Das Slingbow Experiment

  • Hallo zusammen;


    Diesen Sommer habe ich es vollbracht mich erfolgreich selbst zu lädieren, was wiederum Unternehmungen bei denen man sich zu Fuß bewegen muss auf ein absolutes Minimum reduziert.

    Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ich genug Zeit hatte mir jedes YT Video mindestens zweimal anzusehen. Dabei bin ich dann auch über sogenannte Slingbow´s gestolpert, also Zwillen mit denen Pfeile verschossen werden. Sperrholzplatten und Gummis zum Zwillen bau hatte ich noch rumliegen und habe demnach einfach mal angefangen an sowas zu basteln.


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    Hier mal die groben Baupläne als Skizze.


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    Den Umriss habe ich dann zweimal auf 15mm Multiplex Platte übertragen und noch ein Stück für den Griff dazu, um diesen möglichst ergonomisch ausarbeiten zu können.

    Die drei Teile habe ich dann mit der Stichsäge ausgeschnitten und ...


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    ... mit einander verleimt. Dabei sollte man lieber die Teile einzeln verleimen und nicht alle drei auf ein mal, weil man so wesentlich kontrollierter arbeiten kann.


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    Nach einem ganz groben Vorschliff am Griff habe ich die Bohrlöcher vormarkiert. Dabei ist darauf zu achten , dass die Bohrungen möglichst genau sind und nicht asymmetrisch zueinander liegen.


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    Für die große mittige Öffnung hatte ich eigentlich 40mm vorgesehen, hatte aber nur eine Lochsäge mit 44mm. Meine kleine Tischbohrmaschine hatte damit schon ganz gut zu kämpfen aber zum guten Schluss waren die löcher alle halbwegs genau gebohrt. Auch am oberen Rand habe ich etwas viel Material weggeschliffen was im Endeffekt aber auch kein Problem war.


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    Nun folgt einiges an Handarbeit mit dem Schleifleinen. Den Griff habe ich bewusst etwas kräftiger und größer gestaltet als bei meinen normalen Zwillen.


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    Als Pfeilauflage wollte ich so etwas wie eine Bürstenauflage aus dem Compoundbogensport. Man hätte die Bürsten nun direkt ankleben können, dafür war das 44mm Loch aber leider zu groß. Zu dem wollte ich die Pfeilauflage, aufgrund von Verschleiß oder Beschädigung gerne austauschbar haben.

    Weil ich nichts wirklich passendes da hatte, habe ich ein Stück altes Staubsaugerrohr abgesägt und dieses mit breitem Klebeband umwickelt bis es sich relativ stramm in die Öffnung schieben ließ.


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    Anschließend habe ich die drei billigsten Zahnbürsten erworben, die ich finden konnte und diese von ihren Stielen befreit.


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    Danach musste ich noch das Gummiezeugs auf der Rückseite der Bürstenköpfe entfernen...


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    ...um diese dann in das Plastikrohr einkleben zu können. Dieses ist mir zugegebener maßen nicht übermäßig ordentlich gelungen, aber es erfüllt seinen Zweck.

    Die Borsten habe ich nachher noch etwas mit der Nagelschere zurechtgestutzt, damit diese auch richtig zu den verwendeten Pfeilen passen.

    Wichtig ist, dass die Bürsten weit am vorderen Ende angebracht sind um nicht von dem vorschnellenden Bändern getroffen zu werden.


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    Nun kommen die Gummibänder an die Zwille. Ich habe hier Theratube Schwarz verwendet weil ich davon noch viel rumliegen hatte. Generell bringen vergleichbar starke Flachbänder immer etwas höhere Projektil Geschwindigkeiten als Schlauchgummis, der einzige Vorteil von Schlauchgummis ist, dass sie robuster und langlebiger sind. Zudem müssen diese nur auf die gewünschte Läge abgeschnitten werden, wo man Flachbänder hingegen selber ausschneiden muss.


    Um das Schlauchgummi nun durch die Löcher zu bekommen macht man sich eine Seilschlaufe...


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    ... Um das Gummi nicht zu beschädigen ist es wichtig ein nicht ölhaltiges Schmiermittel zu verwenden. Ich habe hier das günstigste auf Wasser basierende Gleitgel aus dem Supermarkt verwendet. (Wozu das wohl außer zum Zwillenbau noch zu gebrauchen ist??) ?(


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    Nach ausreichender Schmierung schiebt man das Gummi in die Schlaufe...


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    ... Und zieht diese durch das Loch. Ich hatte die Löcher auf 6mm gebohrt was schon ziemlich eng war. Auch wenn sehr enge Löcher und Gleitgel für manche sicher eine verlockende Vorstellung sind, wären 8mm oder mehr wohl besser gewesen. Leider war nicht mehr genug Material über um die Löcher nochmal aufzubohren.


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    Bevor man das zweite Ende auch einfädelt sollte man darauf achten, das Seilstück für die Pfeilnocke schon mit dran zu haben.


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    Das selbe geschieht auch auf der anderen Seite und sieht dann so aus. Die Bänder kann man im Anschluss noch etwas gerade drehen.


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    Um die Gummis zu fixieren benötigt man nun etwas gewachsten Bindfaden und Zwillenkugeln, welche größer sind als der Durchmesser der Löcher in denen das Schlauchgummi steckt.


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    Die Stahlkugel wird etwas befeuchtet und in den Schlauch gesteckt.


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    Dann wird ein Würgeknoten hinter der Kugel angebracht und am besten mit zwei kleinen Zangen ordentlich fest gezogen.


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    Wenn das bei allen vier Enden geschehen ist sind die Bänder fertig fixiert.


    Um mit dem Ding nun schießen zu können benötigt man entweder einen mechanischen Releaser oder man macht sich einen Nockpunkt mit D Ring aus Paracord oder ähnlichen Materialien.

    Der Nockpunkt mit D- Ring als Griff ist für mich die wesentlich einfachere Variante, also habe ich diese hier angewendet.


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    Um solch eine Nockpunkt zu knoten erhitzt man zuerst ein Ende des Seiles und drückt dieses möglichst breit. Dies ist wichtig weil das geweitete Ende den Knoten sichert.


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    Die erste Schlaufe.


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    Damit das Seil beim Ausziehen nicht einschneidet stülpt man noch ein Stück Schlauchgummi drüber. Man sollte genug Platz haben um mit min. zwei besser drei Fingern greifen zu können.


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    Dann macht man den selben Knoten auf der anderen Seite, aber von hinten. Wenn man beide Knoten von der selben Seite macht zieht man das Seil hinterher schief.

    Das platt gedrückte Seilende dient auch hier wieder als Verankerung.

    Wichtig dabei ist, dass man den Nockpunkt nicht zu eng setzt. Der Pfeil soll nicht auf der Sehne festgequetscht werden und sich leicht lösen können.


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    Nach dem ersten Auszugtest mit einem 32" Pfeil bin ich auf etwas über 18kg, was ziemlich genau 40lbs entspricht, gekommen. Was mich wiederum dazu bewogen hat noch ein schickes Lederbändel als Sicherung anzubringen. Wenn einem das Teil aus der Hand rutscht hat man es sonst leicht mal zwischen den Zähnen.


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    Mit Pfeil sieht das böse Ding dann so aus. Nun die Preisfrage: Hat schon mal einer eine 40 Pfund Zwille geschossen?:eek

    Einen 40 Pfund Bogen können wohl die meisten erwachsenen Männer noch halbwegs lässig spannen. Die 40lbs zu spannen ist bei der Zwille schon sportlich aber machbar.

    Das Problem liegt bei dem Handgelenk welches die Zwille hält und die, auf ihm lastende Hebelkraft, ausgleichen muss . Ich bekomme das Teil ein paar mal geschossen dann fängt das linke Handgelenk an zu zittern und will einknicken. Obwohl ich die Zwille schon recht flach gebaut habe vermisse ich hier zum ersten mal eine Armstütze um die Hebelkraft abzufangen.


    Nichts desto trotz habe ich hier mal meine ersten drei Schuss mit meinem Slingbow dokumentiert.


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    Schuss eins aus sehr kurzer Distanz ca. 8m. Das anvisierte Ziel ist das Kreuz wo sich die Klebebänder treffen. Hat mit der stupfen Scheibenspitze noch sauber die LKW Plane hinter dem Karton perforiert und wurde nur von den alten Brettern hinter der Plane gestoppt.


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    Schuss zwei war ein paar meter weiter weg und hat schon fast das X getroffen. Die Spitze war schon völlig platt so ,dass die Plane den Pfeil irgendwie gefangen hat.


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    Schuss drei war dann aus über 15m und ging auch ziemlich daneben wegen besagter schwäche im Handgelenk welche ein konzentriertes zielen zusehens erschwert hat.

    Beim raus ziehen aus dem Holzklotz ist die Pfeilspitze leider stecken geblieben.


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    Fazit des Experiment Slingbow:


    Mit einer Armstütze würde das Teil richtig Spaß machen. Leider ist der Besitz einer Zwille mit Armstütze in Deutschland in etwa so verboten wie der Besitz einer ballistischen Mittelstreckenrakete mit thermonuklearen Mehrfachsprengkopf. Wobei es sich meines Wissens, genau genommen nicht um eine Zwille sondern um einen Bogen handelt, weil es nur Pfeile verschießen kann. Womit die Armstütze wieder erlaubt wäre...:skeptisch aber erklär das mal irgend einem. Wir Deutschen sind nicht nur gut darin seltsame Gesetzte zu haben, sondern auch darin diese möglichst schwammig zu formulieren und umzusetzen.

    Jedenfalls liegen die Vorzüge des Slingbow auf der Hand. Das Teil bringt mit seiner geringen Größe eine Pfeilgeschwindigkeit die mit einem echten Bogen vergleichbar ist.

    Was mir auch gleich positiv aufgefallen ist, ist das geringe skill Level welches man benötigt um mit dem Ding umgehen zu können. Der Slingbow schießt sich wie eine Zwille was wiederum viel weniger Technik und Erfahrung erfordert als richtig bogenschießen zu können.


    PS: Eine frage an die Bogenschützen. Warum gibt es keine Pfeile von der Stange die länger als 32 Zoll sind? Es müsste doch genug Compound oder Reflexbögen geben, welche theoretisch einen längeren Auszug hergeben würden. Bei einem Auszug bis zum Kinn komme ich mit meinen eher durchschnittlichen 183cm Körpergröße auf rund 85cm. Womit ich mit längeren Pfeilen auch noch mehr aus der Bogenzwille rausholen könnte.


    LG Holger:winken


















  • Echt krasses Teil was du da gebaut hast. :D
    Ich vermute mal man könnte sogar noch einen Laserpointer oder ne kleine LED-La,üe als Zielhilfe anbringen, zumindest in der Theorie in der Praxis würde man sowas ja nieeeeee machen^^.
    Was deine Pfeilfrage angeht, ich denke da wärst dann eher im Bereich der Pfeile für Langbögen. Vermutlich wirst du dann wohl auch da zum Selbstbauer. Bei Langbögen wird ja auch mit Holzpfeilen geschossen anstelle von Alu oder Carbon.:zunte

    Man sollte von früheren Generationen lernen, sich aber Neuerungen nicht verschließen.

  • Odin


    Ich bin jetzt nicht der größte Experte in Sachen Bogensport aber das mit den Langbögen und langen Pfeilen, stimmt so nur bedingt.

    Auch sehr lange Langbögen um die 180cm haben wohl keinen übermäßig hohen Auszug. Da kommt man wohl in aller Regel mit den normalen Pfeilen hin. Ein Langbogen ist im Grunde ein sehr primitiver Bogen welcher seine Energie rein aus der Spannkraft bezieht.

    Bei Reiterbögen oder Compoundbögen ist das anders. Diese erreichen auch bei weitaus geringerer Größe und weniger Spannkraft hohe Pfeilgeschwindigkeiten. Bei Reflex oder Reiterbögen liegt ein Teil der Sehne am Bogen an und kann sich beim spannen quasi ausrollen. Bei Compoundbögen steckt ein großer Teil der Sehne im Rollensystem und kann somit fast beliebig weit ausgezogen werden. In beiden fällen gewinnt der Pfeil unter anderem dadurch an Geschwindigkeit, dass die Sehne mehr Zeit hat den Pfeil zu beschleunigen. Ergo - langer Auszug = langer Pfeil = hohe Geschwindigkeit ohne zwangsweise Steigerung der Spannkraft.

    Die längsten Pfeile die ich gesehen habe waren für die asymmetrischen japanischen Bögen. Diese sind aber relativ selten und sehr teuer.


    Das Prinzip mit der langen Beschleunigung lässt sich übrigens auf alle Arten von Projektil verschießenden "Waffen" anwenden. Sein es nun Zwillen, Blasrohre, Bögen, Gewehre oder Kanonen - Je länger die aufgebrachte Energie Zeit hat auf das Geschoss zu wirken desto mehr wird es beschleunigt.

  • Danke erst mal für deine Berichtigung
    Vermutlich bleibt dann nur selbst Pfeille zu bauen in unterschiedlichen Längen um zu ermittel welche Länge für welche Distanz oder Anwendung die beste ist- Das wiederum w+rde ich mir dann auch als sehr spannend vorstellen es raus zu finden.

    Man sollte von früheren Generationen lernen, sich aber Neuerungen nicht verschließen.

  • Hallo Zusammen,


    Wahnsinn, das Teil! Da hast du dir eine effektive Waffe gebaut.

    PS: Eine frage an die Bogenschützen. Warum gibt es keine Pfeile von der Stange die länger als 32 Zoll sind? Es müsste doch genug Compound oder Reflexbögen geben, welche theoretisch einen längeren Auszug hergeben würden. Bei einem Auszug bis zum Kinn komme ich mit meinen eher durchschnittlichen 183cm Körpergröße auf rund 85cm. Womit ich mit längeren Pfeilen auch noch mehr aus der Bogenzwille rausholen könnte.

    Ein Auszug von 33.4 Zoll ist für einen Bogen fast nicht möglich, wenn man den Ankerpunkt berücksichtigt (was so ziemlich jeder Bogenschütze, der was treffen will, tut ;) Die Auszugslänge (=Pfeillänge) misst, wie viel Distanz ich von der Sehnenmitte, die ich mit der einen Hand bis zum Ankerpunkt z.B. Mundwinkel zurückziehe, bis zur Griffmulde, die ich mit der anderen Hand maximal nach vorne drücke, bringen kann. Das heisst, die Breite deines Torso und die Armeslängen sind massgebend. Das hat nichts mit der Bogenart zu tun, auch wenn man den Compound theoretisch weiter ausziehen kann. 33.4 Zoll Auszug im Ankerpunkt wäre vergleichbar mit der Schuhgrösse 49... nicht unmöglich aber halt sehr selten.


    Ich glaube den Unterschied zu verstehen, denn mit der Zwille brauchst du nicht unbedingt einen Ankerpunkt, sondern kannst viel weiter ausziehen (am Gesicht vorbei) und trotzdem treffen, weil der gespannte Gummi beim Vollauszug dein Gesicht berührt. Richtig?


    Eine Möglichkeit wäre es, Holzschäfte zu spleissen. Ist recht aufwändig, macht aber Spass, die Pfeile sind selbst in dieser Länge sehr stabil und sehen wahnsinnig gut aus! :) Hier ein Link:

    https://www.fletchers-corner.d…&_sm_byp=iVVVqt4fM325nrQQ


    Gruss

    Simon

  • Das ist ja eben das was mich stutzig macht. Beim Slingbow schießen suchst du dir auch einen Ankerpunkt zwischen Kinn und Wange, genau wie beim normalen Bogenschießen. Trotz meiner eher durchschnittlichen Körpermaße komme ich da schon ans obere Ende der gängigen Pfeillängen.

    Wäre ich z.B. 190cm groß hätte ich schon erhebliche Schwierigkeiten überhaupt einen Ankerpunkt im Gesicht zu erreichen.

    Also sind entweder nahezu alle Menschen die Bogensport betreiben kleiner als 185cm, oder ich bin ein Kuriosum der Natur, eine Art menschlicher Gibbon mit überlangen Armen.;) (und Greifschwanz!)


    Bezogen auf die "Bogenzwille" ist man natürlich nicht an Auszuglängen gebunden. Man könnte einen Slingbow sicherlich auch im Butterfly Stil schießen. Soll heißen mit beiden Armen voll ausgestreckt. Bei normalen Zwillen erreicht man damit enorme Geschwindigkeiten, allerdings ist es schwierig auf diese Art zu treffen, weil eben der hintere Ankerpunkt fehlt und man nur über die Gabel und die Stellung der Arme zielt.

    Es gibt Leute die das können aber das ist schon im high Level Skill Bereich.

    Wenn man nun einen Slingbow im Butterfly Stil schießen will bräuchte man einen Pfeil/Speer von min. 170 -180cm Länge. Solch ein langer Pfeil hat dementsprechend auch ein sehr hohes Gewicht was den Vorteil der höheren Beschleunigung zum großen Teil zur nichte machen würde. Demnach müsste man Gummis mit sehr hoher Zugkraft verwenden, für welche man wieder eine immense Muskelkraft benötigt um diese über die volle Länge zu spannen. So ein Hand - Speerwerfer wäre bestimmt lustig, aber ich denke es hat seine Gründe warum so etwas noch keiner Gebaut hat.