Posts by Howie

    Sikahirsche - weibliche Stücke jung in der Sommerfärbung mit weißen Punkten, Alttiere noch nicht verfärbt.

    @ Boggo


    Das Gestänge passt nicht wirklich zum Zelt.


    Es ist von der NVA, dashalb schaut es so unstimmig aus weil es zu lang ist.


    Ich glaube die richtige Höhe liegt bei 5 Stahlrohrelementen um die 165 cm.

    Leute geht auf meinen Link in Beitrag 10 und meine Fotos sind gestochen scharf.


    Das ist das selbe Zeilt nur richtig aufgebaut

    Boggo ic hatte das Zelt und kenne mich damit auch aus.


    Und es ich auch kein Wüstentarn sondern Wintertarn im Gebirge.

    Das Zelt ist vom Österreichischen Bundesheer aus den 1960/70er.


    Das Orginalgestänge ist aus Stahlrohr, und nicht aus Holz.


    Wehrmacht, Franzosen und Schweden hatten Dreiecke - keine Rauten, und waren niedriger.


    BGS un ÖBH sind baugleich und Rautenförmig.

    Normalerweise rennen Wildtiere nicht sehr weit, sondern jur bi sie aus der "Gefahrenzone" raus sind, von dieser Sicheren Distanz beobachten sie den die richtige oder vermeitliche Gefahr.


    Das kann ich so nicht bestätigen !


    Letztes Jahr als im Februar bei uns noch Schnee lag, gingen wir Samstagmittags auf die Prisch.


    Wir machten dabei eine Rotte Sauen mit 7 Stücken auf, die vollgas gaben.


    Als wir diese dann fährteten, gingen die durch den halben Wald über Wege und Dickungen bis zu einem anderen Einstand der über 2 Km Luftlinie von dem Erstkontakt entfernt war.


    Weil wir viele Besucher im Wald haben, nimmt das Wild eine laute Person besser wahr, und es wird gemütlich davon ziehen oder bleibt weiterhin stehen und beobachtet.


    Andererseits ist das heimliche anschleichen, dass das Wild nicht klar wahrnehmen und zuordnen kann, der Auslöser für eine Flucht.



    In sehr ruhigen Wäldern reicht das knacken eines Ästchen schon aus, damit das Wild abspringt und sich nicht mehr sehen lässt.




    Quote

    Wenn man von Rehen aus über 100m Entfernung gesehen wird, hat man ja noch eine gute Chance, sie gar nicht erst flüchten zu lassen- so lange man sie nicht eindeutig belauert, aggressive Bewegungen macht usw. Die gucken einfach eine Weile, merken sich wo man ist (um fluchtbereit zu bleiben), und fressen dann erstmal weiter.



    Chance nicht flüchten zu lassen ?


    Ich glaube nicht dass man auf die Entfernung von Rehen gesehen wird, wenn überhaupt gehört oder gerochen je nach Windrichtung.


    Wenn sie etwas wittern oder hören, bleiben die erstmal stehen bis sie den Störfaktor genau lokalisieren können und machen mit einer Scheinäsung weiter.

    Hallo Stefan,


    danke für die Vorstellung.


    Das Video ist wie es den Anschein hat, genau nach dem Geschmack des Erbauers -es fliegen Späne.


    Ich hatte selbst 3 Modelle des Herrn, die ich mit geringen Verlusten zum Glück weiterverkaufen konnte.


    Warum ? Weil er in seiner vergangenen Fertigung große Qualitätsschwankungen hatte, und das zu dem abgerufenen Preis in keinem Verhältnis stand.


    Auch wie ich am Raptor erkenne, ist der Übergang der Schneidfase auch wieder recht stark ausgeprägt, dass ein trennen nicht ohne größeren Kraftaufwand zur Folge hat, wie es im Video für mich erkennbar ist.


    In dieser Größe wünsche ich mir einen Schneidteufel, der mit wenig Kraftaufwand einen daumendicken frischen Hasel mit einem Zug durchtrennt, und das Messer nicht für Hack- und Hebelarbeiten ausgelegt sein muss.


    Da Wilkins nun genannt wurde, hätte ich das Basic Military um den halben Preis vom Raptor, vorgestellt.


    Wie Würde deine Aussage wohl lauten, wenn du die gezeigten Arbeiten mit einem Minibeil von Günter bewerkstelligt hättest ?


    Es würde wie eine relaxter Spaziergang aussehen, allerdings unspektakulär.

    Dass man ein feststehendes Messer in den meisten Fällen nicht braucht, ist nichts neues.


    Es gibt einem aber eine gewisse Reserve die ein Taschenmesser nicht hat. Ob man diese braucht stellt sich immer hinterher erst heraus.


    Deshalb habe ich erfahrungsgemäß meist ein kleines Fixed bei lägeren Touren dabei, kombiniert mit einem Tool, weil ich dann eben nicht kurz ein anderes Messer parat habe.


    Ich mag es z. B. nicht eine Scheibe Brot oder ein Stück Rauchfleisch mit einer kleinen Klinge herunter zu säbeln.


    Jagdlich nutze ich das Messer, welches an oder in der Hose ist. Es ist mir egal ob Fixed oder klappbar. Die Klinge muss nur arretierbar sein.


    Mein kanadischer Trapper- Feund hatte immer ein Schweizer Taschenmesser, ein Tool und ein Beil dabei. Für grobere Zwecke hatte er noch ein paar Fixed in der Hütte liegen.


    Es ist wie mit jedem Werkzeug, für den Einsatzzweck das richtige Werkzeug. Ich kopfe ja auch nicht einen 160er Nagel mit einem 200 gr. Hammer rein, oder mit einem Vorschlaghammer einen 60er Nagel.


    Aufgrund des großen Angebots neigt man heute in den meisten Fällen zu Übertreibung, weil man es kann, - mich eingeschlossen.


    Ist man da etwas einfacher gestrickt, nimmt man das was zur Verfügung steht. - Es funktioniert auch.

    Stefan,


    aus dem Kindergartenalter bin ich seit 40 Jahren raus, und das Zeugt von einer gewissen Erfahrenheit.


    Ich habe den Fischereischein und den Jagdschein ebenfalls.


    Wenn du keine konstrutive Kritik vertragen kannst, und dein Wissenstand samt Ausrüstung ergänzen willst, dann lass es sein.


    Ich wäre früher für jeden brauchbaren Tip und Hinweis dankbar gewesen.


    Mit so einer Haltung und Selbstüberschätzung kommst du nicht weit, und schon gar nicht im Survival.

    Hallo Stefan,


    bist du im Besitz eines Fischereischein ? - Nein, oder ?


    Du hast was die Köderausbringung betrifft, einige elementare Fehler.


    Vorfach ohne Gewicht - Köder treibt, und unmittelbar am Gewässserrand fängt man, wenn überhaupt nur kleine Fische zumindest an unseren Seen.


    Ob Karpfen die auf Wurm beissen oder Forellen, nehmen meist den Köder unter Wasser, bzw. in Grundnähe.

    Bin auch im Club der 202 vertreten, mit Outback 30.06 Sychro XT, einer Battue XT 9,3x62 und einer Sauer 97 Bergstutzen 8x57IRS /12/70 mit .222 ESL.


    Jage im B.-W.

    Man kann klar in einem 3-Season-Schlafsack im Winter gut schlafen, warum denn nicht ?


    Ihr hattet ein gutes Feuer, den Bauch gefüllt mit warmen Essen und vielleicht auch noch ein paar Absacker.


    Sprich die besten Vorrausetzungen, die ich auf einer Tour selten habe, und deshalb hats funktioniert.


    So wie bei mir im Yukon, nach Elchbraten satt und ein paar Absacker, übernachtet im Zelt mit einen 3SS und Inlet bei -35C°.


    Unter der Voraussetzung durchgefroren/ leicht erschöpft, Menü auf Sparflamme und einem Tee hätte die Geschichte anderst ausgesehen.


    Auf einer Lapplandtour im September hatte ich über Nacht einen Kälteeinbruch und Schnee, ich hab mir da den A . . . abgefroren.


    Wenn gewisse Voraussetzungen gegeben sind geht vieles, bei Einschränkungen ist die Sachlage ganz anderst.

    Ich hatte so eine Säge auch mal und war nicht so begeistert.


    Jetzt habe ich diese:




    In England für 10 euro gekauft.


    Hat wie bei einer richtigen Kettensäge die Schneidaufsätze und das in beide Richtungen.

    Hallo Michael.


    bei deiner ersten Abbildung hast du die Säge so umgesetzt (außermittig vom Sägeblatt weg), wie ich bezogen auf den ersten Beitrag hingewiesen habe.


    Selbstredend kann ich über die Länge der Handhölzer und mittiger Steg, ebenfalls die Schnittiefe erhöhen.



    Sowas ?


    Gibts von der Wehrmacht, BGS, frühe BW, Franz. Legion, Österr. BH.


    Wobei das Legionzelt die größe vom WH - Zelt hat , BGS und ÖBH auch baugleich sein dürften.


    Die ersten drei haben Sammlerwert, Legionszelt ist selten, ÖBH Zelt ist um die 40 Euro komplett zu bekommen.


    Die Schweden haben auch eins . . . baugleich wie WH also auch niedriger als frühe BW, BGS und ÖBH.