Blog-Artikel aus der Kategorie „Bushcraft & Survival“

    Das "NZ Mountain Safety Council" thematisiert Outdoor-Sicherheit in seinem Youtubekanal. Die Videos sind thematisch gut und auf den Punkt produziert. Sich mit Outdoor-Sicherheit zu beschäftigen, bedeutet seine Überlebensfähigkeit draußen stark zu erhöhen.


    Tippgeber war Mogen . Vielen Dank dafür.



    YouTube-Kanal: NZ Mountain Safety Council



    Viel Spaß beim Stöbern.



    P.S. Wer einen interessanten Blog oder YouTube-Kanal hat, kann diesen gerne per PN zur Vorstellung vorschlagen.

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    Rune Malte Bertram-Nielsen ist ein Schnitzer und Schmied aus Dänemark. Er betreibt zudem Bushcraft auf traditionelle Art und Weise. Dabei ist er sehr Wortkarg und lässt die Bilder für sich sprechen. Er zeigt in aller Ruhe und völlig unaufgeregt wie er die Dinge angeht und seine Arbeiten erledigt.


    Tippgeber war Blumenstein . Vielen Dank dafür.


    YouTube-Kanal: Rune Malte Bertram-Nielsen


    Viel Spaß beim Stöbern.


    P.S. Wer einen interessanten Blog oder YouTube-Kanal hat, kann diesen gerne per PN zur Vorstellung vorschlagen.

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    Hinter dem YouTube-Kanal "Backpacker Wilderness" verbirgt sich der "Waidler" Gerhard. Er zeigt Videos seiner Touren und behandelt Bushcraft- und Survival-Themen, sowie Ausrüstung.


    In der Kulisse des bayerischen Waldes zeigt er wie er die Dinge gerne angeht und teilt dabei seine Sicht der Dinge.


    Seit einem knappen Jahr betreibt er seinen Kanal und veröffentlicht seit dem regelmäßig Videos.


    YouTube-Kanal: Backpacker Wilderness


    Viel Spaß beim Stöbern.


    P.S. Wer einen interessanten Blog oder YouTube-Kanal hat, kann diesen gerne per PN zur Vorstellung vorschlagen.

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    Dieser Artikel setzt den im Blog bereits erschienen Text "Auswirkungen von Survival-/ Notsituationen auf Körper und Psyche" fort, bzw. ergänzt diesen. Es wird auf unsere angeborenen Reaktionsmuster: Kampf - Flucht - Totstellen eingegangen, mit denen der bedrohte Mensch versucht, sich an eine plötzlich eintretenden Notsituationen anzupassen bzw. mit ihr umzugehen.


    Tritt eine lebensbedrohlichen Situation auf, reagiert der Mensch, vermittelt durch das limbische System (Amygdala) - einem Hirnareal das für die "Emotions- und Angstkontrolle" zuständig ist -, ohne nachzudenken mit angelegten Überlebensreflexen. Diese Reflexe sind lebenserhaltende Reaktionsweisen, die bei Mensch und Tier gleichermassen vorkommen und im Laufe der Evolution entwickelt haben. Sie umgehen die Steuerung des Grosshirns/ Denkens (vgl. niederer Weg) und sind darauf ausgelegt, eine schnelle und adäquate Handlung zu ermöglichen. Bei Gefahr befähigen sie, ohne vorheriges Nachdenken, Reflektieren oder Bewerten, diese

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    In einer bedrohlichen Notsituation oder Krise reagiert der Körper unmittelbar auf ein auslösendes Ereignis/ Trauma und setzt eine vom Nerven- und Hormonsystem gesteuerte Kettenreaktion in Gang, die auf die Bewältigung der Notsituation ausgelegt ist. Es werden verschieden Körperreaktionen und psychische Phänomene hervorgerufen, die in diesem Artikel beleuchtet werden sollen.


    Grundsätzlich ist die Stärke und das Ausmass der Angst- und Stressreaktionen von vielen individuellen Faktoren (Vorerfahrungen, subjektive Gefahrenbewertung, Grundkonstitution u.a.) abhängig. Prinzipiell gilt, dass jeder Mensch die Selben instinktiven "Notprogramme" in sich trägt, diese aber in unterschiedlicher Art und Weise zum Tragen kommen. Nicht zuletzt spielt natürlich besonders die eigentliche Entstehungs- oder Traumasituation eine wesentliche Rolle.


    Besonders heftige Stressreaktion werden insb. durch folgende Faktoren getriggert: durch das zufällige Eintreten einer Notsituation, d.h. in Momenten, in

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    Worin liegt eigentlich das Problem


    Ist man längere Zeit draußen unterwegs, braucht man Trinkwasser. Zum einen muss man seinen eigenen Durst stillen, aber auch zum Kochen und für die Körperhygiene: vor allem fürs Zähneputzen benötigt man sauberes Wasser; für die "äußere" Reinigung ist in der Regel kein Trinkwasser nötig.



    Der Trinkwasserverbrauch hängt dabei stark von der Aktivität, deren Dauer und dem Klima ab. Als durchschnittlichen Tagesverbrauch kann man so ca. 3 L pro Tag ansetzten. Aber Achtung, vor allem bei sehr warmem Klima kann sich dieser Wert drastisch erhöhen. Nicht enthalten ist hierbei Wasser zur äußeren Körperpflege und zum Waschen von Geschirr und Wäsche. In diesen Fällen kann man aber in der Regel auf ungereinigtes Wasser zurückgreifen.


    Da 1 L Wasser nun mal 1 kg wiegt, erkennt man schnell, dass es bei Aktivitäten, bei denen man sich mit eigener Muskelkraft fortbewegt, kaum möglich, Wasser für mehr als einen Tag mitzunehmen - die Gewichtsbelastung würde

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