionäre da oben wollen komme was da wolle, härtere Gesetze durchhauen.


    Hoffentlich wird es nach Einführung eines solchen Gesetzes auch ,, Klare" Anweisungen für die vollziehenden Beamten geben. Die Unsicherheit unserer Sicherheitsbehörden im Umgang mit legalen Waffenbesitz ist ja leider Gottes von Wache zu Wache unterschiedlich stark ausgeprägt.

    Definitiv! Zum einen weil ich nichts kleineres dahabe, aber auch weil man ein Tier nicht ,,übertöten" muss. Eine .22Wmr ist völlig ausreichend bei entsprechender Distanz und Treffersitz! Dabei soll soviel Wildbret und Balg wie möglich erhalten bleiben.

    Es ist denke ich völlig normal, das einem unter ,,normalen" Gesichtspunkten aufgewachsenen Mitteleuropäer beim Gedanken an Waschbär nicht das Wasser im Mund zusammen läuft. Aber sind wir mal ganz objektiv stellt sich bei naher Betrachtung heraus, dass diese Tierart sich nicht anders ernährt als es ein Wildschwein, und dieser Aspekt beruhigt das Gewissen unheimlich! Auch ist es leichter es zu essen wenn es als Wildgericht betrachtet und bezeichnet wird und nicht als ,,Trashpanda-ragout". Den Kopf gänzlich abschalten kann und sollte man aber nicht, ein Bewusstsein dafür entwickeln was man da zu sich nimmt schadet nie, den am Ende ist es ja doch was vollkommen natürliches ! Und wenn sich das im Kopf festsetzt, kann man sich auf solche Exotischen Gerichte wesentlich besser einlassen!

    Am Ende hat man doch neben dem vollen Bauch auch das gute Gefühl, ein Tier nicht nur wegen einer fragwürdigen Trophäe erlegt zu haben. Und mit all diesen positiven Ansätzen kann man sich mit den genussvollen Verzehr, wie ich finde zufrieden stellen.

    Der auf dem Bild erlegte Kleinbär war ein Fallenfang, welcher mit einer .22lfb aufs Haupt abgefangen wurde, für Ansitz auf den Waschbär würde ich vermutlich mit der .22mag zu Felde ziehen, weil Wildbretentwertung und Balgentwertung am geringsten ausfallen. Die Vorderläufe sind generell eher sehr stark in Mitleidenschaft gezogen durch die Erlegung, und eignen sich daher perfekt für die Probenentnahme, welche auf für Privatverzehr Pflicht ist. Vom groben Schuss mit Schrot würde ich bei einem ,,Verzehrbär" wohl eher absehen da ggf die Hämatome sich auf den gesamten Körper verteilen.

    Ein Laugengugelhupf ist eine Semmelknödel Variante aus der klassischen Gugelhupf Form welche statt auf Brot und Semmeln aus Brezeln und anderen Laugengebäck zubereitet wird, und anstelle im Wasserbad, im Ofen gebacken wird.

    Die liebe Neugier, und die Anregung eines Bekannten, brachten mich letztes Wochenende dazu mein jagdliches Beutespektrum um eine schmackhafte Wildbretquelle zu bereichern.

    Und so zähle ich nun den Waschbären, definitiv zu den Wildarten deren Verwertung von mir nun auch besonderen Augenmerk zukommt.

    Wie so oft ist das Internet wieder mal an allem Schuld, man schaut erst nach ein paar Mails, bestellt noch schnell etwas bei dem weiblichen Kriegervolk, und nach einer kurzen Übersicht über die neuen Videoempfehlungen auf DU-TUBE ist der Schaden angerichtet.....


    So in der Form bei mir geschehen nachdem ich von meiner Frau das Buch von Dave Canterbury (Jener welcher eben auch den oben beschriebenen Kanal auf dem wohlbekannten Videoportal betreibt) geschenkt bekam, welches auf den letzten Seiten mit gar seltsamen Gerichten aufwartete, wie Schildkrötenstew, Geschmorten Eichhörnchen und eben auch einem Waschbärgulasch. Als Koch ist die Neugier natürlich geweckt, schnell mal eben ein paar Infos im Netz gesammelt und schnell findet man raus das es da tatsächlich jemanden aus dem näheren Umfeld gibt der sowas mal ausprobiert hat!


    Über einige Umwege kam es tatsächlich dazu das ich ein Treffen mit besagten kulinarischen ,,Freigeist" (Allesfresser klingt irgendwie negativ behaftet?!) organisieren konnte. Als Begeisterter Niederwildjäger:gewehr und erfolgreicher Fallenjäger hat er einen enormen Zulauf an posierlichen Kleinbären, welche in großen Stückzahlen durch die Revieren ziehen, und eben auch an Wildbret. Und eben dieses brachte er letzten Samstag mit zur gemeinsamen Kochstunde! Auf dem Speiseplan stand für diesen Tag Waschbärgulasch! Für drei Personen sind sechs Keulen definitiv eine gute Menge!



    Im ersten Arbeitschritt machten wir uns daran das anhaftende Fett sorgfältig zu entfernen, zum einen aufgrund des wohl möglich strengen Geschmacks der in englischsprachigen Rezepten erwähnt wird, aber auch weil so unfassbar viel Fett davon dran war!

    Das so bearbeitete Fleisch wurde nun ähnlich jeder anderen Wildart, ausgebeint und Gulaschgerecht in kleine Stücke zerteilt.

    Die Würfel gaben wir im Anschluss in eine Schüssel, bedeckten alles mit Wasser, und gaben ein guten Esslöffel Salz dazu (Wieso genau das notwendig war, weiß ich nicht, aber geschadet hat es sicher nicht)


    Es folgten nun die typischen Abläufe die jedes Gulasch gemein haben, Röstgemüse scharf anbraten, Fleisch zugeben ebenfalls anbraten, und den austretenden Fleischsaft einreduzieren lassen, dann mit Rotwein löschen, reduzieren lassen, mit Brühe aufgießen und ebenfalls einreduzieren lassen.


    Erstaunlich ist wie sehr die Eigenschaften des Waschbärs beim braten denen des bekannten Hausschweins ähnelt! Man hat einen unheimlich hohen Garverlust nur an Wasser !


    Zu dem ganzen bereitete ich meinen persönliche Lieblingsbeilage für Fleischgerichte, einen Laugengugelhupf zu, und was soll ich sagen! Es war herrlich ! Sollten auch die Aufnahmen etwas misslungen wirken, und die Gerichte nicht unbedingt fotogen sein, so kann ich ohne Übertreibung sagen, das es mir hervorragend geschmeckt hat !

    Es war kein störender Nebengeschmack, keinen seltsame Konsistenz oder sonstige vermuteten störende Einflüsse an dem gericht zu bemängeln, hätte meine Oma mir sowas vorgesetzt und behauptet es wäre Wildschwein gewesen, ich hätte es ohne zu zögern mit dem selben Genuss zu mir genommen, wie mit dem Wissen einen kleinen ,,Neubürger" zu verspeisen, ich konnte einfach keinen Unterschied feststellen. Mein Fazit: Wenn mir eines Tages wieder das Jagdglück einen Waschbär schenkt, wird mehr als nur sein Balg zum Gerber gehen, ein Probenbeutel für die Trichinenprobe ist schon jetzt für ihn reserviert !

    Nun noch in aller Kürze eine Liste mit den verwendeten Zutaten:


    Ca 3Kg Waschbärkeulen (nach erfolgter negativer Testung auf Trichinen)

    400gr Möhren

    2 mittelgroße Zwiebeln

    6 Frühllingszwiebeln ( Lauchzwiebeln)

    Butter zum Anbraten

    Gewürze (Nach persönlicher Vorliebe)

    ca 500 ml Gemüsebrühe

    ca 400ml Rotwein zum Ablöschen (Und verkosten :drunk)


    Die Zubereitung entnehmt ihr der oberen Beschreibung, der zeitliche Umfang liegt bei ca 2 Stunden.

    Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung, gefundene Rechtschreibfehler gehören dem Finder !:lol

    Meine klare Empfehlung an euch: Probiert sofern ihr die Möglichkeit habt das gerne mal aus, ihr werdet wirklich erstaunt sein wie gut das ganze schmeckt!



    :gewehr                                                                                             :squirrel

    Schönes Teil, danke für die Berichterstattung und die zahlreichen Bilder zu den einzelnen Bauabschnitten. Mir gefällt die Schichtholzoptik vom Griff!


    Ein erprobter Einsatzzweck ist bereits gefunden! Im Forst verwendeten wir Zwillen um Leinen in Bäume zu schießen um Kronenastproben zu entnehmen! Aber bei einem Obstbaum gibt es ja wesentlich bessere Teile zu ernten! Das geht mit einer Zwille schnell und einfach von der Hand.

    Wiederbelebung eines alten und erhaltenswerten Tröds !


    Das Käsefondue ausm Dutchoven!


    Zutaten:

    Ein Krustenbrot vom Bäcker (Sollte in Höhe und Durchmesser klein genug sein um in den Dutch Oven zu passen)

    Ein Stück Gouda, Cheddar, Bergkäse oder was einem sonst so schmeckt!

    Etwas Butter

    Ein Sägemesser

    Ein Dutch Oven



    Zur Zubereitung:

    Man schneidet mit dem Sägemesser das Brot von oben in daumenbreite Würfel ein, aber so das die Würfel weiterhin mit der Krumme verbunden bleiben. Im Anschluss schneidet man dünne Streifen aus dem Käse und drückt diese in die vorher geschnittenen Zwischenräume des Brotlaibes, so verfährt man bis alle Zwischenräume im Brot mit Käse gefüllt sind ! Nun gibt man noch kleine Butterflocken über das Ganze um das ganze auch wirklich Knusprig auszubacken. Das so vorbereitete Brot kommt nun in den Dutch Oven, wird mit dem Deckel verschlossen und kommt für ca 15-20 Minuten ins Glutbett ! ein auf dem Deckel entfachtes Reisigfeuer sorgt für die gewünschte Oberhitze.


    Am Ende soll der Käse sich im ganzen Laib schön verteilt haben und die Krumme ober wieder schön Knusprig sein !


    Das Ganze kann nun nach etwas auskühlen, als Zupfbrot gegessen werden!

    Wenig Mühe, Super Ergebniss, kein verbrannter Käse, keine verlorenen Brotflocken im Käsefondue, und leicht vorzubereiten!

    Als unbedarfter Leser in Sachen Sax nehme ich solche Fakten gerne mit ! Als Bowie Fan und Geschichtsinteressierter Mitleser würde ich zu dem Thema zeitgenössische Bowies aus der Zeit des Alamo, mich nach den Messerformen der Mexikanischen Bowies aus der Zeit richten. Die Klinge war dort noch sehr stark nach einem großen Fleischermesser gerichtet und hatte noch nicht überall, den Bowie typischen Schwung am Klingenrücken.

    Servus, ich möchte hier mal ein Link für ein Event teilen das Jackknife auf die Beine stellen möchte.




    Ich werde definitiv dahin gehen zumal es ja um die Ecke liegt. Vielleicht sehe ich den einen oder anderen von euch ebenfalls dort!