Minigrill, aber zum Kaufen zu teuer...

  • Hallo,


    hier hab ich was gefunden: http://www.amazon.de/dp/B00CP36N6U?psc=1


    Nun ja, das Ding könnte man kopieren. Rohre aus Edelstahl aus dem Baumarkt, Grillroststangen aus ganz normatem Stahl (kann ja kaum rosten) und die Beinchen funzen so wie im Original natürlich nicht. Ich stelle mir diese etwas länger und vor allem mit dickerem Stand"fuß" vor. Also auf Stangen aus Stahl ein Gewinde drauf, 2 Muttern und eine U-Scheibe dazwischen.


    Was haltet ihr davon? Klar bekommt man das auch eleganter auf den Hobo....


    LG Sel

    Meine Grundsätze:
    ...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
    ...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
    ...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

    (auf Grund meiner starken Sehbehinderung bitte ich das häufige Editieren meiner Beiträge zu entschuldigen)

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  • Ich habe mir gerade den hier geleistet. Kann am Feuer an den Rand gestellt und darauf geköchelt werden. Ist etwas preisgünstiger und leichter, vielleicht etwas instabiler, gebraucht habe ich ihn noch nicht, irgend wie gibt es hier bei mir viel zu wenig Lagerfeuer, aber das nächste Treffen ähnlich gesinnter kommt bestimmt. :lagerfeuer

  • Den Relags Minigrill hab ich auch, ist gar nicht mal so schlecht und bietet sogar was für günstiges Geld. Die Stäbe sind verchromt, leicht zu reinigen sowie korrosionsbeständig. Die Standfüße einklappbar, man kann sie so nicht verlieren/vergesen. Für ein paar Würstel oder ein deftiges Steak ist die Stabilität ausreichend, eine volle 2 Liter Zebra Billy Can (Zebra Head Loop Handle Pot m. Durchmesser 14cm) genügt um diesen kleinen Rost dauerhaft zu verbiegen - kann man aber wieder gerade richten, ist also nur optisch ein Problem.


    Hab mir daher selbst mal was zusammengeschweißt aus 5mm Rundstäben, guckt mal hier: Grillrost selbst gebaut mit 'einbrennen'


    Materialeinsatz waren auch nur ein paar EUR aber nur minimal günstiger als der Relags Minigrill, Werkzeug u. Schweißerei geliehen. Ist gewöhnlicher Baustahl welcher rostet, hab den daher mit Speiseöl 'eingebrannt' was für den normalen Gebrauch völlig ausreicht. Die Prozedur wiederhole ich nach Bedarf - der E-Herd ist aber nicht die beste Wahl dafür. Da er auch mal mit Grillresten, Harz, Ruß und Öl verunreinigt ist, transportiere ich ihn immer in dem Nylonbeutel wie im Vid zu sehen. Er ist kein wirkliches Leichtgewicht und hat auch keine Standfüße etc., es haben sich aber immer ein paar Steine als Ersatz gefunden ;-).

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    Tu eh nur so als würd ich mich auskennen, damit ich auch mitreden kann.
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  • hatte mir mal bei asmc für 5.99 einen ähnlichen wie diesem grill hier link mitbestellt um auf die versandkostenfreie grenze zu kommen und der war entäuschend.
    den haben sie aber garnicht mehr im Sortiment, war auch schrott (über den verlinkten coglans kann ich aber nix sagen)


    ich wollte ihn zum zum grillen und auch als kochen/braten über einem kleinen grubenfeuer benutzen.
    zum grillen kam ich (zum glück evt) garnichtmehr weil das ding bereits mit einem kleinen 1.5 literkochtopf nicht klar kam,
    2 von den streben sind sogar durchgeglüht und gerissen, und es stank ziemlich eklig, völlig deformiert und naja.
    waren aber auch wirklich extrem dünne stäbe noch ein wenig dünner könnte man von draht reden XD.
    dann lieber vom schrott ein grillgitter aus einem kleinem backofen besorgen, ein paar steine findet man ja in der regel auch immer.
    oder eben gleich ne eisenpfanne in die glut stellen, wozu haben wir die dinger XD

  • Ich nutze einen Grillrost von einem Klappgrill der sich als nutzlos erwiesen hat besagten Grill findet man hier
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_…Ck%3Aflorabest+klappgrill


    Der Grill an sich leistet jetzt seinen Dienst als Blumenkasten aber der Rost ist halbwegs zu gebrauchen.
    Einziger Nachteil an einem dreiteiligen Rost ist das er ohne die zwei langen Stahlstängchen absolut instabil ist, was er aber dadurch wieder aufwiegt das man bei kleinem Packmaß eine Koch/Grillfläche zur Verfügung hat die groß genug ist für 2 Erwachsene eine gute Portion Grillgut aufzunehmen.
    Die Grillfläche ist laut Hersteller 43x29 cm
    Auf Ebay Kleinanzeigen ist ein solches Gestell für 10€ zu finden und alles in allem, ist der Designer Blumenkasten auch nicht von der Hand zu weisen ;)

  • Wenn du so was bauen kannst - was hältst du vom Drehgrill - der sitzt auf einer Stange und man kann den Grill wegdrehen.

    Das ist ein Brändi, wahrscheinlich mit einer original Schweizer Grillwurst namens Servelat drauf. https://www.braendi-shop.ch/de/chf/1~25~ShopNeu/Outdoor Wahrscheinlich der beste Grill überhaupt. Natürlich nur wenn man ihn zum grillieren verwendet. Man kann aber auch Wassertöpfe drauf stellen und richtig einheizen bis er glüht, Die Freude weicht allerdings bald wenn man merkt wie blöd man ist. ;)


    Zu den Stützfüssen, es macht durchaus Sinn wenn sie unten keine Grosse Auflage haben. Man kann sie dann besser Wagerecht stellen wenn man sie etwas eindrücken kann auf einer Seite.


    Gruss
    draussen

  • Quote

    Man kann aber auch Wassertöpfe drauf stellen und richtig einheizen bis er glüht, Die Freude weicht allerdings bald wenn man merkt wie blöd man ist


    es war ein kleines fast runtergebranntes Feuerchen und keine schmiede-esse. :gb

  • Sali Krupp


    Sorry ich wollte dich nicht angreifen. Meine Aussage bezog sich alleine auf den Brändi. Ein Vier-Bein Grill sollte meiner Meinung nach schon ein 2 Kg Pfännchen tragen können.


    Gruss
    draussen

  • ja klingt aber trotzdem nach mir XD erst Freude, dann aua . nicht nur das fast der suppentopf in die glut gekippt wäre, die finger hab ich mir auch noch bissel verbrannt.
    und eig hätte man das vorhersehen können der grill sah von anfang an nicht sehr vertrauenswürdig aus.


    aber dieses schweizer drehding sieht wirklich interessant aus.