• ich habe mir als nicht Messerfreak wieder eins zugelegt, mit irgendwas muss ich ja schneiden, mit umgerechnet sechs €uro noch verkraftbar. Allerdings gab es in der Auswahl kein etwas größeres Messer das einen durchgehenden Stahl hat, wird also bei Benutzung früher oder später aus dem Griff rutschen, sieht man auch bei dem dealer der hat nämlich auchReservegriffe im Angebot. Werde ich noch fotografisch, leider nur mit der Handykammera für ein gescheiten Fotoapparat hat's wieder nicht gereicht, festhalten wenn ich wieder in den Ort komme wo ich es her habe. Ansonsten bin ich mal gespannt was ich Bushcraftmäßig auf die Reihe bekomme die Möglichkeiten im Norden Sumatras sind gewaltig, aber was tatsächlich für mich umsetzbar ist wird sich heraus stellen.


  • Find´ die Handgemachten Messerchen auch gut!


    Das es fast nur Steckerlmesser gibt wundert mich nicht. Beim traditionellen schmieden von Klingen ist es wesentlich einfacherer und verbreiteter so einen Steckerl herzustellen. Für einen "gut" passenden Flach -Erl muss man schon relativ viel und genau schleifen. Überdies verbraucht man mehr kostbaren Stahl. Wenn ich jetzt, in Masse und für meinen Broterwerb Klingen schmieden müsste, wäre mir das auch zu aufwendig. Wenn so ein Steckerl gut eingepasst ist, hält der für gewöhnlich auch recht lange. Über Jahrhunderte war das die einzige verbreitete Methode, eine Griff zu befestigen. Selbst bei schwersten Klingen wie Schwertern, Saxen, Kukris usw. wird das so gehandhabt.

    Man könnte den Griff samt Erl durchbohren und einen Sicherheitsstift einbringen um auf Nummer sicher zu gehen. Ansonsten hängt viel davon ab wie genau der Erl eingepasst wurde und ob die einen guten Kleber verwendet haben. Besonders eingebrannte Erle neigen dazu sich, mit der Zeit zu lockern. Daher wahrscheinlich auch die Ersatzgriffe. Dafür kann man so einen Griff aber auch schnell und ohne viel Werkzeug ersetzten.

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