Was können die KuFa-Schlafsäcke der 1kg- Gewichtsklasse?

  • Hallo zusammen,
    bei mir steht über kurz oder lang der Kauf eines
    neuen Schlafsacks an und nein ich will kein Daune!
    Bis jetzt schlafe ich in einem 10 Jahre alten Mc Kinley
    Schlafsack, 1800g Komfortlimit -1 Limit -18, gekostet hat mich das Teil
    mal 80 DM. Er wurde immer gut gelagert und selten gewaschen, nur in letzter
    Zeit stelle ich fest, dass er sein Loft verliert. Ich hab in dem Ding bei -7 schon
    angenehm gerazt.
    Beim Umschauen nach neuen Schlafsäcken bin ich über 1kg Säcke gestoßen,
    http://www.amazon.de/Kinley-Mu…TF8&qid=1360524919&sr=8-1
    http://www.amazon.de/Highlande…TF8&qid=1360525065&sr=8-4
    http://www.amazon.de/Schlafsac…d=1360525201&sr=8-1-spell
    die angeblich das gleiche können sollen, kann das sein, haben sich die Fasern so viel verbessert?


    Gruß Bushdoc

    Auch dieses Jahr bietet Bushdoc´s School of advanced Survival and Bushcraft wieder folgende Kurse an:
    -Bushcraft ohne Busch
    -Survival ohne zu überleben


  • Ja, die Fasern haben sich enorm verbessert. Ich glaub es gibt inzwischen keine Kufa mehr die nicht aus Hohlfasern besteht. Abgesehen davon ist der Aufbau der Füllung völlig anders. Ich hab mal einen alten Kufa-Sack aufgeschnitten und das Innenleben mit einem Anschauungsmodell verglichen (stand mal bei nem Ausrüster rum). Da liegen Welten dazwischen.
    Ich bin der Meinung Kufa Säcke (mit oder ohne Primaloft) können inzwischen das Gleiche wie Daunensäcke was die Isolation anbetrifft. Lediglich das Schlafklima ist im Daunensack besser...

  • Hallo!


    Da ich nachts extrem schwitze, nutze auch ich ausschließlich Kufa. Nach drei Nächten ist ein Daunensack bei mir ziemlich am Ende und genauso schwer wie ein Kufa-Sack :lol !


    Kunstfasern konnten in Sachen Isolation schon immer das Gleiche wie Daunen. ...allerdings bei doppeltem Gewicht! Die Natur macht es uns doch vor. Die "Hohlhaare" des Karibus/Rentieres mögen genauso gut isolieren wie Daune. Die Gans ist aber auf das niedrigere Gewicht der Daune angewiesen. Flugfähigkeit und so...! Oder hat jemand schon mal ´ne Kanadagans mit Rentierunterwolle gesehen :confused ?


    Ein 1kg-Sack hat wohl so um die 800gr. Füllmaterial, korrigiert mich bitte, wenn das falsch ist. 800gr. hochwertige Daune sind aber trotz Fortschritts in der Szene immer noch ein Argument, dem ich nicht weniger als 1200gr. Kunstfasern entgegensetzen möchte.


    @Doc: Wie regelst Du das im Winter? Hast Du noch einen "Überschlafsack"?


    Grüße
    Lederstrumpf

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    Wer immer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen!

  • Die aktuell einzige KuFa die wirklich annähernd an Daune ran kommt, wäre Primaloft.

    Bin auch auf der Suche nach einem neuen Übergangsschlafsack.
    Kannst du die Aussage belegen? Hast du Vergleichstests der Fasern oder so? Bitte nicht mit Herstellerinfos argumentieren.


    Übrigens, die neueren Fasern sollen zwar leichter sein und besser isolieren, aber oft wird berichtet, dass bei den neueren Kufa Penntüten schon nach wenigen Jahren der Loft nachlässt.
    Meine beiden über 20 Jahre alten Ajungilak ( Tyin mit 7-Kammer-Hohlfaser und ein leichter Sommerschlafsack, letzterer ständig genutzt) haben Loft fast wie am ersten Tag.

  • Meine beiden über 20 Jahre alten Ajungilak ( Tyin mit 7-Kammer-Hohlfaser und ein leichter Sommerschlafsack, letzterer ständig genutzt) haben Loft fast wie am ersten Tag.


    ...dem kann ich nur zustimmen! Die Faser hieß damals noch...Moment ich prüfe....MTI endurance... :lol ! Funzt bei mir aber auch immer noch (fast) wie am ersten Tag. Ab und zu mal ein "Warmluftbad" auf Schonstufe im Trockner bewirkt bei meinem Tyin übrigens Wunder!


    Grüße :schlaf
    Lederstrumpf

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    Wer immer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen!

  • Zu Primaloft kann ich nix sagen.
    Aber das was du sagst mit dem Loft ist gar nicht so falsch... Leider ist es zunehmend so, dass die neuen Kufa-Säcke ähnlich sensibel sind wie Daune. Da ist in der Entwicklung irgendwas schief gelaufen...

  • Bin auch auf der Suche nach einem neuen Übergangsschlafsack.
    Kannst du die Aussage belegen? Hast du Vergleichstests der Fasern oder so? Bitte nicht mit Herstellerinfos argumentieren.


    Übrigens, die neueren Fasern sollen zwar leichter sein und besser isolieren, aber oft wird berichtet, dass bei den neueren Kufa Penntüten schon nach wenigen Jahren der Loft nachlässt.
    Meine beiden über 20 Jahre alten Ajungilak ( Tyin mit 7-Kammer-Hohlfaser und ein leichter Sommerschlafsack, letzterer ständig genutzt) haben Loft fast wie am ersten Tag.


    Ich habe 3 Schlafsäcke der gleichen "Gewichtsklasse" gegeinander getestet (als Übergangssäcke:
    US Patrol, grün --> HollowFibre, ca 1200g: Bei 10* war Schluss mit Komfort, leichtes frösteln, aber trotzdem geschlafen
    Carinthia Tropen --> GLoft, ca 1100g: Auch bei 8-10 erstes frösteln, mit longsleeve Shirt gings in der 2ten Nacht
    Tengu MK22 --> Primaloft, ca 1000g: Bei 6-8° gut geschlafen.


    Man muss aber klar sagen, dass man bei Primaloft "draufzahlt", ich würde jetzt einen Carinthia nicht gegen einen primaloft tauschen, wenn der Carinthia noch OK wäre!

  • Leider ist es zunehmend so, dass die neuen Kufa-Säcke ähnlich sensibel sind wie Daune. Da ist in der Entwicklung irgendwas schief gelaufen...

    Da ist nichts schief gelaufen. Schlafsäcke sind hochkomplexe Gebilde und nicht wie der Name vermuten lässt, einfach ein Sack zum schlafen. Schlafsäcke müssen allen Anforderungen gerecht werden. Ein Ding der Unmöglichkeit wenn man bedenkt, dass jeder Schläfer andere Anforderungen stellt an einen Schlafsack.
    Schlafsäcke sind sehr empfindlich auf Feuchtigkeit, egal ob Kunstfaser, Daune oder Stroh. Sie müssen vor Feuchtigkeit geschützt werden sollten sie trotzdem nass werden hat das trocknen des Schlafsackes erste Priorität. Zudem ist ein Schlafsack nur ein Gegenstand in dem ganzen Konzept. Es gehört noch eine Bodenisolation dazu, ein Inlet und eben ein adäquater Nässeschutz.


    Die Erfrahrungen die Grimmbold mit den drei Schlafsäcken gemacht hat fallen bei einer anderen Person anders aus. Jeder schläft anders und empfindet anders. Es gibt keine generellen Richtlienien. Nicht mal die normierten Wärmeangaben sagen etwas aus über das frieren oder nicht frieren aus. Mein Exped Waterbloc 1000 soll bei -9° komfortabel sein, ich fröstelte mit samt wärmendem Inlet bei -10° Diese Angaben nützen nur etwas zum verschiedene Produkte untereinander zu vergleichen.


    Es ist wie bei allen anderen Sachen auch, man muss es ausprobieren. Nicht nur einmal, öfters. Bei Schlafsäcken am besten im Sommer beginnen wei Sommerschlafsäcke generell günstiger sind als Winterschlafsäcke.


    Liebe Grüsse
    draussen :schlaf

  • Da magst du Recht habe draussen...
    Ein Schlafsack ist nicht nur ein isolierter Sack. Das ist ein ähnlich heißes Thema wie mit jeder Dämmung und den damit verbundenen Komplikationen (Taupunkt, Feuchtigkeitsausfall, usw.)
    Und jeder empfindet anders - sicher. Trotzdem hilft es manchmal, wenn Leute ihre Erfahrung mit einem Produkt weiter geben. Anderenfalls hätte ich mir auch nie den Exped Swan 800 zugelegt, (den ich bis zu -16°C schon als sehr angenehm empfunden hab).
    Schief gelaufen ist nur, dass es im allgemeinen Verständnis immer heißt, dass Kufa-Säcke feuchtigkeitsresistenter wäre, als Daunensäcke. Und das haben sich die Hersteller zu Nutze gemacht und behaupten das. Es stimmt auch, aber nicht in diesem Kontrast der gern dargestellt wird...
    Letztendlich ist es eine rein persönliche Empfindungssache, die jeder für sich rausfinden muss.

  • Die eigentliche Frage war doch, was Kufaschlafsäcke bis zu einem Kilo können. Meine Antwort lautet: Nichts! Das will ich aus eigener Erfahrung mal pauschalisieren.


    Ich selber besitze so ein Ding. Da mir von vorneherein klar war, daß der Sack lediglich für sommerliche Temperaturen ausgelegt ist, habe ich ihn gekauft. Selbstverständlich läßt sich so ein Sack auch im Frühjahr nutzen, dann sollte man allerdings in Betracht ziehen eine lange Unterhose und einen Kapuzenpulli beim Schlaf zu tragen. Kufasäcke nutze ich nur noch auf Kanutouren.

  • Was für ein "Ding" besitzt Du denn? Ich hab im MK22 gut geschlafen. Bei, wie mich mein Kollege aufkärte, ca 5* und gefühlter 100% Luftfeuchte. Ich hab im Longsleeve und Shorts geschlafen. Keine Super-Woolpoer, ein AldiHemd! Auf der 2ten Tour, mit Taunus und Hexe, hat es geregnet wie Sau. ich würd mal sagen, das es nachts 10°-12° hatte (Atem war sichtbar), ich hatten den MK22 als Decke. leider war mein Tarp durch eigene Dummheit undicht. Ich habe es aber erst morgens gemerkt, als ich in die Pfütze auf der Penntüte fasste.


    So wie auf dem Bild, sah auch der MK22 aus, aber nur aussen.

    (Alle Bilder hier )


    Was kann er also? Er kann 963g wiegen, mit Packsack (eben gemessen), mit diesen 963g kann er mich warm UND trocken bei, sind wir mal skeptisch, 10° halten, ohne dass ich unter dem Tarp einen Biwaksack brauche (die EN Zertifizierung sagt, dass ich bis -10° nicht erfriere). Aufgrund des Packmasses von ca 2 Canteens kann ich ihn auch im kleinen 20L Pack mitnehmen. Ich muss nicht auf Feuchtigkeit achten, ich brauche keinen VBL, ich kann ihn bei 30° selber waschen.


    Was muss ich in Kauf nehmen? Ein höheres Gewicht als Daune, ein höheres Packmass. Für gute Qualität eventuell sogar höhere Anschaffungspreise (mein MK22 kostet 220EUR)! Hat KuFa bessere Werte als Daune? Nein! Hat es aufgehohlt? Aber holla! Hat es die Daune überhohlt? In Performance sicher nicht, in Usabillity eventuell. Das kommt drauf an, ob man bereit ist, die Wartung in Kauf zu nehmen! Aber DAS kann nur der Käufer entscheiden, das kann niemand beantworten.

  • Grimm,


    nichts anderes hab ich geschrieben. Frühlingshafte Temperaturen (nachts um die 10 Grad)und dazu ein langärmliges Oberteil. Aldihemd hab ich auch, ist hervorragend. Gut, ich muß zugeben, da der Sack über den ich geschrieben haben ein Deckenschlafsack mit Kapuze ist, erlaube ich mir das Tragen einer langen Unterhose dazu. Bei einer Mumie ist dies nicht von Nöten.


    Also nochmal: Für Sommer und frühlingshafte Temperaturen ist das schon ganz ok. Wie schon geschrieben nutze ich das auch. Ich will das in keinem Fall schlechtreden. Nun verstehe ich nicht, was der Sack nun kann bei 10 Grad? Das hat doch nun wirklich nichts mit können zu tun.

  • Können oder besser können? Was er kann steht oben: Warm halten, feucht werden ohne Isolationsverlust (was er dank der Aussenhülle zu90% nicht wird), ohne VBL/Biwaksack 963g wiegen, in der Maschine gewaschen werden und auf einen VBL verzichten (was mir wichtig ist, solange meine Kerntemperatur nicht unter 10° fällt will ich nicht in einer Mülltüte liegen). Die Gewichtung opb gut, schlecht oder besser, muss jeder für sich finden.
    Was Daune besser kann schrieb ich auch. Aber um zu sagen "der Kann nix", müsste er mit meiner Bettwäsche Karten spielen, während ich raus gehe. Zumal KuFa nciht gleich KuFa ist. Ich hab auch einen Baugleichen NoName zu meinem MK22, den würd ich nur im Sommer bei 20+ nehmen.
    Daune kann z.b. nicht komprimiert gelagert werden, in der Waschmaschine gewaschen werden und klamm/feucht isolieren. Und damit hat für mich Daune verloren. Deswegen sag ich trotzdem nicht, dass Daune Müll ist. Ich will blos keine!

  • Nun, ich denke nicht das der Faden zur Pro u. Kontra Diskussion für Daune gegen Kufa ausarten sollte. Sicherlich gibt es im Kufabereich große Qualitätsunterschiede die sich aber meines Erachtens und auch meiner Erfahrung nach, nach dreimaligen Waschens als Vodoo herausstellten. Selbst die momentan hochgehypte Faser Primaloft plättet sich auch relativ schnell. ich hab mir ne Primaloftjacke gekauft und halte sie nicht so für den Brüller. Beim Schlafsack hatte ich mal den Nordisk Skram( Primaloftfüllung). War auch nix. Als Winterschlafsack habe ich einen TNF Snowshoe. Der ist gut, seit Jahren schon. Er hat sich zwar auch ein wenig geplättet, funzt aber immer noch.


    Nun habe ich für den Sommer ein Billigteil(Meru Goa Comfort Decke). Wiegt unter einem Kilo, hat ein relativ geringes Packmaß eine Urkawurkaodersonstwiefüllung und kostet im Globetrotterversandhauskatalog lausige 65 Euronen. Dieser Sack begleitet mich nun schon einige Jährchen und er ist ok. Verdammt ok sogar. Gutes muß nicht teuer sein. Ich glaube der User Guruthos hat den Gleichen. Er wird meine Aussage bestätigen können.


    Erwähnenswert sei, daß mein Junge in seinem Ajungilak Kufasack groß geworden ist.


    Ich habe also nichts gegen Kunstfaser. Trotz allem ist bei einer Winterwanderung Daune mit nichts zu übertreffen. Allein schon, wenn man sich in den Sack legt, ist es sofort warm. Bei Kufa nicht. Dies weiß ich aus eigener Erfahrung.


    Im Sommer braucht man eigentlich bei Daune keinen VBL und auch Kufasäcke sollte man nicht komprimiert lagern. ich lass mich aber gern korrigieren.


    Grimm, ich hab den Eindruck, wir meinen dasselbe.

  • Um mal wieder auf den Ausgangspost einzugehen:
    Sicherlich hat sich in den letzten Jahren einiges bei Material getan, aber zaubern kann deshalb noch keiner... You get what you pay for. Um einen einigermaßen günstigen Schlafsack zu finden, der grob die Leistung deines alten Schlafsacks liefert wirst du im 3-Season-Bereich schauen müssen und dann bist du je nach Preisklasse und Schnitt mit ca. 1,3-1,8kg dabei. Im günstigen Bereich wirst du bei einem Kilo nix finden was mehr als laue Nächte mitmacht. Bei den verlinkten Modellen sind die EN Werte ja zum Teil nicht ordentlich angegeben und sie sind schwerer - zu denen kann ich nicht viel sagen, außer dass die gebrauchten Armee Tropen Dinger die ich bisher in der Hand hat so platt wie ne Picknickdecke waren. Anstatt auf einen günstigen Ausgangspreis zu beharren würde ich lieber auf Schnäppchen setzen...


    Es gibt einige wenige Kufatüten die der 1kg + Temperatur-Vorgabe entsprechen, die sind dann allerdings in einer komplett anderen Preisliga und man muss mit fisseligem Material und z.T. schmalen Schnitten leben können. Beispiel: Ajungilak Alpine 3-Season. Ansonsten gilt fast immer bei Ausrüstung: für die letzten 10% Leistungssteigerung zahlt man 90% des Preises.


    Der altersbedingte Loftverlust bei Schlafsäcken ist vollkommen normal (abhängig von Benutzungsdauer, Lagerung und Anzahl der Wäschen) fällt meiner Erfahrung nach bei Kufa etwa doppelt so hoch wie bei Daune aus. Grundsätzlich gilt: je teurer/leichter das Füllmaterial, desto höher ist später auch der Leistungsabfall. Nach etwa 5 Jahren konnte ich bei meinen Kufatüten immer einen substantiellen Loft-&Wärmeverlust bemerken (auch bei Carinthia und Ajungilak). Und was das Feuchtigkeitsthema angeht: Klammes Wetter vertragen Kufa und Daune mit modernen Materialien inzwischen ähnlich gut, der Wärmaverlust bei Daune ist ggf. etwas höher. Allerdings besteht bei Daune immer die Gefahr, dass sie komplett kollabiert wenn man sich auch nur ein wenig dusselig anstellt (ist mir alles schon passiert).


    Das Lernen einzelner, isolierter Bushcraftskills ist ähnlich wie das Anhäufen von unbenutzter Ausrüstung:
    ein recht kümmerlicher Ersatz für große Abenteuer...

  • Lederstrumpf:

    @Doc: Wie regelst Du das im Winter? Hast Du noch einen "Ãœberschlafsack"?

    Also bis 0°C mach ich garnichts, dann kommt en Fleeceinlett rein und wenn das nicht reicht, steck ich meine Sommerpenntüte rein + Fleece
    und dann penn ich ganz gut.


    Gruß Bushdoc

    Auch dieses Jahr bietet Bushdoc´s School of advanced Survival and Bushcraft wieder folgende Kurse an:
    -Bushcraft ohne Busch
    -Survival ohne zu überleben