[Praxisleitfaden] Mähen mit der Sense

  • Dies wird mein Praxisleitfaden zum Mähen mit der Sense. Je nach Zeit und Lust werde ich an ihm weiter arbeiten. Dabei kann es passieren, dass ich nicht chronologisch vorgehe, sondern Kapitel nach Lust und Laune schreibe. Wenn also was fehlt, so kann dies durchaus erstmal absichtlich so sein. Über Anmerkungen würde ich mich freuen. Es wird wahrscheinlich längere Zeit dauern, bis der Text fertig ist.


    Teil 0 Literatur und Bezugsquellen für Sensen und Zubehör


    Es gibt verschiedene Bücher über Sensen und das Dengeln. Ich habe das Buch " Einfach mähen mit der Sense" von Bernhard Lehnert, was ich ganz gut finde. Der Herr Lehnert betreibt im übrigen eine Recht umfangreiche Seite, die sich Sensenwerkstatt nennt. Die Seite hat auch einen wirklich sehr umfangreichen Shop, in dem wirklich unzählige Sensen, Sensenbäume und Zubehör angeboten wird. Eine zweite Quelle ist der Österreichische Sensenverein, der eine kleinerer Auswahl anbietet. Im besser sortierten Landhandel findet man manchmal auch gute Sachen. Man sollte hier aber soviel Ahnung haben um Gut und Schlecht voneinander unterscheiden zu können. Herr Lehnert sowie der Sensenverein ( es gibt auch einen Deutschen) bieten im übrigen Kurs zum Mähen und Dengeln an, die einem, wenn man wirklich abseits jeglicher praktischer Quelle ist, enorm weiterhelfen.


    Teil 1: Das Material


    Sensenblatt


    Das Sensenblatt ist der in meinen Augen wichtigste Bestandteil der Sense. Hier sollte man auf keinen Fall sparen. Die meisten Sensenblätter, die heutzutage verkauft werden, sind, um es mal in deutlichen Worten zu sagen, leider billiger Müll mit dem sich allenfalls Brennnesseln abschlagen lassen. Die schlechte Qualität äußert sich in einem hohen Gewicht durch schlechtes und vor allem zu dickes Material am Blatt, das sich schlecht bis gar nicht schärfen bzw. dengeln lässt. Mit einer solchen Sense kann man das Mähen lernen eigentlich schon von Beginn an vergessen.


    Ein gutes Blatt bekommt man so ab 40 Euro aufwärts. Dabei handelt es sich um geschmiedete Blätter. Die Billigen sind in der Regel gewalzt, es steht aber meist auch etwas von geschmiedet drauf. Von den Aufschriften auf den Blättern sollte man sich sowieso nicht groß leiten lassen. Mähfertig und gedengt steht quasi auf jedem Blatt, ist aber quasi nie zutreffend, selbst bei den besseren Blättern.


    Trotz des zurückgegangenen Gebrauchs der Sense gibt es heute noch recht viele Markennamen vor Sensenblätter. Wieviele Hersteller wirklich dahinter stehen ist mir aber nicht bekannt. Auch gibt es unterschiedliche Typen von Sensen. Nach meinen Erfahrungen teil ich sie mal in reine Grassensen, Universalsensen und eine gemischte Gruppe von Spezialsensen ein.


    Mit den reinen Grassensen sollte man nur feine Wiesengräser mähen. Sie sind leicht und haben einen sehr feinen Dangl (dafür ist natürlich der Dengler verantwortlich). Vor allem feine saftige Wiesengräser mähen sie mühelos. Je stengeliger das Mähgut wird umso ungeeigneter werden sie aber. Sie mähen dies zwar auch, der feine Dangl wird aber stark in MItleidenschaft gezogen und häufiges Wetzen ist die Folge. Gewetzt wird mit sehr harten Steinen, die kaum eine Schleifwirkung haben. Sie dienen nur dazu den beim Mähen sich umknickenden Dengel wieder aufzurichten. Die Sensen vom österreichischen und deutschen Sensenverein sind für mich reine Grassensen. Ich besitze hiervon ein 90er Blatt und bin damit zufrieden.


    Die von mir so eingeteilten Universalsensen sind eigentlich auch Grassensen, die nur etwas robuster aufgebaut sind. Das Blatt ist etwas tiefer und ein wenig stärker. Der Dangl wird nicht ganz so fein ausgeführt und mit einem Schleifstein mit leichter Schleifwirkung gewetzt. Das Gras mäht sich dadurch nicht ganz so leicht, dafür wird auch verholztes und härteres Mähgut besser ertragen. Auch junge dünne Austriebe von Bäumen und Büschen können damit gut gemäht werden. Das ist das Sensenblatt, dass ich am häufigsten verwende. Ich habe ein 65er Blatt der Marke Hahnenkopf und bin damit wirklich ausgesprochen zufrieden. Das Blatt ist wirklich sehr robust und lässt sich sehr gut reparieren (kommt später beim Dengeln).


    Bei den Spezialsensen gibt es eine große Auswahl, wie Freistellungssensen, Schleifsensen bis hin zu Exoten wie Unterwassersensen, wozu ich später vielleicht mal was schreibe.


    Bei der Länge des Sensenblattes ist so , dass längere Sensen aufgrund des günstigeren Winkels besser und damit leichter mähen als kürzere Blätter. Zudem ist die Mähbreite bei längeren Blättern deutlich größer. Auf beengtem Raum und unebenen Untergrund lässen sich kürzere Blätter dafür besser führen. Anfängern würde ich zu einem 65er bis 75er Blatt raten. Bei den noch größeren Blättern hat man man Anfang Probleme mit der Führung sprich man haut die Spitze zu oft in den Boden. Ich hab mit zu Beginn, dass oben schon erwähnte, 65er Hahnenkopfblatt gekauft, würde aber heute eher das 70er oder 75er nehmen.


    Ein paar kurze Worte zu dem Bezeichungen am Sensenblatt, da die in den nächsten Abschnitten die Beschriebung einfacher machen. Die Spitze der Sense heißt auch so, das dickere Ende der Sense heißt Sensenbart, der vorderste Teil der Schneide, etwa 3mm, wird Riefen und davon wiederrum der vorderste Teil Dangl genannt und durch das Dengeln der Sense erzeugt, der Dorn an der Aufnahme für den Sensenbaum wird als Warze bezeichnet, dass entsprechende Loch im Sensenbaum als Warzenloch.


    Das Sensenblatt hält bei richtiger Handhabung übrigens sehr sehr lange. Dadurch, dass eine Sense nicht geschliffen sondern gedengelt wird hat man durch das Wetzen je nach Schleifstein verglichen mit dem Schärfen eines Messers kaum Materialabtrag. Auch Ausbruche an der Schneide, die durch den Kontakt mit einem Hinderniss entstehen, können bis zu einer Tiefe von ca. 5 mm durch einen guten Dengler vollständig behoben werden ohne das umliegende Material abzutragen. Erst tiefere Beschädigungen sind dann meist irgendwann das Ende einer Sense. Die meisten Sensen werden aber wahrscheinlich durch den Rost, hervorgerufen durch falsche, zu nasse Lagerung zerstört.


    Sensenbaum


    Der Sensenbaum, auch Worb oder Stiel genannt, ist der Teil an dem das Sensenblatt montiert und geführt wird. Heute gibt es Sensenbäume aus Metall und Holz. Ich persönllich bevorzuge zwar Bäume aus Holz, weil sie beim Freimähen von Elektrozäunen einen entscheidenden Vorteil besitzen ;) , grundsätzlich sind aber beide Materialen ok. Die Griffe sind in allen Fällen aus Holz. Unlackierte Griffe sind angenehmer, weil sie auch wenn man schwitzt besser in der Hand liegen.


    Das wirklich wichtige am Sensenbaum ist, dass er zur Körpergröße passt. Interessanterweise sind die meisten Sensen, vor allem die aus Metall, nur für sehr kleine Personen geeignet. Ich mit meinen doch gar nicht all zu großen 184 cm habe im normalen Handel keinen passenden Sensenbaum gefunden. Ich habe mir schließlich einen Sensenbaum vom Österreichischen Sensenverein bestellt. Dieser wird in drei Größen abgeboten und für die Feineinstellung lassen sich die Griffe zusätzlich noch versetzen. Dieser Baum ist wirklich ausgesprochen gut, hat aber auch inklusive Versand über 50 € gekostet. Dagegen findet man im normalen Landhandel Holzbäume schon ab 10 €. Ich habe selber so einen und würde mir dieser von der Körpergröße her passen wäre ich damit eigentlich vollkommen zufrieden. Hier kann man also eher sparen als beim Sensenblatt.


    Wie bestimmt man nun die richtige Größe? Stellt man den Sensenbaum vor sich hin, so sollte der obere Griff in etwa auch Höhe des Kehlkopfes sein. Der Abstand zum unteren Griff sollte in etwa so bemessen sein, dass wenn man den oberen Griff in die Achsel legt, der untere Griff genau in der Hand liegt. Verstellbare Sensen, wie die meisten Metallbäume, bei denen die Griffe nur geklemmt sind und so stufenlos verschoben werden können, bieten den Vorteil einer flexibleren Positionierung. Verstellbare Holzbäume kenne ich nur die vom Österreichischen Sensenverein.


    Wirklich wichtig ist eigentlich nur der untere Griff, weil hier die Kraft übertragen wird. Auf den oberen Griff kann im Prinzip verzichtet werden und der Stiel auch direkt in die Hand genommen werden. Vor allem in Osteuropa soll dies sehr verbreitet sein.


    Der untere Griff kann schieben und ziehend montiert sein, bei einer Rechtshändersense also schiebend auf der rechten Seite und ziehend auf der linken Seite. Das Mähgefühl soll sich dabei unterscheiden, mehr kann ich aber nicht dazu sagen, weil meine Sensenbäume alle schiebende Griffe haben.


    Verbindung von Sensenblatt und Baum


    Sensenblatt und Sensenbaum werden mit einem Sensenring miteinder verbunden. Dabei handelt es sich um eine Schelle mit ein oder zwei Madenschrauben, die das Sensenblatt an den Sensenbaum pressen. Zusätzlich wird die Verbindung durch die Warze des Blattes im Warzenloch des Baums stabilisiert. Um ein "Ausleiern" des Warzenlochs zu verhindern besitzen manche Sensenbäume hier einen Metallbeschlag. Für mich ist das eine gute Sache und ich hab meine Sensenbäume damit nachgerüstet.


    Der Sensenring ermöglicht eine stufenlose Einstellung des Schnittwinkels der Sense um sich verschiedenen Mähgut und Kombinationen von Blatt und Baum anzupassen. Zusätzlich dient die Klemmverbindung in gewissen Grenzen als eine Art Rutschkupplung, falls man gegen ein Hinderniss mäht.


    In den meisten Fällen werden die Schrauben mit einem gebogenen Vierkantschlüssel festgezogen. Ich besitze auch einen Sensenring mit Imbusschrauben und finde diesen wesentlich besser. Zum einen ist ein Ersatzschlüssel bei einem Imbus wesentlich schneller zu Hand als ein Innenvierkant, falls man den Schlüssel mal verlegt hat. Des weiteren greift der Imbus in mehr Positionen als der Innenvierkant (6 statt 4) und ist so in der Praxis meinen Empfinden nach praktischer zu bedienen.


    Eine zweite negative Angewohnheit ist, dass die Sensenschlüssel in der Regel etwas kurz ausfallen. Dadurch muss man viel Kraft aufbringen und es besteht die Gefahr abzurutschen. Bei meinem Imbus Sensenring vom Österreichischen Sensenverein war gleich ein extra langer Schlüssel dabei.


    Für ein leichtes Anziehen hift es weiterhin die Schrauben öfter mal einzufetten.


    Die Schnitthöhe der Sense und der wichtige Schrägschnitt der Sense wird bei Bedarf mit Hartholzkeilen zwischen Sense und Blatt eingestellt.


    Wetzen und Dengeln


    Eine Sense muss im Gegensatz zu einem Messer viel häufiger gewetzt werden. Dafür ist es unerlässlich den Wetzstein bei Mäharbeiten mit sich zu führen. Zum Transport gibt es dafür extra Wetzsteinbecher, die mit Wasser gefüllt werden und z.B. am Gürtel oder wie bei mir an der Hammerhalterung meines Hosenbeins eingehackt werden können.


    Bei den Wetzsteinen gibt es verschiedene. Erst einmal muss man zwischen Natur und Kunststeinen unterscheiden. Kunststeine sollen im Gegensatz zu Natursteinen auch trocken verwendet werden können. Ich würde aber empfehlen alle Steine nass zu machen. Bei den Natursteinen gibt es harte und weiche Steine. Die harten Steine haben keine Schleifwirkung und dienen nur dazu den sich umknickenden Dangl wieder aufzurichten. Sie eignen sich für Sensen mit einem sehr feinen Dangl und weiche zu mähende Gräser und Kräuter. Die weichen Steine haben eine leichte Schleifwirkung, wodurch der Dangl abgetragen und somit geschärft wird. Dem sind die feinen Kunststeine sehr ähnlich. Grobe Kunststeine tragen bei einer Grassense zuviel Material ab. Sie sind eher für Sensen gedacht, die nicht gedengelt werden (z.B. Buschsense). Für eine Allround-Sense würde ich daher einen feinen Kunststein oder einen weichen Naturstein empfehlen.


    Für das Dengeln einer Sense gibt es verschiedene Methoden und dazugehöriges Material. Die traditionellen Verfahren arbeiten mit Hammer und Amboss. Man muss dabei unterscheiden, ob man einen breiten Amboss verwendet und mit der schmalen Bahn des Hammers schlägt oder einen schmalen Amboss verwendet und mit der breiten Seite des Hammers schlägt. Die zweite Version finde ich einfacher. Es gibt auch Ambosse mit Führungshilfe, damit habe ich aber keine Erfahrung.


    Eine in meinen Augen gute Alternative ist ein Schlagdengler. Dabei handelt es sich um einen kleinen Amboss mit einen zylindrischen Dorn in der Mitte. Auf diesen Dorn wird nun eine Hülse gesteckt, die an der Unterkante einen speziell geformten Rand besitz. Das Sensenblatt wird beim Dengeln nun an dem Dorn vorbeigeführt und dabei mit dem Hammer oben auf die Hülse geschlagen. Bis auf Reparaturdengeln, wofür ich einen Amboss mit schmaler Bahn verwende dengele ich meine Sensen fast nur mit dem Schlagdengler und bin damit sehr zufrieden. Laut Literatur soll das Dengelergebniss aber nicht an das eines erfahrenen Denglers nach den traditionellen Verfahren heranreichen.


    Die Dengelambosse besitzen in der Regel einen Dorn mit dem sie z.B. in einen Holzstamm eingeschlagen werden können. Ich habe mir einen zerlegbaren Dengelhocker gebaut.




    Gruß Axel

  • So, nachdem ich nun alles zum Material beschrieben habe kommen wir zum nächsten Schritt. Man könnte jetzt denken wir bauen die Sense gleich zusammen, aber leider sind neue Sensen in so gut wie allen Fällen trotz des Begriffs "mähfertig" meist schlecht gedengelt. Eine Ausnahme hierzu sind Händler, die anbieten die Sense selber per Hand gegen einen kleinen Aufpreis zu Dengeln. Da das Dengeln mit Hammer und Amboss etwas schwieriger ist werde ich erst mal nur das Dengeln mit dem Schlagdengler beschreiben.


    Teil 2 Dengeln mit dem Schlagdengler
    Zuallerst muss der Schlagdengler fixiert werden. Man kann ihn dazu ein einen dicken Holzstamm oder Klotz schlagen, den man zugleich als Sitzbank nutzen kann, oder falls sowas nicht zur Hand ist kann man ihn auch erst mal in einen Schraubstock einspannen. Beim Einschlagen aber nie auf den Stift selber schlagen, sondern vorher eine Hülse aufsetzen. Ansonsten wird der Stift gestaucht und die Hülsen passen nicht mehr.


    ...Fortsetzung folgt...

  • Als altes Dorfkind kann ich auch mit der Sense und dem Dengelbock umgehen,habe es irgendwann als Kind mal von meinem Großvater gelernt.Nicht mit einer neuen Aluminiumsense...Nöö richtig aus Eiche....schön schwer und Sauscharf.Schade das das Mähen mit der Sense fast niemand mehr macht,denn es geht wesentlich schneller als mit dem Rasenmäher,auch ist richtig hohes Gras kein Problem damit.Das Dengeln ist aber eine Wissenschaft für sich und muss richtig gehend gelernt werden,sonst ist das Sensenblatt hinüber.Ich weiß das es früher sogar einen Handapparat gab mit dem man das Sensenblatt dengeln konnte.Auf jeden Fall kann es nicht schaden wenn man es kann. ^^

  • Nöö richtig aus Eiche


    Von Stielen aus Eiche hab ich noch nie gehört. Normalerweise ist hier das Mittel der Wahl Esche, bist du dir da sicher. Generell finde ich aber, dass sich mit leichteren Sensen besser mähen lässt, nur bei schlecht schnittigen Gestrüpp finde ich eine schwerere Sense besser.



    Quote

    ....schön schwer und Sauscharf.Schade das das Mähen mit der Sense fast niemand mehr macht,denn es geht wesentlich schneller als mit dem Rasenmäher,auch ist richtig hohes Gras kein Problem damit.


    Beim Mähen hast du recht. Meine größte Sense hat eine Schnittbreite von 3m. Man darf aber nicht vergessen, dass man das gemähte Gras noch zusammenrechen und aufladen muss. Das kostet auch noch mal etwas Zeit.


    Quote

    Auf jeden Fall kann es nicht schaden wenn man es (das Dengeln) kann.


    Ich würde sogar so weit gehen, dass man ohne die Möglichkeit eine Sense halbwegs ordentlich dengeln oder dengeln zu lassen, es mit dem richtigen Mähen auf Dauer eigenlich nichts werden kann.



    Mein Praxisleitfaden ist aus Zeitgründen etwas ins Stocken geraten. Zudem musste ich leider feststellen, dass ich meine Beiträge nicht mehr editieren kann. Ich weiß daher nicht, ob es noch sinnvoll ist hier weiterzuschreiben.

  • Jepp ist definitiv Eiche...hat mein Urgroßvater selbst geschnitzt.Mann o mann das Ding ist wirklich richtig alt merke ich gerade.Zur Materialwahl kann ich nur sagen,jeder so wie er es gewöhnt ist.Ich hatte mal so ne leichte Sense in der Hand....fühlt sich nicht wirklich vertraut an.Aber Du hast Recht,mit etwas Übung würde ich auch damit klar kommen.
    Das mit dem Aufrechen gehört einfach dazu,kannst es ja im Sommer liegen lassen und trocknen lassen...die Hasen freuen sich im Winter über gutes Heu.