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    Worin liegt eigentlich das Problem


    Ist man längere Zeit draußen unterwegs, braucht man Trinkwasser. Zum einen muss man seinen eigenen Durst stillen, aber auch zum Kochen und für die Körperhygiene: vor allem fürs Zähneputzen benötigt man sauberes Wasser; für die "äußere" Reinigung ist in der Regel kein Trinkwasser nötig.



    Der Trinkwasserverbrauch hängt dabei stark von der Aktivität, deren Dauer und dem Klima ab. Als durchschnittlichen Tagesverbrauch kann man so ca. 3 L pro Tag ansetzten. Aber Achtung, vor allem bei sehr warmem Klima kann sich dieser Wert drastisch erhöhen. Nicht enthalten ist hierbei Wasser zur äußeren Körperpflege und zum Waschen von Geschirr und Wäsche. In diesen Fällen kann man aber in der Regel auf ungereinigtes Wasser zurückgreifen.


    Da 1 L Wasser nun mal 1 kg wiegt, erkennt man schnell, dass es bei Aktivitäten, bei denen man sich mit eigener Muskelkraft fortbewegt, kaum möglich, Wasser für mehr als einen Tag mitzunehmen - die Gewichtsbelastung würde

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    Moin Leute,


    hach, wir sind erst seit ein paar Tagen am Netz und haben schon so einen regen Zulauf und eine sehr rege Beteiligung im Forum, Leute, Ihr seid SPITZE :dance ! Das Portal war nicht nur die Idee von 2-3 Leuten, vielmehr waren einige am Entstehungsprozess beteiligt, die dem jetzigen Kernteam jederzeit mit Rat, Tat und Kritik zur Seite standen. WildHog hat den Server zur Verfügung gestellt und das Forum grafisch gestaltet, Fagris hat die Software bezahlt und aufgespielt und ist für den technischen Kram verantwortlich, Ilves hat unser Logo entworfen und war grafischer Berater, nun unterstützt er das Team als erster Moderator. Im Hintergrund waren aber noch mehr Freunde aktiv: Ohne die Mithilfe, Ideen und (moralische) Unterstützung von draussen, manni, misfit, Nachtkauz, Rio und Westwood hätten wir dieses Portal garnicht so schnell aus dem Boden stampfen können.


    miteinander - füreinander


    Daher gebührt Euch unser herzlichster Dank, Ihr seid Klasse Männer! Nicht zuletzt aber, sei

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    Hallo,
    ein Übertrag eines Artikels aus meinem Blog:



    Hier folgt nun heute ein kleiner Leitfaden zur Herstellung eines effektiven und preiswerten Zunders für das Survivalkit/PI Päckchen. Benötigt werden:
    - Eine Wärmequelle (in meinem Fall ein Spirituskocher)
    - Kosmetikpads aus Baumwollwatte
    - Einige Teelichter, ohne Docht
    - Eine Unterlage (PVC Matte, etc)
    - Eine kleine Metalldose/Töppfchen


    Ablauf:

    Das Ganze ist sehr einfach: Als erstes werden von den Teelichtern Docht und Döschen entfernt und diese in das kleine Töpfchen gelegt. Anschliessend werden die Teelichter mittels der Wärmequelle geschmolzen. Hierbei ist Vorsicht geboten, das kochendes Wachs spritzt! Der Behälter sollte also frühzeitig von der Wärmequelle genommen werden. Anschliessend taucht man die Wattepads kurz in das flüssige Wachs, sodass sie sich vollsaugen. Dann lässt man das Padd abtropfen und legt es auf die PVC Unterlage. Das Pad muss nicht(!) übermässig vollgesogen sein! Diesen Vorgang wiederholt man, bis man

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    Hallo zusammen,

    Orientierung fängt mit der Karte an. Und woher nehmen und nicht stehlen? Da gibt es mehrere Möglichkeiten, die von dem öfters propagierten "Lad dir doch die Garmin Karten bein XXX" abweichen. Erstens sind die Garmin Karten nicht so dolle (hab sie selbst) und zweitens muss man ja nicht der Geiz-ist-Geil" Mentalität folgen. Nachfolgend ein paar, von mir getestete, Varaianten für Tourenplanung und Kartenmaterial auf PC, Garmin, Android Handy, Blackberry und IPhone.


    Openstreetmaps
    http://www.openstreetmap.org/
    OSM bietet gute Karten für viele Länder, die Aktualität und Detailtiefe der Waldwege und Gewässer schlägt Google um Längen! Es wird ständig aktualisiert, man kann online Routen planen


    Die Wanderreitkarte
    http://www.wanderreitkarte.de/
    Basierend auf OSM wird hier eine Topokarte erstellt. Es gibt legale, freie Versionen für Garmin GPS Gerätr

    Computerteddys OSM Karten

    http://ftp5.gwdg.de/pub/misc/o…tmap/teddynetz.de/latest/
    Hier findet man eine Vielzahl von OSM Karten für

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    nehbergflyer von wildhog9910 auf Flickr


    Als mir der oben abgebildete Flyer in der Sparkasse in die Hände fiel konnte ich es fast kaum glauben. Aber tatsächlich sollte Rüdiger Nehberg für einen Diavortrag ins Sauerland kommen! Stefanie und Benno Cramer hatten sich dafür eingesetzt und den Abend im Kino der Finnentroper Festhalle organisiert. Bereits im Vorfeld hatte man die Möglichkeit, mit Rüdiger Nehberg persönlich zu sprechen, ein Prominenter ohne Berührungsängste!


    In seinem Vortrag erzählte Nehberg von seinem aufregenden Leben, wie seine Survival-Karriere begann und wo ihn seine Abenteuerlust hintrieb. Man hätte nicht einmal die Bilder benötigt, denn alleine Nehbergs Erzählstil konnte einen mitreißen. Aber seine Art kennt man schließlich aus seinen Büchern, immer mit einem Augenzwinkern und manchmal mit bitterböser Ironie.


    Zu den größten Abenteuern des mittlerweile 75-Jährigen zählten die Überquerung des Atlantik auf einem Baum oder mit einem Tretboot, sein

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    Servus,


    Nun, ich musste leider heute schon wieder abreisen... Seit Donnerstag findet in der Nähe von Kassel ein Omega-Mini-Treffen statt. Hier nun ein paar Eindrücke:


    Als erstes Mal: Der Zeltplatz war wirklich genial! Man hat seine Ruhe UND kann Feuer machen. Okay, das Wetter... Es regnete fast die ganze Zeit. Am ersten Tag hat man sich dann noch mit Ponchos beholfen und hat an der großen Feuerstelle ausgeharrt. An Tag 2 wurde dann die große Baumarktplane aufgespannt. Die Gelegenheit wurde dann auch genutzt um sich in Knotenkunde zu vertiefen. Außer Holzsammeln und mittels Fiskarsbeil, Handsäge und dem "Handbiber" Kleinzeug draus machen passierte nicht viel "Bushcraftiges", das Wetter war einfach zu bäääh.... Okay, ich hatte mir zwischendurch beim Holzhacken im Regen nen Schnupfen geholt, also habe ich mir nen Topf voll Holunderbeeren gesammelt und mit Wasser und Zucker gekocht... Seeeehr lecker und Vitaminreich. Nur blöd dass die Hälfte dann im Feuer landete weil ÄŒono

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    Der Artikel stammt aus meinem alten Blog und wurde am 11.11.2010 erstellt.



    Die Idee zu einem Anorak aus einer alten Wolldecke kam mir beim Stöbern in englischsprachigen Bushcraftforen. Die Idee, wärmende Kleidungsstücke aus Decken herzustellen ist im Übrigen nicht neu und wahrlich kein Modegag. Schon in der frühen Pelzhandelszeit staffierten sich sowohl Trapper und Indianer als auch Soldaten mit sogenannten "Blanket Capotes" aus. Erfunden bzw. zum ersten Mal konfektioniert wurde dieses Kleidungsstück wohl im französischsprachigen Teil Kanadas im 18. Jahrhundert. Zum Teil war der Schnitt schon recht aufwendig gehalten, meist bestand die Capote aber nur aus mehr oder weniger rechteckigen Stoffstücken. Der Vorteil solcher Kleidungsstücke liegt auf der Hand: Decken waren zu jener Zeit begehrte Handelsware und im Überfluss vorhanden. Darüberhinaus war der Stoff dick, verfilzt und robust, so dass es sich für Obermaterial in widrigem Klima eignete. Auch heute noch gibt es

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