Wieviel Gewicht bei längeren Wanderungen tragen?

  • [edit]Thema wurde von hier: http://bushcraftportal.net/forum/index.php?thread/1079 abgetrennt, WH[/edit]


    "Amazing" - tolle Tour- 20 km feine Sache mit der Burg, etc. also wirklich super. Wie schon gesagt wurde - ich hatte auch den Soonwald beim Treffen als hervorragende Wandergegend eingeschätzt. Da sollte man nochmal hin. Allerdings nicht mit so viel Gepäck. Es benötigt zwar jeder ein Tarp (o.ä. ) ein Schlafsack und eine Isomatte und auch ein Rucksack um das zu verstauen. Feuerstelle war vorhanden - ansonsten spirituskocher und kleiner Hobo als Windschutz. Macht 5 kg. Wasser und Essen dazu - wird ja verbraucht. Auch wenn ich was vergessen habe - 1 kg mehr - dann sind wir bei 6 - 8 kg das reicht dann aber auch bei 20 km.

    Trotzdem eine tolle Tour - mit den richtigen Leuten - ein Erlebnis. :tarp

    „Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen.“ Reinhold Messner

  • Auch wenn ich was vergessen habe - 1 kg mehr - dann sind wir bei 6 - 8 kg das reicht dann aber auch bei 20 km.

    20 km könnte man sogar ohne Gepäck laufen ^^ .


    Hier geht es nicht um 20 km, sondern um 2 Tage erlebnisreiches und gemütliches wandern. Da hat man schon mal ne Regenjacke und einen Pulli, Messer, Schere, Licht, Klopapier, Handy, Fotoapparat, :drunk , :pop , und, und, und ....dabei.


    Gruß
    Christoph

    "Man sollte immer eine kleine Flasche Whiskey dabeihaben - für den Fall eines Schlangenbisses -
    außerdem sollte man immer eine Schlange dabeihaben."
    W. C. Fields

  • Quote

    Mir persönlich machten die schweren Beine durch den recht ungewohnten 20 Kilometer-Marsch mehr zu schaffen.( Da schlägt dann doch langsam das Alter durch )

    das ginge mir dann wie Parzival - aber mit weniger Gewicht ist es halt einfacher.


    "2 Tage erlebnisreiches und gemütliches wandern" - genau das meine ich - aber das empfindet jeder anders - die Strecke war nun mal 20 km und wenn ich die dann mit 18 kg laufen soll, dann ist es rum mit der Gemütlichkeit. ^^

    „Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen.“ Reinhold Messner

  • Männers! Ich hab doch meine Packliste schon hochgeladen (siehe weiter oben). Ich könnte noch 4-5kg in den Rucksack packen und dann trotzdem eine Woche lang je ~21 km gehen. Alles schon gemacht. Für mich war das vom Gewicht her ein gemütlicher Spaziergang. Nur die Schuhe haben mich geplagt. Deswegen sind sie auch in den Müll gewandert.

  • Wie ich sagte, das empfindet jeder anders Packliste habe ichaufmerksam gelesen.
    - in einem anderen Forum da war mal das Thema - Tagesdurchschnitt Fußmarsch

    Quote

    Man rechnet 5 km auf gerader Strecke. Jetzt kommt es auf deinen Schlafbedarf und der körperlichen Verfassung an. Gehen wir mal von 15 Stunden Marschzeit pro Tag aus, sind das im Schnitt 75 km am Tag.


    Die sind wohl von 15kg Gepäck ausgegangen.
    Also ich bin am Vatertag 17 km gewandert - mit Hobo - 1,5 Liter Wasser US Canteen Cup Nalgene Oasis - Kleinkram - Messer - Handy - GPS - Foto (klein) - 1 Laugenstange - 1 Fertigmahlzeit - alles im Brotbeutel - das war angenehm. 3km mehr kein Problem - dazu noch Rucksack mit 5 - 8 kg dann ist es gerade noch Spaß ^^
    Wie ich sagte, das empfindet jeder anders

    „Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen.“ Reinhold Messner

  • @ Desperado:
    Schade, leider kann ich nicht zum Kasseltreffen kommen, aber Benbushcraft will kommen!


    @ outdoorfriend:
    Sorry, ich sage es ungern und kann dich immer noch gut leiden ;) , aber was du da zitiert hast ist schwer vorstellbar!



    Zitat:
    Man rechnet 5 km auf gerader Strecke. Jetzt kommt es auf deinen Schlafbedarf und der körperlichen Verfassung an. Gehen wir mal von 15 Stunden Marschzeit pro Tag aus, sind das im Schnitt 75 km am Tag.


    Hier eine andere Quelle über Eilmärsche: http://de.wikipedia.org/wiki/Eilmarsch


    Im übrigen merkt man deiner Rechnung zu einem Rucksackgewicht von 6 - 8 kg auch eine fehlende Praxiserfahrung an, was Mehrtagestouren angeht.


    Ich fasse es mal auf den Punkt und "packe" mal meinen Rucksack virtuell aus, den ich dabei hatte:


    Meru Hudson 70l Rucksack: nur 2kg mit Regenhülle; mein viel zu schwerer 2,2 kg Schlafsack, (Meru Highland). Ich habe leider nur so heavy Winterteile. Isomatte Evazote 1,9cm : 950g. (Gönne ich meinen alten Knochen!) Poncho von Miltec: 340g. "Futtersack" mit Kochgeschirr und Tasse: 1830g (2 Portionen "Mein Buschfutter", 2 große Portionen Special Müsli von mir, große Tafel Schokolade, Doppelpack Sojabratlinge und Doppelpack Grillkäse aus dem Aldi, Mein leichter Alutopf, Aluteller, auch als Pfanne verwendbar, Topfzange Alu, Titantasse: 300ml, doppelwandig, lösl. Kaffee, Teebeutel, Esbit Titan-Klapplöffel, 1 ganz kl. Plastikfläschchen Öl.)
    Fleecepulli: 550g, gewachste Weste aus Mischgewebe: 450g, lange Funktionsunterwäsche: 570g (als Schlafanzug und für morgens drunter, bis ich warm bin) Kelly Kettle: 570g, "Kulturbeutel" mit kl. Erste Hilfe Set: 160g, Taschenlampe: 150g, Ortlieb Wassersack: 180g, 2l Wasser: 2000g, "Sea to Summit Kitchen Sink": 170g (Da wollte ich was ausprobieren, hab´s aber doch nicht genommen, also überflüssig)
    Macht 12,12 kg. Ich habe den Rucksack mit Mogen an die Federwaage gehängt und er hat sich zwischen 12 und 13 kg eingependelt. Also gut gerechnet.
    Messer hängt am Gürtel und Kamera um den Hals, das Gewicht zähle ich jetzt mal nicht.


    Was hätte ich locker sparen können:


    -Kitchen Sink: 170g
    -Lange Funktionswäsche: 570g
    -Besserer, dünnerer Schlafsack: ca.700g
    -Weniger Essen: 500g
    -Ein Liter Waser: 1000g (Darüber lässt sich aber streiten)


    Also zwischen 2 und 3 Kilo hätte ich wohl noch sparen können. Muss ich mir das nächste Mal noch mal genauer ansehen. Wobei ich es nachts gerne schön warm habe, also dicker Schlafsack=gut! Auch auf meine Funktionswäsche verzichte ich nicht gerne.


    Diese Packlisten für Mehrtagestouren sind wohl immer so unterschiedlich, wie die Leute, die sie machen; aber unter 10 kg zu kommen wird schwer. Zumal eigentlich ja auch noch ein Tarp dazugehört, was ich ja nur wegen der Hütte daheim gelassen habe. (650g)


    Ich hoffe damit vielleicht dem ein oder anderen eine Anregung gegeben zu haben, was man mitnehmen sollte und was vielleicht Gewichtsluxus ist.


    Viele Grüße von Parzival :bcplove

  • Es ist relativ leicht unter 10kg zu kommen, ich habe mit robuster Ausruestung ca. 9kgfuer 2 Tage oder 2 Wochen, Temperatur ca. 0 Grad nachts.
    Wasser und Essen sollte man nicht dazu zaehlen weil das zu unterschieldich ist von Person zu Person. Natuerlich muss man das dann auch noch tragen aber zum vergleichen und darueber sprechen macht es keinen Sinn das mit zu zaehlen.


    Es gilt erstmal alles weg zu lassen was nicht zwingend notwendig ist. Z.b. muss man sich ueberlegen ob alles in einem robusten Beutel sein muss oder ob billige Plastiksaecke den Dienst nicht genau so gut erfuellen und braucht es ueberhaupt eine eigene Verpackung oder kann es auch lose im Rucksack liegen. Klar bei der Notfallappotheke macht sich nicht so gut wenn sie einfach in den Rucksack gekippt wird. Ich habe sie von einer Dose in einen Plastikbeutel gepackt und gleich mal 134g eingespart. Das ist enorm bei einem Gewicht von 500g. So geht es weiter bis man nichts mehr weglassen kann.
    Dann kommt der Schlafsack und die Behausung dran und am schluss merkt man, dass man das bisschen Gewicht auch in einem leichteren Rucksack transportieren kann.


    Dies kann nicht generalisiert werden, jeder muss fuer sich herausfinden was das absolute minimum ist. Eines ist jedoch sicher, viel tragen ist ungesund und all die 30kg Schlepper sind nicht ganz ehrlich mit sich wenn sie erzaehlen, dass eine mehrtages Tour spass macht.


    Liebe Gruesse
    draussen

  • Bei Gepäckdiskussionen finde ich wichtig, dass man sich auf einen gemeinsamen Nenner einigt. Parzival zum Beispiel zählt sein Messer, Kamera, usw. nicht dazu, da die Teile NICHT im Rucksack sind. Ben zählt sogar sein Unterhemd das er aktuell trägt dazu. Wenn die Gegenstände, die in seiner Packliste unter AM KÖRPER aufgelistet sind, vom Gesamtgewicht abgezogen werden, hat er ein Rucksackgewicht von 14 Kilo und keine 18.


    Meiner Meinung nach müßte auch Essen und Trinken zur Debatte stehen, da sonst keine Vergleichbarkeit möglich ist. Hunger und Durst sind sich sicher individuell und Subjektiv. Kälte und Hitze aber auch.


    In diesem Sinne
    :bcplove

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    außerdem sollte man immer eine Schlange dabeihaben."
    W. C. Fields

  • Also der Faden der sich in diesem Faden entwickelt hat finde ich sehr interessant. Den könnte man doch raus trennen *hust* *räußper* *mit dem scheunentor wink* :D


    Ich zähle alles, weil man alles tragen muss. Es ist ein gutes Training seine Grenzen sowohl nach oben (Maximalgewicht), als auch nach unten (Minimalgewicht) auszutesten. Ich bin nicht dran interessiert UL zu gehen, da ich noch nicht darauf angewiesen bin, aber daran nicht mehr mit zunehmen als man muss. Da schleppe ich nie zu viel mit mir und mache mich auch nicht kaputt. Ich bezahle gerne für Ideale und Qualität einen Preis in Gewicht, nicht nur in Euros.

  • nu, das kommt sehr darauf an, was ihr unter langer Wanderung versteht oder? 20 km sind nun wirklich kein Problem. Weder fußtechnisch noch gewichtmäßig. ;)
    Wenn es eine bloße Tagestour ist, reichen ja Wasser und etwas Esskram. Mir jedenfalls.
    wenn eine Übernachtung angedacht ist, kommt meine Dackelgarage und der SChlafsack sowie Matte mit, da trage ich nie mehr als maximal 8 kg.
    Bei wirklichen Touren, also mehrere Tage wird es natürlich mehr. Mein Rucksackgewicht ist dann meist 15-16 kg inclusive Kocher und son Gedöns. Und das ist vollkommen unproblematisch. Richtig lange Touren mit reiner Selbstverpflegung habe ich noch nicht gemacht, meistens konnte man jeden 2-3 Tag nachkaufen.
    Aber wenn es mit der Kungsledentour klappt, kann ich euch dazu näheres erzählen.

  • Klar bei der Notfallappotheke macht sich nicht so gut wenn sie einfach in den Rucksack gekippt wird. Ich habe sie von einer Dose in einen Plastikbeutel gepackt und gleich mal 134g eingespart. Das ist enorm bei einem Gewicht von 500g.


    Ja das stimmt. Ich habe hier mit Absicht eine Box, da es mehr ist als eine Apotheke. Tüten sind mir schon kaputt gegangen und da kommen schnell löcher rein. Es ist ungünstig wenn in das Verbandsmaterial Feuchtigkeit ziehen kann, zudem sind Verbandspäckchen nicht für physikalische Beanspruchung geeignet und müssen daher geschützt aufbewahrt werden.


    Dass Verbandsmaterial nicht übertrieben ist hat der letzte Ausflug gezeigt. Fast wären wir Ersthelfer gewesen und der Kerl hat halt echt geblutet wie verrückt, da er Medikamente nehmen muss die die Blutgerinnung hemmen.

  • Hallöchen


    75 Kilometer am Tag halte ich für übertrieben, wenn es tatsächlich Leute gibt die das so machen hat das für mich auch nicht mehr wirklich viel mit Spass zu tun, zumal 15 Stunden reine Gehzeit für mich auch kaum machbar erscheinen!


    Ich sehe es so wie viele andere Hier auch: eine Packliste ist so individuell wie die Person die sie erstellt. Wenn ich allein bedenke das meine Kamera 2 Kilo frisst und mein Hund neben mir auch etwas zu essen braucht ist es nicht verwunderlich das ich bei einer Mehrtagestour niemals mit 9-10 Kilo hinkommen würde. Fakt ist aber das man mit steigender Lauferfahrung auch seine Ausrüstung optimiert! Ich hatte zum Beispiel bei der 7 Burgentour zu viel Klamotten zum anziehen mit! Beim Sagenweg zu viel zu essen... Beim Uplandsteig weniger zu essen aber noch immer zu viel.. Mit der Zeit pendelt sich sowas aber ein!


    Dinge in Plastiktüten zu packen finde ich sinnvoll! So habe ich allein bei der Hülle meiner Isomatte 100 Gramm eingespart. Das ganze kann man natürlich noch weiter vervollkommnen, das schwere Geschirr wird durch Titan ersetzt, das essen wird besser kalkuliert, der Schlafsack wird leichter und Klamotten weniger. Sowas kann aber nur durch Erfahrung passieren und nicht durch die Packlisten anderer!


    Aus übertriebener Sparsucht auf Dinge wie ein kleines erste Hilfe Pack (für mich oder eben den Verunglückten Mountainbiker) oder z.B. die Taschenlampe zu verzichten halte ich für fahrlässig und nicht ausreichend bedacht.


    Liebe Grüße


    [align=center]
    miteinander-füreinander


    Als ich den Schädel im Wald fand, rief ich zuerst die Polizei. Aber dann
    wurde ich neugierig. Ich hob ihn auf und fragte mich, was das für ein
    Mensch war und wieso er ein Hirschgeweih trug.


  • Haben grade eine zweitägege Tour zum Testen von Ausrüstung und Gewichten etc gemacht . Bei zwei Personen kamen wir mit allem , also auch Essen , Wasser etc auf Gewichte von 15 Kg bei mit und bei meiner Frau von 12Kg. Für die nächste Tour werde ich mir noch eine andere Jacke zulegen und so 1 kg einsparen und auch bei ein bis zwei anderen Dingen etwas sparen um so auf etwa 13 kg zu kommen. Ich denke aber da ist bei Mehrtagestouren aber auch Ende. Beim Schlafsack gehts mir genauso wie Parzival es schon geschrieben hat, etwas über 700g sind da wohl noch drin aber mit einem erheblichen Mehraufwand an Geld den ich derzeit noch nicht bereit bin zu bezahlen.


    Auf ein paar elementare Dinge wie Medkit und Licht und dergleichen würde ich niemals verzichten.


    Zu den Tageskilometern kann ich nur sagen: wenn ICH 75Km am Tag hinter mich bringen will dann nehme ich mein Auto. Wem DAS Spass macht der soll es gerne machen, des Menschen Wille ist sein Königreich.
    Wenn ich mit meinen 120 Kg das veruchen würde , würde mir anschliessend mein Arzt kein Schmerzmittel verschreiben sondern den Hintern versohlen.
    Gruß
    TaunusNiva

  • Bin meine Liste auch mal durchgegangen. Von dem was ich so habe, ist im Sommer durchaus ein Basisgewicht( ohne Essen, Trinken, Brennstoff) von 9-10 kg drin. Ich habe nicht unbedingt die leichtesten Sachen. Aber wie das so ist kommt dann das Kletterseil dazu, ein Thermometer, vieleicht 1 MP3-Player, Notizblock mit Stift, 1 Flugzeugträger usw.. Und Zack ist man wieder bei 12 KG. :D

    "Man sollte immer eine kleine Flasche Whiskey dabeihaben - für den Fall eines Schlangenbisses -
    außerdem sollte man immer eine Schlange dabeihaben."
    W. C. Fields

  • Ich kam bei zweiwöchiger Sommertour auf knapp 15kg ohne Essen, Trinken, Spiritus mit allem was ich mitgenommen hab (Selbst die Brille lag auf der Waage ;-))
    Gut, 1,5kg Kunstfaserschlafsack, 1,6kg Wanderstiefel, 1kg Trangia Komplettset ... an Kleidung habe ich auch recht "ziviles" Zeug mitgenommen. Regenschirm hatte ich auch dabei.
    Ich habe grad am Anfang gemerkt, 1-2 kg weniger hätten mir gut getan, aber die schweren Stiefel war ich ja eh gewöhnt, der Rucksack mit 15-16kg im voll Beladenen Zustand war auch noch stemmbar. Dafür konnte ich halt unterwegs richtig Kochen und mit Tarp, Poncho und Regenschirm quasi ein regengeschütztes Hotel im Wald errichten.

  • Du trägst aber nunmal das was Du trägst - ob um die Hüften, in den Hosentaschen oder im Rucksack. Irgendwann wird es einfach zu viel und Mann braucht ein Muli - so war das schon immer. Navy Seals können mehr Tragen als Neubekniegelenkte Omis. Je weniger Gepäck desto weniger Gewicht - so ist das nunmal. Dann leidet wieder der Komfort bei vielen.....


    Ich nehme immer weniger als 10 Kilo mit. Und Verzichte auch mal gerne auf Kompfort. Walk und Leder statt Plastik spart viel Gewicht z.b. . Allerdings wandere ich auch nicht zum Nordpol - in Europäischen Wäldern allerdings komm ich damit endlos weit.

  • Rucksack und Gewicht, ein ewiges Thema.


    Ich habe keine Packliste, weil sich durch meine ganzjährige Outdoorleidenschaft diese zu oft ändert. Durch meinen Körperbau und meine (Vor-OP und hoffentlich bald wieder hergestellte) Konstitution habe ich, vor allem mit dem Kaika 75 in edlem Schwarz, auch bei 25 kg Gewicht keinerlei Probleme wie ich im Winter letzten Jahres feststellen konnte.
    Zusätzlich gönne ich mir "altersbedingt" einigen Luxus auf Wanderungen den ich nicht mehr missen möchte.Evtl. bin ich sentimental, aber es gibt doch nichts erfreulichers als nach einem Wandertag und seinen körperlichen Anstrengungen am abendlichem Feuer zu sitzen, nee Tasse heißen Kaffee zum Bannok zu genießen und die Sterne am Himmel zu betrachten, danach dann in den Schlafsack zu grabbeln und den Körper zu spüren.
    Für mich gehört das irgendwie dazu....


    :bcplove Gruß Travelmad

    "Member of OutdoorFrankenCrew"


    - see it - learn it - teach it