Cam und so

  • Hallo zusammen!
    Ich hab derzeit eine Olympus Tough als Knips- und Filmgerät.Robust und Wasserdicht ist sie ja,kompakt auch, übertrieben teuer war sie auch nicht. Aber so wie ich das sehe ist da noch Luft nach oben was die Ergebnisse angeht.
    Was schleppt ihr also in den Wald um zu filmen/knipsen? Und wie seit ihr zufrieden damit?
    Gruss von der Alb

  • Habe auch noch eine kleine Knipse (irgendso eine Sony) die aus fotografischer Sicht aber fast nur für Schnappschüsse geeignet ist und einen wenig tauglichen Akku hat. Ansonsten bin ich mit einer 10 Jahre alten Canon Powershot G5 unterwegs (immer noch liefert das Ding gute Ergebnisse), als Wachablösung dann noch die Canon Powershot G12 und wenn ich zum reinen Fotografieren unterwegs bin, schleppe ich das große Besteck mit (Nikon D90 mit verschiedenen Objektiven). Ich muss aber auch zugeben, dass ich gerne und viel fotografiere.


    Über Vor- und Nachteile lässt sich trefflich diskutieren. Und in den Fachforen wird man mit Infos und Lagerkämpfen nur so zugeschüttet.


    Grundsätzlich denke ich, dass die Katergorie der "Bridge-Kameras" einen sehr guten Kompromiss hinsichtlich Qualität, Preis und Gewicht darstellen. Das diese Kameras häufig auch die Möglichkeit bieten, im "RAW-Format" Bilder aufzunehmen, kann man die Bilder hinterher noch mittels Bildbearbeitung wesentlich besser bearbeiten, als wenn man nur im JPG-Format aufnehmen kann.


    Zugegebener Maßen ist dieses Thema aber so umfangreich und von so vielen persönlichen Bedürfnissen und Meinungen geprägt, dass die Suche nach der "eierlegenden Wollmilchsau" genauso schwer ist, wie bei anderen Themen (Messer, Schlafsack, Auto oder was auch immer).


    Gruß Guido

    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

  • Hallo,


    ich habe ne uralte Canon Powershot 90 IS mit im Gepäck (Guido, deine alte Canon top ich :lol ). Ich liebe diesen Dinosaurier, die Bilder sind für meine Zwecke vollkommen akzeptabel. Vorteil der Kamera: superhohe Lichtauflösung, sogar im Dämmerlicht bekomme ich noch gute Fotos hin. Ansonsten ist bei der Kamera nicht nur die Technik längst überholt.


    Auf einer Tour muß ich unterscheiden was ich brauche und wofür. Eine kleine Digicam für Schnappschüsse, möglichst wetterfest, wäre ideal. Die Kameras ab 130 Euro haben heutzutage eine recht gute Qualität, was an Bildern rauskommt (bis auf die Wassersache, einfach mal nachfragen). Ansonsten stimme ich zu, das eine Bridge-Kamera sich so ausrüsten läßt, wie man es persönlich braucht. Doch bewegen wir und nun schon in einem ganz anderen Preislevel. Und ob ich eine solche Kamera auf einer Tour mitnehmen würde, wage ich zu bezweifeln, wäre mir persönlich zu teuer dafür. Videotechnisch sind die kleinen Camcorder schon ganz gut, achte auf eine hohe Empfindlichkeit für dunkle Aufnahmen. Und denke an ein leichtes, aber stabiles Stativ.


    Insofern ist es schwer, dir einen Rat zu geben. Ich würde eben auf eine gewisse Robustheit, nicht zu hohes Gewicht, niedrigen Akkubedarf (oder nicht allzu teure Ersatzakkus) und die beschriebene Qualität im Dämmerlicht Wert legen.


    LG Sel :tarp

    Meine Grundsätze:
    ...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
    ...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
    ...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

    (auf Grund meiner starken Sehbehinderung bitte ich das häufige Editieren meiner Beiträge zu entschuldigen)

    [/size]

  • Ich hatte mir eine Panasonic Hcx 929 fuer meinen Yt kram geholt, was doch eine erhebliche Verbesserung gegenueber der Filmerei mit meiner alten Canon G12 ist.
    Die Canon habe ich gerade bei ebay verschachert, da ich mir eine SonY Nex 6 bestellt habe.
    Konnte bei Stefan die Vorteile dieses Kameratyps auf meiner Elchjagd erleben, was mich voll ueberzeugt hat. kompakt und Leistungsdaten einer grossen Spiegelreflex, dazu Full Hd mit 50p Filmen. freue mich schon drauf, soll naechste Woche aufschlagen.
    ansonsten habe ich noch eine hd hero

  • Ich denke mal, um zu entscheiden was Du mitnimmst, ist zunächst die (für mich) Kernfrage zu beantworten:


    Willst Du gute Schnappschüsse machen ohne viel einzustellen, also einfach eine Automatic oder evtl. noch Szenen-/Motiv-Programme
    oder
    willst Du durch Blenden-/Verschlusszeit-/ISO-Vorwahl selbst Einfluß auf das Ergebnis nehmen und mit Erfahrung optimierte Bilder machen ?


    Ich meine, diese Entscheidung mußt Du vorab für Dich klären, erst dann kannst Du Dir Gedanlen machen, welches Endgerät Du aus dem jeweiligen Bereich tatsächlich verwenden/kaufen willst. Diese beiden Bereiche sind einfach zu unterschiedlich als das man sie in einen Topf werfen kann.


    Also willst Du knippsen oder kreiren oder etwas von beidem (siehe Bridge-Kameras im Beitrag von smeagol) ?
    Willst Du 100g tragen oder 1kg (oder mehr: siehe das "große Besteck" im Beitrag von smeagol) ?

    Top Ausrüstung folgt nur EINEM Kriterium: "reduced to the max"

  • Der arme Baum... :batch
    Aber das ist mal kreativ!


    Was haltet ihr von so einer Actioncam aufm Kopp?
    LG Sel :tarp

    Meine Grundsätze:
    ...Gerne darfs ein Kilo mehr sein bei der Ausrüstung...
    ...Je älter die Techniken, desto mehr mußten sie sich bewähren...
    ...Sehr viel kann man selber bauen, man muß nicht immer alles kaufen...

    (auf Grund meiner starken Sehbehinderung bitte ich das häufige Editieren meiner Beiträge zu entschuldigen)

    [/size]

  • Wenn man überlegt sich eine Systemkamera zuzulegen, also eine mit wechselbaren Objektiven,
    sollte man immer bedenken das das ganze erst dann wirklich Sinn macht wenn man auch das nötige Kleingeld
    für hochwertige Objektive hat.
    Besonders dann wenn man eben auch mal im Telebereich knipsen will.
    Es gibt zwar auch sehr billige Teleobjektive aus zb Koreanischer Produktion (Brennweite bis 1200mm für 250.-)
    aber sowas ist rausgeworfenes Geld.
    Ich hab zwar ua auch ein relativ günstiges (damals so 300.-) 300mm Objektiv von Sigma, SIgma ist schon eine renomierte Firma,
    aber auch dieses Objektiv ist eher ein Einsteigermodel mit mäßiger Lichtstärke und ohne Bildstabilisator.
    300mm sind allerdings ein ganz brauchbarer Kompromiss und bei guten Lichtverhältnissen sind auch spontane Actionshots
    recht gut aus der Hand zu schiessen aaabääär
    es gibt auch 300mm Objektive für 1000.- und bei noch größeren Brennweiten gehen die wirklich guten Objektive leicht rauf
    bis 3000, 5000 und gar 8000 Euro.
    Man sollte sich also nicht der Illusion hingeben (den Fehler haben sicher schon viele Hobbyknipser gemacht, mich eingechlossen)
    das man so ohne weiteres in die Tierfotographie mit Teles einsteigen kann.


    Sofern man aber innerhalb der normalen Brennweiten Fotographieren will kann eine normale Spiegelreflex (oder auch Spiegellose Systemcam)
    heutzutage auch nicht wirklich mehr als gute Kompaktkameras.
    Es gibt ja inzwischen auch Kompaktkameras bei denen man über die Automatikfunktionen hinaus ebenfalls Blende und Verschlusszeiten manuell einstellen kann.
    Dabei sind die kompakten in der Regel deutlich leichter und handlicher.


    (falls die Bezeichnungen der kameratypen nicht so eindeutig oder gar falsch sind... da blickt ja kaum ein mensch mehr durch...)


    also kurz und knapp Kameras zum objektive wechseln lohnen natürlich nur dann wenn man auch objektive zum wechseln besitzt :-)


    kansnt auch mal in fotoforen stöbern bevor du dein Geld falsch investierst :winken

  • Hallo,
    vielen Dank für die Antworten.
    Ja es stimmt...ich hätte sagen müssen, dass ich was such zum "aus der Hüfte schiessen". Und robust solls auch sein. Und kompakt.
    Und vor allem bei schlechterem Licht brauchbar. (Ok, das wiederspricht sich häufig).
    Werd mir mal so n paar Kandidaten anschaun.


    Gruss von der Alb

  • Das muss sich nicht zwangsläufig widersprechen.


    erst kurz zur Blende weil das immer für Verwirrung sorgt:
    Umso größer die Blendenzahl umso kleiner wird die Blendenöffnung und umgekehrt.
    Umso größer die Blendenzahl umso weniger Licht fällt ein (abnehmende Lichtstärke).


    Die Lichtstärke erkennt man an den kleinsten Blendenwerten, bei Objektiven steht das immer (meist vorn bei der Linsenöffnung) auf dem Objektiv.
    Beim Standartobjektiv das man bei den Einsteiger-DSLR-Kits von Canon dazu bekommt steht zb: "18-55mm" und "1:3.5-5.6"
    Das bedeutet das bei diesem Objektiv bei 18mm Brennweite der kleinste Blendenwert (also wenn die Blende maximal geöffnet ist) 3.5 ist und bei 55mm 5.6 .
    Diese Angaben stehen sozusagen gleichzeitig für die Lichtstärke.
    Ein Blendenwert von um 4.0 ist sozusagen der aktuelle Standart bei Einsteigerobjektiven. Lichtstark ist das nicht, aber alltagstauglich.
    Man kann hier aber durchaus schon auch bei Dämmerung schöne Bilder freihand knipsen ohne die Verschlusszeit zu stark erhöhen zu müssen.
    Dabei kommt dann ein weiterer Faktor dazu nämlich wie gut eine Digitalkamera höhere Isozahlen (Filmemfindlichkeit) simulieren kann.
    Auch da haben die Kompaktkameras beträchtlich aufgeholt in den letzten Jahren.
    Besser ist natürlich ein kleinerer Blendenwert nur gehen dann die Preise radikal in die Höhe.
    EIn brauchbares 4.0 wie das obige Kitobjektiv bekommt man bereits für 150-200 Euro wärend man für ein
    Lichstarkes Zoom mit Blende um 1.8 bereits leicht 800-1000.- hinlegen darf.


    Hier muss man noch beachten das durch die anspruchsvollere Technik kleine Blendenwerte bei Zoomobjektiven mehr kosten als bei
    Objektiven mit fester Brennweite.
    Wenn man also ohnehin meist mit einer bestimmten Brennweite knipst und den Zoom kaum benutzt kann man mit einer Festbrennweite
    richtig Geld sparen.
    Den "Trick" verwenden auch manche Kompaktkameras bei denen man Lichstarke Festbrennweiten verbaut die dann vergleichsweiße zu DSLR
    recht günstig im Preis sind.


    Wenn man also genau weiss was man vor hat muss es nicht zwingend eine DSLR sein dann reicht vielfach eine gute Kompakte.
    Witzigerweisse lohnen sich aber DSLR dann genau für die Leute die eben noch nicht wissen wohin ihre Fotographische Reise gehen soll,
    da man ja (das nötige Kapital vorausgesetzt) die Kamera durch andere Objektive an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
    Ich weiss das klingt seltsam, aber eigentlich sollte man, gerade motivierten Anfängern, Kameras empfehlen bei denen man Objektive wechseln kann.
    Kostet aber eben mehr (ich weiss ich widerhole mich, weil das liebe Geld halt auch regelmäßig mein Problem ist XD ) .
    Ich suche zb schon lange ein brauchbares Tele ab 500mm aufwärts ist aber für mich leider im Moment nicht finanzierbar.


    Natürlich ist die Blende nicht alles, es kommen auch andere Faktoren dazu. Da wirst du ohne Internetrecherche nicht drumrum kommen.
    Es gibt aber wie gesagt auch Kompaktkameras mit guter Technik, die Megapixel sind dabei nicht das wichtigste (eher der unwichtigste Faktor),
    wichtiger ist das die Kamera auch höhere Iso-Werte gut darstellen kann und das du manuell Blende und Verschlusszeit einstellen kannst,
    dann hast du eine Kompakte die einer Einsteiger-DSLR kaum nachsteht.
    Das bewegt sich aber dann auch bereits in einem Preisrahmen für den man bereits einen DSLR-Body (also nur das Gehäuse ohne Objektiv) bekommt.


    Für schnelle Fotos ist auch noch die Bereitschaftszeit wichtig !
    Es gibt Kameras die brauchen mehrere Sekunden bis sie Betriebsbereit sind nach dem einschalten... da ist dann nix mit schnellen Schüssen aus der Hüfte ^^
    Das gilt dann natürlich auch für einen möglichst schnellen Autofocus und dergleichen.


    ---


    So das war jetzt etwas mehr Technischer Hintergrund aber eventuell hilft dir das bei der Entscheidungsfindung mehr weiter als
    das posten diverser Kameras.
    Ich hab zb die aktuelle Einsteiger DSLR von Canon, die D700, mit der ich absolut zufrieden bin.
    Die technologischen Verbesserungen im Vergleich zu den Vorgängern halten sich allerdings ins Grenzen wenn man in den Fachtests
    stöbert.
    (Ich hatte davor 10 Jahre lang eine D350 im Vergleich zu dieser war es aber schon ein Schritt weiter... was nicht bedeutet das sie kaputt war
    oder dergleichen, nein bis auf eine nötige Sensorreinigung funzt die 350 wie am ersten Tag !!! sehr Werthaltig !
    Die 350er nehm ich auch weiterhin, zb zum Paddeln mit... mehr als 200.- könnte ich für die nicht mehr bekommen und das ist mir zu wenig)


    Mit etwas Glück bekommst du einen neuen D650 Body für weniger als 2/3 des Preises einer D700 und auch mit einer D600 machst du nix verkehrt.
    Dann wärst du schon ordentlich unter dem Preis der besseren Kompakten und es wäre eine weitere Alternative,
    also Body eines Vorgängermodelles + gutes Objektiv.


    Vorteil bei Canon ist das du die Objektive auf jeder Canon benutzen kannst, war bisher so und ich denke das bleibt auch in Zukunft so,
    so das du auch bei einem späteren Umstieg auf eine bessere Kamera nicht die teuren Objektive neu kaufen musst.
    Weis nicht ob das bei zb Nikon auch so ist, ich vermute mal ja.


    ---


    naja einen Nachteil der DSLR will ich mal nicht verschweigen...
    oft hat man die Kamera nicht schnell genug zur Hand wenn es um einen spontanen "Schuss" geht weil sie im Rucksack oder Hüfttasche ect steckt.
    Da sind kleine "Hemdtaschen" Kameras absolut im Vorteil.



    ---



    keine Garantie für die Richtigkeit ^^ bin da selber absoluter Amateur. aber ich glaub das haut so hin... :mädchen

  • Vor 8 Jahren habe ich mir dann eine Olympus FE-120 gekauft. 6 Megapixel, 3x optisher und 4x digitaler Zoom.
    Eine wirklich gute Kammerra, handlich, ohne viel Fierlefanz. Sie ist/war sehr gut für Nahaufnahmen und ist noch heute meine Kamrera fürs "grobe". Ihr grosser Nachteil sind ihre schlechtere Leistung bei Dämmerlicht und ihre Anfälligkeit gegen Verwackeln beim Fotographieren mit Zoom. Die benötigten SD-Speicherkarten gibt es auch schon nicht mehr auf dem Markt.


    Vor kurzem habe ich mir jetzt die Canon Ixus 140 geholt. Ich habe sie noch nicht ganz ausgetestet, aber was ich sagen kann ist das man die 8 Jahre voranschreitende Entwicklung merkt. Die oben genannten Nachteile, gerade was die Belichtung betrifft sind massiv besser. Erst gestern habe ich Bilder von einigen Eisenmeteor-Bruchstücken gemacht und von einem Moldavit... also mich hat es überzeugt. Ein kleiner Nachteil ist die Auslösegeschwindigkeit... Also wie gesagt, ich mss noch ein bischen mit ihr spielen bis ich eine Abschliessende Aussage treffen kann.


    Mein Vater hat gerade einen Rad-Reiseführer allein mit einer FujiFilm FinePix erstellt, auch mit sehr guten Resultaten. Die Unterschiede zwischen den Cameras sind heutzutage nicht mehr so extrem unterschiedlich und spezifisch was den Einsatzzweck betrifft. Über die Video-Funktion der Ixus und der FinePix kann, und will, ich keine Aussagen treffen, ich bin kein "tuber" und ehr gefriert die Hölle zu bevor ich einer werde. Um ein kleines Filmchen von meiner 5-jährigen "Eislauf-Prinzessin" für die Oma zu machen langt es aber.


    Es ist wie bei Hosen, Jacken, Handschuhen und Messern... Albbär, geh in den Laden und nimm ein paar in die Hand. Dann merkst du schon was dir liegt und welche nicht in Frage kommt. In einem guten Laden wird keiner die Augen verdrehen nur weil du eine Kamera vor dem Kauf ausgiebig befummelst und ausprobierst. In spätestens 2 Jahren bist du eh nicht mehr uptodate.


    Gruss

  • Ich hatte bisher garnix mit.
    Da ich aber Heuer auf einem Kurs die Kammera meines Weibchens fast geschrottet hab, hab ich ihr eine Neue gekauft und die alte Kammera mal ein wenig unter die "Finger" genommen und ein wenig "restauriert".
    Irgendwie mögen solche Kammeras keinen Nektarinensaft und Steine...


    Hab sie zerlegt, gereinigt und umgestaltet.
    Sie ist jetzt "ultralight" - mir sind 4 Schräubchen übergeblieben und funktioniert dennoch wunderbar.


    Olympus FE 280 "Scout"

  • wiki....DAS iss Klasse!
    Nicht wegen dem Camo...sondern weil ichs einfach gut find wenn Leute ihr Zeug personalisieren.

  • Danke für Dein Lob!


    Mich hats einfach interessiert ob ich das Ding wieder zum bildchenmachen bring.
    Ich häts auch schwarz lackieren können, aber so bekommt man die eh überall, deshalb hab ich einfach mal Camo versucht.


    Mein Weibchen wollte mir die Kammera schon wieder wegnehmen.


    Klar, wenn man ehrlich ist: Sowas braucht kein Mensch, ist irgendwie "sinnfrei".
    Die Kammera hat 8MP und 3 fach optischer Zoom.
    Die neue Kammera von meinem Weibchen hat inkl. Versand aus Deutschland nach Österreich €61.- gekostet, hat 14MP und 5 fach optischen Zoom.
    Aber warum wegschmeisen wenns noch ausreichend funktioniert?